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Berliner Sparkasse im Kiez: Treptow-Köpenick

„Sehr offen und menschlich im Umgang“

Berlins grüner Bezirk im Südosten boomt nicht zuletzt wegen des hohen Freizeitwerts. Regionalleiter Reiner Koll schwärmt auch von den bodenständigen Kunden.

Koll
Bild: Barbara Dietl

Was sollte man in Ihrer Region nicht verpassen?
Ein buntes kulturelles Angebot, architektonische Schätze, ausgefallene Restaurants und die größten Wasser- und Waldflächen Berlins ziehen Touristen und Einheimische gleichermaßen an. Beliebt sind das Barockschloss in der Köpenicker Altstadt oder die Archenhold-Sternwarte im Treptower Park. Das FEZ ist als Europas größtes Jugendzentrum besonders für Familien interessant. Architekturfreunde schwärmen von der „Elektropolis” in Schöneweide und der „Tuschkastensiedlung” in Bohnsdorf.

Treptow-Köpenick: Zahlen, Fakten und Adressen

Einwohnerzahl: ca. 250.000
Fläche: 168,4 km2
Ortsteile: Adlershof, Altglienicke, Alt-Treptow, Baumschulenweg, Bohnsdorf, Friedrichshagen, Grünau, Johannisthal, Köpenick, Müggelheim, Niederschöneweide, Oberschöneweide, Plänterwald, Rahnsdorf, Schmöckwitz.

Berliner Sparkasse
Telefon: 030/869 869 69

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Die Berliner Sparkasse ist „Fair. Menschlich. Nah“. Wie setzen Sie diesen Slogan in Ihrer Region um?
Wir engagieren uns aktiv in der Bürgerstiftung Treptow-Köpenick. Viele in meinem Team sind zudem ehrenamtlich in Vereinen der Region tätig und leben den Geist der Berliner Sparkasse in ihrer Freizeit weiter. Erinnern Sie sich an den Brand im Yachtclub Grünau? Der tatkräftigen Unterstützung vieler Sparkässler war es zu verdanken, dass der Wiederaufbau so schnell gelang.

Gibt es eine besondere Expertise in Ihrer Region?
145.000 Treptower und Köpenicker vertrauen der Berliner Sparkasse – das ist unsere Expertise. Wir haben Berlins älteste Bevölkerungsstruktur, der wir mit einer hohen Flächenpräsenz gerecht werden. Unsere Filiale in Rahnsdorf gehört zu den Kleinsten, aber für unsere Kunden vor Ort sind wir die Größten.

Haben Sie besondere Insidertipps für Ihre Region?
Beginnen Sie den Tag mit einem leckeren Frühstück im Friedrichshagener Café Mauna Kea (unbedingt reservieren!). Anschließend lohnt sich ein Shoppingbummel durch die Bölschestraße. Hier gibt es sie noch, die alteingesessenen Geschäfte mit der persönlichen Note. Bei schönem Wetter lässt sich bei einer Bootstour auf dem Müggelsee neue Kraft tanken – für eine der berühmt berüchtigten Themenpartys in der Freiheit 15 oder um in der Alten Försterei dem 1. FC Union jubelnd beizustehen.

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