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Sommer in Berlin

20 Tipps für den perfekten Sommer

Ob in der Apfel-Galerie, beim Grill-Kurs am Feuer, Sonnenuntergang auf dem Kajak oder Turmsprung in die Seebad-Fluten: Diese 20 Empfehlungen rund um Events, Kulinarik und Läden in Berlin machen die schönste Zeit des Jahres unvergesslich.

1) Wo Apfelträume wahr werden: Apfelgalerie

Apfelgalerie
Bild: Promo

Ein Paradies für alle, die Äpfel lieben: Über das Jahr verteilt bietet die Apfelgalerie in Schöneberg bis zu 200 verschiedene alte und neue Sorten. Inhaberin Caty Schernus bezieht die Äpfel und andere Obstsorten vom Hof ihrer Eltern, dem Obsthof Schernus & Bröcker bei Frankfurt (Oder). Thomas Bröcker und Claudia Schernus bewirtschaften dort 50 Hektar mit Obst- und Gemüse-Anbau. Je nach Saison gibt es außerdem frisches Gemüse aus der Region und zwar immer direkt vom Erzeuger. Dazu zählen Salate, Möhren und Zwiebeln aus Teltow, Tomaten und Gurken aus Manschnow sowie Spargel aus Beelitz. Im Sommer sind die Regale mit Pflaumen, Kirschen und Pfirsichen gefüllt. Die ersten Sommeräpfel mit ihrer spritzigen Säure tragen beispielsweise die schönen Namen wie Summerred, Piros, Apollo und Clapps Liebling. Im Herbst bricht der „Sorten-Wahnsinn“ aus, dann gibt es in der Apfelgalerie die größte Vielfalt an Äpfeln.

Apfelgalerie, Goltzstr. 3, 10781 Berlin, www.apfelgalerie.de

2) Eis aus Leidenschaft

Woopwoop
Physik trifft Genuss: Woop Woop. Bild: Promo

Philipp Niegisch entschied sich gegen eine Konditorausbildung und für ein BWL-Studium, Physiker Boris König liebt angewandte Wissenschaft. Beide zusammen sind die Visionäre unter den Eismachern. Vor den Augen ihrer Kunden zaubern sie aus frischen Früchten, einer hausgemachtenen Milch-Sahne-Mischung und mit minus 196 Grad kaltem Stickstoff innerhalb von 30 Sekunden Eis. Bei Woop Woop Ice Cream kommt in den Becher oder die Waffel fantastisch cremiges, frisches Eis mit intensivem Geschmack. Für ihre wechselnden Kreationen verwenden sie hochwertige und natürliche Zutaten: Valrhona Schokolade, saftige Walnuss-Brownie-Stückchen und frische Himbeeren mit echten Käsekuchenstückchen. Die Mission der Eismacher ist, das frischeste und beste Eis aller Zeiten zu machen.

Woop Woop Ice Cream Rosenthaler Straße 3, 10119 Berlin www.woopwoopicecream.de

3) Wo das kulinarische Herz der Stadt schlägt

Berlin Food Stories
Bild: Berlin Food Stories

Wo gibt es das beste vietnamesische Street Foot, das beste Eis oder das beste Foodevent? Viele Webseiten und Blogs wollen Berliner wie Besucher zu den guten Adressen der Stadt führen, aber nicht alle haben die besten Tipps. Der in Berlin lebende Schwede Per Meurling ist leidenschaftlicher Koch, Blogger und Reisender. Er weiß wie das kulinarische Herz Berlins schlägt und unterscheidet nicht zwischen Imbiss und Sterneküche. Die Zutaten, Kreationen und der Genuss wie die Menschen dahinter entscheiden. Per probiert selbst aus, sammelt die Geheimnisse der Köche und ist ständig auf der Suche nach Neuigkeiten. Die Webseite BerlinFoodStories ist eine unabhängige Alternative zu den bekannten Seiten im Internet.

http://berlinfoodstories.com

4) Brillen made in Berlin

Ic Berlin
Bild: ic! Berlin

Bei den Modellen von ic! Berlin gibt es keine Schrauben, sondern ein Federscharnier-Stecksystem mit einer weltweit einzigartigen schraubenlosen Gelenklösung. Sie hält Rahmen und Bügel mit einem herausnehmbaren Clip zusammen. ic! Brillen sind Designprodukte, die in Handarbeit in Berlin gefertigt werden. Die Brillen sind formstabil wie flexibel, schlicht und unkonventionell, alltagstauglich und schick. Sie sind federleicht, fast unkaputtbar und international gefragt. Wer sehen möchte, wie die Brillen hergestellt werden, kann an einer Tour durch das Produktionshaus in Marzahn teilnehmen.

Flagship Store, Münzstr. 5, 10178 Berlin, www.ic-berlin.de

5) Grillen für Gourmets

Grillen
Bild: Shutterstock

Ein paar Würstchen, Steaks und Hähnchenschnitzel und das Grillvergnügen kann losgehen. Doch auf einem Grill geht viel mehr: kulinarische Kreationen und sogar ganze Menüs. Von speziell gewürztem Gemüse über Gourmet-Fleischstücke oder Fisch in hausgemachter Marinade bis zu gegrillten Früchten als Dessert ist vieles möglich. Wer seine Grillkünste verfeinern möchte, kann bei einem Gourmet Grillkurs in Potsdam die Zubereitung verschiedener Grillspezialitäten und Tricks lernen. Vermittelt werden auch Techniken auf den Gas-, Holzkohle- und Elektrogrill. Während der Grillmeister stets mit Rat und Tat zur Seite steht, grillen die Teilnehmer verschiedene Köstlichkeiten, die anschließend für alle auf den Tisch kommen. Mit den neuen Rezepten wird die nächste Grillparty ein Fest.

Gourmet Grillkurs: gefunden auf dem Erlebnis-Portal Jochen Schweizer, vier bis sechs Stunden für 99 Euro

6) Eintritt frei

Berlin muss nicht teuer sein: Das Portal Berlin.de verrät, welche Veranstaltungen sogar völlig gratis sind. Aufgelistet werden hier Ausstellungen, die freien Eintritt gewähren, sowie Events, die kostenlos sind. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie dem Berliner Dom gratis aufs Dach steigen können? Oder sich die Türen des Mies-van-der-Rohe-Hauses in Hohenschönhausen ohne einen einzigen Euro öffnen?

www.berlin.de/museum/einritt-frei
www.berlin.de/kultur-und-tickets/gratis

7) Alle Museen in einer langen Nacht

Lange Nacht der Museen
Viel zu entdecken: Lange Nacht der Museen. Bild: Sergej Horovitz

Haben Sie schon mal Cocktails unter einem Dinosaurier getrunken? Oder gesehen, wo die Schmuggelware im Westpaket versteckt war oder vor Gemälden gezeichnet? Und das alles in einer Nacht?

Bei der Langen Nacht der Museen am 25. August können Sie noch viel mehr entdecken. 80 Museen werden zu rund 800 Veranstaltungen einladen. Die Lange Nacht ist der Höhepunkt des MuseumsSommers, der 2018 zum vierten Mal im Juli und August zu Open-Air-Veranstaltungen in Museen in ganz Berlin einlädt. In der Langen Nacht öffnen die Museen ihre Türen bis zwei Uhr morgens. Sie zeigen mit ihrer enormen Programmvielfalt, welche Schätze Berlin zu bieten hat. Auch die persönlichen Begegnungen mit Museumsmachern und der Blick hinter die Kulissen machen die Lange Nacht der Museen zu einem besonderen Erlebnis. Und erneut ermöglicht der Bus-Shuttle, der die Museen auf verschiedenen Routen miteinander verbindet, viele Häuser in einer Nacht zu besuchen.

www.lange-nacht-der-museen.de
Tickets ab 18 Euro, ermäßigt 12 Euro

8) Mit dem Skizzenbuch unterwegs

Mit dem Skizzenburch unterwegs
Bild: M. Bolte

Zeichnen und Malen in blühender Natur oder in den Oasen der Stadt können Interessierte bei den Kursen der Künstlerin Monika Bolte. Sie zeigt unter fachlicher Anleitung wie die künstlerischen Fähigkeiten entwickelt, entfaltet oder entdeckt werden können. Inspiration und Anregung bieten die zahlreichen Motive der ausgewählten Themen und Orte. Gezeichnet und gemalt wird in den Kursen im Georg Kolbe-Museum, im Schloss Charlottenburg, oder an der Glienicker Brücke. Arbeitsmaterialen bringt jeder selbst mit. Außerdem veranstaltet Sie in Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) Radtouren vom Heidelberger Platz zum S-Bahnhof Wannsee mit Mal- und Zeichenstationen. Die Teilnahme an den zweistündigen Kursen zu ausgewählten Orten kostet 20 Euro, die Radtouren für ADFC-Mitglieder drei Euro für Nichtmitglieder sechs Euro.

www.mb-kunst.de

9) Konzerte im Englischen Garten

Englischer Garten Berlin
Bild: Shutterstock

Mitten im Tiergarten, vor dem Teehaus im Englischen Garten, finden im Sommer vom ersten Juli bis zweiten September wieder Konzerte statt. Auf der Open Air-Bühne bietet der Konzertsommer in idyllischer Kulisse ein breites musikalisches Programm an, von Latin, über Jazz und Folk bis hin zu Reggae und Electro-Swing. Das Teehaus besitzt einen großen Biergarten und die Wiesen davor sind perfekt für ein Picknick. Der Eintritt ist frei.

Teehaus im Englischen Garten, Altonaerstr. 2, 10557 Berlin, https://konzertsommer.jimdo.com

10) Mit dem Kajak durch Berlin

Kanus
Bild: Shutterstock

Ab ins Kajak oder Kanu und Berlin ganz entspannt vom Wasser aus entdecken: Vom Spreeufer am Funkhaus an den Überresten des Spreeparks Plänterwald und an der Insel der Jugend vorbei bis zur Halbinsel Stralau, auf Dahme und Spree durch Köpenick oder auf den Kanälen bis zum Schlosspark Charlottenburg. Der Anbieter Backstagetourism bietet verschiedene geführte Kajak- und Kanutouren durch Berlin. Wer es sportlich mag, macht „Bike and Boat“. Dann geht es durch Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg mit dem Fahrrad und mit dem Kajak weiter über die Spree bis zum Funkhaus. Eine Tour mit Guide und Ausrüstung dauert zwei bis vier Stunden und kostet 25 bis 35 Euro.

Backstagetourism, Nalepastr. 18, 12459 Berlin, www.backstagetourism.com

11) Chillen auf der Spree

Schon gewusst? Für Tretboote, Picknickboote, sowie kleinere Motorboote und Elektro-Boote auf der Spree benötigen Sie keinen extra Führerschein. Die Bootsvermietung Spreeboote offeriert derlei Boote mitsamt Grill und Picknickkorb. So lässt es sich vergnüglich bis Anfang Oktober auf der Spree schippern.

Touren, Boote und Zubehör finden Interessierte auf www.spreeboote.de . Zur Einstimmung auf 44 Kilometer Spree-Spaß hier unser Artikel aus der Print-Ausgabe des Sommers 2015: Spree ahoi!

12) Café im Grünen

Lange-nacht-museen
Bild: Sergej Horovitz

Mitten in Berlin-Wedding ist MARS ein wunderbarer Ort, um mit Freunden oder der Familie zu essen und zu trinken und für ein paar sommerliche Stunden auf der Terrasse im Grünen zu sitzen. MARS ist die gastronomische Ergänzung des Kulturquartiers silent green, das in den historischen Räumlichkeiten des Krematoriums Wedding einen besonderen Veranstaltungsort gefunden hat. Es bietet Lunch, Brunch und Dinner mit frischen saisonalen Gerichten. Die lauen Sommerabende können Sie hier auch an der Bar ausklingen lassen.

MARS, Gerichtstr. 35, 13347 Berlin, www.mars-berlin.net

13) Circus mal ganz anders

Berlin Circus Festival
Bild: Miikkael Kukkula

Das Berlin Circus Festival zeigt vom 24. August bis zum zweiten September Circus auf eine besondere und zeitgenössische Art. Geboten wird ein Programm mit einer Mischung aus Artistik, Tanz und Performance. In zehn Tagen Festival sind 14 verschiedene Produktionen mit Künstlern aus ganz Europa zu sehen. Spielort der spektakulären Shows sind zwei Circuszelte auf dem Tempelhofer Feld. Auf dem Festivalgelände gibt es außerdem eine Kunstausstellung. Bei Livemusik können Sie Drinks an der Bar, verschiedene Leckereien und die Sonnenstrahlen des Spätsommers genießen. Der Eintritt kostet 19,50 Euro, ermäßigt 14 und für Kinder neun Euro.

www.berlin-circus-festival.de

14) Sommerbäder-Spaß

Schwimmbad Kinder
Schwimmbad: Mit Karte zum Vorteil. Bild: Shutterstock

Auch in diesem Jahr bieten die Freibäder wieder viele Events für Groß und Klein. Für alle Badenixen und Wassermänner lohnt die Sommer-Mehrfachkarte der Berliner-Bäderbetriebe. Diese gilt für 20 Besuche zum reduzierten Eintrittspreis von 3,50 Euro statt regulär 5,50 Euro in den Berliner Freibädern. Mit dieser Karte können Sie an den Warteschlangen vorbei gehen. Außerdem ist sie übertragbar, sodass mehrere Personen sich gleichzeitig ins Badevergnügen stürzen können. Ob Wasserski im Strandbad Jungfernheide, vom Turm springen im Seebad Friedrichshagen oder Sandburgen bauen im Strandbad Wannsee – für jeden ist etwas dabei.

www.berlinerbaeder.de

15) Kino im Rosengarten

Der Rosengarten am Weinbergsweg ist mehr als ein schöner Biergarten. Hier legen DJ’s auf, es wird getanzt, gechillt – und Kino unter freiem Himmel gehört auch zum Programm. Gezeigt werden relevante Filme aus Berlin oder von Amnesty International. Kostenlos und garantiert speziell. Das Open-Air-Kino gibt es nur bei gutem Wetter; es geht immer los, sobald es dunkel genug ist. Meistens Dienstag, aber auch mal an anderen Wochentagen. Das aktuelle Programm ist auf der Facebook-Seite zu finden.

Rosengarten, oberhalb des Parks am Weinbergsweg in Berlin-Mitte gelegen, www.rosengarten-berlin.de, https://www.facebook.com/Rosengarten-Berlin-686218421469390/

16) Huckleberry Tours

Huckleberry Tours
Bild: Promo

Entfliehen Sie dem Alltag und schippern Sie entspannt mit einem Floß die Havel oder Spree entlang. Mehrtägige Floßtouren sind ideal als Familienurlaub oder als Ausflug mit Freunden. Zubehör wie Grill, Gaskocher, Trockentoiletten, Schlafsäcke und vieles mehr können dazu gebucht werden. Huckelberry verfügt über Floßstationen in Brandenburg und Berlin. Die Flöße können online gebucht werden. Eine Floßfahrt ohne Zubehör kostet ab etwa 40 Euro. Ein Bootsführerschein ist nicht erforderlich.

http://huckleberrys-tour.de

17) Labor: Craft-Bier im Kaffeehaus

Berlin ist um eine neue Craft-Bier-Bar reicher. In Friedrichshain hat mit einem Bar-in-Bar-Konzept das Labor eröffnet. Beherbergt wird es vom Kaffeehaus Szimpla Berlin. Im Labor haben sich die beiden ungarischen Inhaber auf Craft Bier spezialisiert, dazu gibt es Spezialitäten aus ihrer Heimat. Was das Interieur angeht, ist der Name des Labors Programm: ein in weiß gehaltenes minimalistisches Design trifft auf schöne Erlenmeyerkolben, im Hintergrund die Bierauswahl als stylisches Periodensystem und künstlerische Wandmalerei.

Labor, Craft Bier Bar, Gärtnerstr. 15, 10245 Berlin, https://labor-bar.business.site

18) Unterwegs zu den angesagten veganen Adressen der Stadt

Berlin gilt als eine der spannendsten Städte für vegane Cuisine. Immer mehr Restaurants und Bistros haben sich der trendigen Küche verschrieben. Wer mehr über die angesagten Locations erfahren will, kann bei einer veganen Tour viel entdecken. Das Team von Fork & Walk Tours führt Teilnehmer zu einem familiengeführten Restaurant mit sardisch-afrikanisch inspirierter Küche, zu veganem lokalen Bier und dort hin, wo es die besten Falafel außerhalb des Mittleren-Ostens gibt. Nebenbei entdeckt die Gruppe Sehenswürdigkeiten, Street Art sowie charmante Seitenstraßen in Prenzlauer Berg und Kreuzberg und probiert immer wieder vegane Leckereien. Angeboten werden außerdem die Food Touren „Ost trifft West“ und „Classics & Trends“. Eine Tour kostet 45 Euro.

www.forkandwalktoursberlin.com/vegan-tour/

19) Schlemmen auf der Wiese

Fork-and-walk-tours
Bild: Promo

Sommerzeit ist Picknick-Zeit. Was gibt es Schöneres als im Grünen mit vielen Schlemmereien in netter Gesellschaft oder einem guten Buch die Seele baumeln zu lassen. Wer nicht selber packen will, findet bei La Cantine d’Augusta in Schöneberg wunderbar bestückte Picknickkörbe. Mit Baguette, Oliven, Schinken, Wurst- und Käsespezialitäten, einer Flasche Wein und Wasser und vielen anderen Delikatessen sind Sie bestens ausgestattet. Eine Decke, Weingläser, Geschirr und Besteck sind im Korb mit dabei. Je nach Wunsch, können weitere Delikatessen ergänzt werden. Pro Person und je nach Ausstattung kostet der Picknickkorb ab 12, 50 Euro.

La cantine d’Augusta, Langenscheidtstr. 6/6a, 10827 Berlin, https://www.lacantinedaugusta.com/our-vision

20) Berlin swingt

Swing-strandbar
Bild: K. Gartz

Die Swing-Szene in Berlin wächst und wächst. Immer mehr Fans der tanzbaren Jazzmusik schwingen regelmäßig das Tanzbein. Getanzt wird mal mit Turnschuhen und Jeans, mal im schicken Kleid oder in zweifarbigen Schuhen und weiten Hosen wie in den 1930er-Jahren. Ob jung oder alt spielt keine Rolle. Frauen tanzen mit Frauen, Männer mit Männern und Männer mit Frauen. Mal führt der eine, dann der andere. Feste Tanzpartner sind beim Swing auch nicht wichtig, weil häufig gewechselt wird. Swing ist spielerischer als andere Paartänze und wohl deshalb auch so beliebt. Zu der Musik von Count Basie, Duke Ellington oder Elle Fitzgerald zu tanzen macht einfach Spaß und gute Laune. Viele Tanzorte bieten Schnupperkurse an. Mit ein paar gelernten Schritten können Sie gleich weiter tanzen. In Berlin swingt es inzwischen jeden Tag. Im Sommer sind die Tanzflächen unter freiem Himmel besonders beliebt, wie im Rosengarten am Weinbergsweg, im Strandbad Weißensee oder neben der Strandbar Mitte.

www.swinginberlin.de

Autorin: Katja Gartz

Ferienfreuden für Familien

Schwimmen mit Pinguinen, Wandern durch die Baumkronen, ein Tag im Wilden Westen oder eine Familien-Tour mit Draisine: Wir stellen 20 attraktive Ausflugsziele für die Familie in Berlin und Umgebung vor – auch mit Option für verregnete Tage:

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