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Bild: Museum für Natrukunde
Interview

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Mit der Berliner Sparkasse als Partner sollen im Museum für Naturkunde Berlin naturwissenschaftliche Themen breiten Bevölkerungsschichten vermittelt werden. Mathias Zilch über die pädagogische Arbeit dort.

Das Museum für Naturkunde und die Berliner Sparkasse kooperieren unter dem Motto »Durchblick«. Wie wird das Motto in Ihrem Bereich, dem Bildungsangebot, eingebunden?
Durch die Kooperation wollen wir unseren Besuchern einen Einblick in unsere Forschung ermöglichen und gemeinsam dieses Wissen nutzen, um auch bei komplexen Themen für mehr Durchblick zu sorgen. Dazu gibt es eine Vielzahl an Formaten für alle Altersstufen. Unter anderem ein Mikroskopierzentrum, wo man wortwörtlich zunächst einmal durchblicken muss, um Neues zu entdecken.

Mathias Zilch
Mathias Zilch. Bild: Hwa Ja Götz MfN

In welche Themen können die Besucher außerdem praktisch einsteigen?
Wir bieten beispielsweise zu den Themen Menschwerdung und Artenschutz Workshops an. Im Workshop »CSI Fliege« gilt es, Mordfälle aufzuklären.

Für welche Altersgruppen sind die Bildungsangebote ausgelegt?
Unsere Workshops sind jeweils für unterschiedliche Altersstufen. Eine Übersicht über unsere Programme gibt es auf der Homepage des Museums.

Warum ist eine pädagogische Arbeit im Museum notwendig?
Naturwissenschaftliche Zusammenhänge können sehr komplex und abstrakt sein. Im Museum haben wir jedoch Objekte aus allen Zeitperioden unseres Planeten. Wie z. B. Dinosaurier lebten, warum sie ausstarben und sich neue Arten ausbreiten und entwickeln, das können wir an echten Objekten zeigen und in unseren Programmen untersuchen. Wir zeigen den Besucherinnen und Besuchern also nicht nur Dinge, sondern aktivieren sie, um auch gezielt ihre Fragen und Probleme beantworten zu können.
www.museumfuernaturkunde.berlin

Erfahren Sie mehr über die Kooperation der Berliner Sparkasse und dem Museum für Naturkunde >>

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