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Ungewöhnliche Mittagspausen

Mittagspause mal anders

Sich kurz etwas vom Bäcker holen, oder mit Kollegen über Berufliches sprechen – so oder ähnlich sieht bei vielen Berliner Beschäftigten die Mittagspause aus. Unsere Autorin Franziska Weigelt hat drei ungewöhnliche Angebote getestet. Für wen sich Kochen, Yoga und Kunst in der Pause eignen, und wie die Rückkehr an den Arbeitsplatz funktioniert.

Einfach mal selber kochen

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Kostet Zeit, aber gibt Energie: Kochen in der Mittagspause. Bild: Franziska Weigelt

Als „raffiniert, aber leicht zuhause nachzumachen“ beschreibt Moira Seba ihre französische Küche. Im „Kochatelier Ratatouille“ lädt sie von 12.30 bis 14 Uhr bis zu sieben Teilnehmer zum täglichen Mittagskochen ein. Aber wie mittagspausentauglich ist das Angebot tatsächlich?

Bewegung für Schreibtischsitzer

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Franziska ist mal kurz „Om“-en gegangen. Bild: Franziska Weigelt

Im Raum für Yoga kann der Gast 50 Minuten in sich gehen und eine alleinige Verbindung von Bewegungen und Atem erstellen. Ruhe für den Geist, Mobilisierung des Körpers – das richtige Konzept für Bürogeplagte?

Kunst statt Kantine

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Einfach mal eine Kunstpause einlegen. Bild: Franziska Weigelt

Im Martin-Gropius Bau gibt es seit April 40-minütige Lunchführungen . Sie soll Arbeitnehmern in der Mittagspause einen „Kreativ-Kick“ versetzen, heißt es auf der Internetseite. Klingt verheißungsvoll – aber löst sich das Versprechen ein?

Hauptsache Pause

Die Mittagspause kann auch mit einer „Massage-to-to“, Lunch-Konzerten oder „12 Minuten Ewigkeiten“ besonders werden. Das Wichtigste an der Pause ist, dass sie überhaupt gemacht wird: Hektik adé – Ein Pladoyer für die Pause .

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