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Titel 60 Prozent Weiterbildung
Bild: Christoph Schieder, Shutterstock [Montage]
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Prozent der deutschen Angestellten würden selbst in die Tasche greifen, um sich für ihren Beruf digital weiterzubilden.

Fast genauso viele, nämlich 61 Prozent, würden für entsprechende Lehrgänge sogar Freizeit oder Urlaub einbringen, ergab eine Umfrage der Beratungsgesellschaft EY unter 1.000 deutschen Angestellten im Frühjahr.

Die hohe Bereitschaft, sich mit dem digitalen Wandel zu beschäftigen, hängt dabei ganz klar mit der Arbeitsrealität der Befragten zusammen: Bei rund drei Viertel habe sich das Jobprofil durch die Digitalisierung bereits stark gewandelt. Kein Wunder, das sich rund 74 Prozent deshalb mehr Weiterbildungsmöglichkeiten zu den veränderten Anforderungen von ihren Arbeitgebern wünschen.

Knapp 40 Prozent der Befragten würden gerne selbst entscheiden, an welchen Fortbildungen sie teilnehmen, und 30 Prozent wollten die Auswahl ihrem Vorgesetzten überlassen. Den Personalabteilungen wurde mit vier Prozent nahezu keine Kompetenz zugemessen, über Weiterbildungen zu entscheiden.

Die Digitalisierung verändert aber nicht nur die Anforderungen an die Angestellten oder die Abläufe am Arbeitsplatz, nicht selten entstehen so auch ganz neue Berufe. Wir haben zusammengestellt, was für teilweise absurde Berufsbezeichnungen so entstehen.

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