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Titel Zukunft Der Finanzen
Bild: Berliner Sparkasse
Umfrage

Die Hauptstadt und das liebe Geld

Wie die Berliner zu Beratung, Bargeld und Digitalem stehen: Umfrage der Berliner Sparkasse zur Zukunft der Finanzen. Fünf Erkenntnisse – mit großen Überraschungen.

1) Die Hälfte der Berliner geht in eine Filiale

Filiale
Bild: Berliner Sparkasse

Mal mit einem Bankberater austauschen: Mit rund 100 Filialen hat die Berliner Sparkasse auch in immer digitaleren Zeiten das mit Abstand dichteste Netz für die persönliche Finanzberatung in der Hauptstadt. Einfache Finanzgeschäfte erledigt schon fast die Hälfte der Kunden ausschließlich zu Hause am Computer oder unterwegs mit der komfortablen Sparkassen-App.

2) Nicht aufs Konto schauen lassen

Konto Schauen Lassen
Bild: Berliner Sparkasse

Die Deutschen sind traditionell besonders sensibel, wenn es um den Schutz ihrer Daten geht – und auch die Berliner sind skeptisch: Mehrwerte im Tausch gegen ihre Finanzdaten sind für die Mehrheit deshalb nicht attraktiv.

3) Beratung am liebsten persönlich

Persoenliche Beratung
Bild: Berliner Sparkasse

Kompetente persönliche Beratung gibt es bei der Berliner Sparkasse auf vielen Kanälen. Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen ihre Beraterin oder ihren Berater am liebsten weiterhin in einer Filiale besuchen. Doch jeweils rund ein Drittel bevorzugt inzwischen eine Beratung per Telefon oder E-Mail.

4) Berliner mögen Bares

Bares
Bild: Berliner Sparkasse

Beim Shoppen ist Bezahlen mit dem Smartphone bereits möglich, doch für die meisten klingt das noch nach Zukunftsmusik. Zwei Drittel der befragten Berliner wollen auch in Zukunft nicht auf Bargeld verzichten. Immerhin ein Viertel geht aber davon aus, dass wir uns in 35 Jahren längst an Kryptowährungen gewöhnt haben.

5) Datensicherheit: Je jünger, desto wichtiger

Datensicherheit
Bild: Berliner Sparkasse

Wenn es um die eigenen Finanzen geht, scheinen die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen für viele Bankkunden ein Pluspunkt zu sein. Überraschend: Insbesondere für junge Kunden ist das ein wichtiges Argument bei der Wahl ihres Girokontos, ältere Kunden sind hingegen deutlich bedenkenloser.

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