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Tirtel Finanzkonzept
Bild: Shutterstock
Sparkassen-Finanzkonzept

Clever durch das Zinstief

Familie Sailer bekommt wieder Lust aufs Sparen: Beim strukturierten Beratungsgespräch zum Sparkassen-Finanzkonzept zeigt sich die Kompetenz der Berliner Sparkasse für renditestarke Investmentfonds.

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eit für ein gutes Gespräch: Mit diesen Worten beginnt ein Schreiben der Berliner Sparkasse. Es ist die freundliche Einladung zu einer persönlichen Beratung im Rahmen des Sparkassen-Finanzkonzeptes. Für ein Ehepaar aus Kreuzberg, beide Mitte 40, ist dies ein willkommener Anlass, endlich einmal wieder den Status quo der eigenen Finanzen mit einem Experten durchzugehen. Der letzte umfassende Kassensturz der beiden – nennen wir sie Diana und Paul Sailer – ist schon eine ganze Weile her.

Lotse im Finanzdschungel

Die Sailers fungieren für „Berliner Akzente” als Testkunden. Mit ihnen wollen wir hautnah erleben, wie im strukturierten Beratungsgespräch finanzielle Schwachpunkte aufgedeckt und Möglichkeiten der Vermögensoptimierung aufgezeigt werden. Ein Termin ist schnell per Telefon abgesprochen: Diana und Paul Sailer haben sich für den neuen Standort der Berliner Sparkasse in der eleganten Mall of Berlin am Leipziger Platz entschieden.

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Bild: Kristin Loschert

Beraterin Michaela Heidemann erwartet ihre Kunden im dritten Stock der neu eröffneten Filiale. Von hier hat man einen fantastischen Ausblick auf die gläserne Passage zwischen Bundesrat und Voßstraße, hinter den Arbeitsplätzen erscheint das grüne Dach des Hotel Adlon zum Greifen nah. Michaela Heidemann ist Vermögens­beraterin aus Leidenschaft. Seit ihrer Ausbildung vor 31 Jahren ist die sympathische 47-Jährige der Berliner Sparkasse treu und es ist ihr offensichtlich bis heute eine große Freude, kompetente Lotsin durch den oft unübersichtlichen Finanzdschungel zu sein.

Dabei liegt ihr persönlich die Altersvorsorge ihrer Kundinnen und Kunden am Herzen: „Auf Grund sinkender Renten ist private Absicherung inzwischen unerlässlich. Je eher damit begonnen wird, desto besser”, betont Heidemann engagiert.

Sparkassen-Finanzkonzept

Die Qualitätsstrategie für Absicherung, Vorsorge und Vermögen
Beratungstermine unter Telefon (030) 869 869 69

www.berliner-sparkasse.de/fiko

Flexibilität und Absicherung

Im ruhigen Beratungsraum zum Innenhof zeigt die Expertin auf die Pyramide des Sparkassen-Finanzkonzeptes, die fröhlich-bunt in der Mitte des Tisches thront. Diese ist der Ausgangspunkt für das umfassende Beratungsgespräch, bei dem auch Checklisten, Computerprogramme und liebevoll gezeichnete Schaubilder zum Einsatz kommen. „Zunächst geht es um Information, Analyse, Umsetzung und Überprüfung”, fasst Heidemann den Inhalt der kommenden Auswertung zusammen – und verbindet die vier Schlagworte auf einem Blatt Papier mit dynamischen Pfeilen. Mit dem grünen Pyramidensockel, der für Service und Liquidität steht, beginnt die finanzielle Bestandsaufnahme.

Finanzkonzept Pyramide

Paul Sailer berichtet von der persönlichen Lebenssituation mit 18-jähriger Tochter, von den zwei Girokonten des voll berufstätigen Ehepaares oder vom Tagesgeldkonto für Reserven. Bei der zweiten, gelben Ebene geht es um die Absicherung von Lebensrisiken . Hier hat Diana Sailer sogleich eine Frage an die Expertin: „Unsere Tochter ist zum Studienbeginn in eine WG gezogen. Stimmt es, dass sie trotzdem über unsere Hausratversicherung mitversichert bleibt?” Michaela Heidemann kann dies, ohne zu zögern, bejahen, weist aber darauf hin, dass die Versicherung vom Auszug der Tochter in Kenntnis gesetzt werden muss.

Realzinsfalle

Um langfristig nicht in diese Realzinsfalle zu geraten, ist es wichtig, einseitiges Investieren zu vermeiden. Im Gespräch mit einer Beraterin oder einem Berater der Berliner Sparkasse werden gemeinsam Alternativen zu Sparbüchern und Tagesgeldkonten gesucht. Kunden, die bereits in Aktien und Wertpapiere investieren, bietet die Berliner Sparkasse einen kostenlosen Depot-Check an.

Infos und einen Erklärfilm zur Inflation und Realzinsfalle finden Sie unter www.berliner-sparkasse.de/inflation

Vorsorge und Vermögensaufbau

Auch in Sachen private Vorsorge – in der Pyramide durch Orange symbolisiert – ist das Ehepaar Sailer durch betriebliche Altersversorgung gut aufgestellt. Das Thema ist für die Beraterin ein guter Anlass, nach persönlichen Zielen in der Zukunft zu fragen. Auf einer Lebenslinie wird eine große Reise platziert, die angestrebte Pensionierung mit 60 Jahren kommt in eine lustige Wolke in die Mitte des Blattes. „Die Rente kommt natürlich nicht zum Schluss, da geht’s doch erst richtig los”, lacht die Fachfrau fürs Finanzielle.

Die Sailers sind nun bei der roten Spitze ihrer persönlichen Finanzpyramide angekommen, hier soll über den Vermögensaufbau gesprochen werden. Bei den Doppelverdienern bleibt regelmäßig etwas zum Sparen übrig und Michaela Heidemann hat längst im Computer entdeckt, dass auf dem Tagesgeldkonto rund 20.000 Euro „geparkt” sind. „Aus Unsicherheit wegen der niedrigen Zinsen”, wie Diana Sailer zugibt.

„Sind die Zinsen niedriger als die Inflation, kommt diese Anlageform einer schleichenden Geldentwertung gleich”, warnt Michaela Heidemann und erläutert, dass sich auch bei anhaltenden Niedrigzinsen durchaus vernünftige Chancen böten. „Die Berliner Sparkasse setzt hier auf eine breite Streuung der Risiken an den Kapitalmärkten. Mit vier Musterportfolios haben wir für jeden Anlegertyp attraktive Angebote im Investmentfondsbereich.“

Fondssparen

• Strukturierter Vermögensaufbau
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• Ab 25 Euro im Monat
• Als klassischer Fondssparplan
www.berliner-sparkasse.de/fondssparen
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Individuelle Anlegermentalität

Ein sogenanntes Anlegerprofil hilft den Sailers bei der realistischen Einschätzung der eigenen Anlegermentalität: Welches Risiko wollen sie eingehen? Wie lange wollen sie anlegen? Für die erfahrene Beraterin wird schnell klar: Ihre Kunden fühlen sich mit einem PrivatDepot 3 und dem offenen Immobilienfonds WestInvest InterSelect auch wegen des ausgewogenen Chance-Risiko-Mixes gut beraten. Und das Vermögen ist im Fall der Fälle trotzdem kurzfristig verfügbar.

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Bild: Kristin Loschert

Die Eheleute wirken fast erleichtert, endlich wieder die Aussicht zu haben, die eigenen Ersparnisse nachhaltig zu vermehren. Deshalb wird das Fonds-Plussparen ebenfalls gerne wahrgenommen: Geld, das am Monatsende auf dem Girokonto übrig ist, wird automatisch auf das DekaBank Depot dazugebucht.

Nie ohne Beratungsprotokoll

Es folgt die gemeinsame Erstellung eines Beratungsprotokolls und die Übergabe der heute relevanten Unterlagen. Damit ist diese erste Finanzanalyse nach rund zwei Stunden beendet und ein greifbares Ergebnis erreicht. Bei einem Folgetermin sollen die Versicherungen der Familie Sailer überprüft werden. Hier sieht Michaela Heidemann Einsparpotential. Mit dem Eindruck einer wirklich individuellen und kompetenten Beratung verabschieden sich Diana und Paul Sailer von Michaela Heidemann. Sie sind froh, dass sie sich die Zeit für dieses gute Gespräch genommen haben.

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