Titel Sparbara

Online-Banking

Interview mit der knallroten Silversurferin

Praktisch, zeitsparend und sicher: Für die meisten Berlinerinnen und Berliner sind Bankgeschäfte im Internet längst selbstverständlich. Auch Barbara Sparmann ist endlich aufs Online-Banking der Berliner Sparkasse umgestiegen.

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Neue Schuhe oder Schulbücher, der Preisvergleich von Hotelzimmern vor dem Urlaub, das Skype-Telefonat mit dem Enkel im Austauschjahr: Für rund 80 Prozent der Deutschen sind die unendlichen Möglichkeiten des Internets längst Alltag. Natürlich ist die Nutzung auch eine Generationenfrage: Von den 18- bis 25-Jährigen surfen 99 Prozent regelmäßig im Netz, bei den über 60-Jährigen hingegen nur rund die Hälfte.

Ähnliche Erfahrungen macht die Berliner Sparkasse beim Online-Banking: 700.000 Kundinnen und Kunden verwalten ihre Konten im Internet, doch auch hier gilt: Je älter, desto seltener. Sind es bei den bis 50-Jährigen über 80 Prozent, sinkt die Quote bei den 51- bis 60-Jährigen auf 50 Prozent. Nur noch jeder Dritte der 61- bis 70-Jährigen und jeder Siebte der 71- bis 80-Jährigen traut sich digitale Bankgeschäfte zu.

Berlins größtes Finanzinstitut wollte wissen, warum sich insbesondere die älteren Berlinerinnen und Berliner mit dem Online-Banking manchmal schwer anfreunden können. Und das, obwohl sie oft schon im Internet kaufen und bei WhatsApp chatten. Ergebnis: Viele wissen noch gar nicht, dass ihr Girokonto online erreichbar ist, manche haben nach wie vor Bedenken wegen der Sicherheit oder glauben, die Technologie sei zu kompliziert. Dabei ist nichts so einfach, sicher, schnell und günstig wie Online-Banking.

Vasteh mich ja selber nich, det ick solange jewartet hab mit dem Online-Banking. Barbara Sparmann

Die resolute Barbara Sparmann will nun ihrer Generation Mut zusprechen, sie für das Online-Banking begeistern und Vorbehalte abbauen. Wir befragten den knallroten Silbersurfer, ein waschechtes Berliner Original.

Sparbara
Rot steht ihr gut: Sparkassen-Fan Barbara Sparmann ist vom Online-Banking begeistert.

Sie tragen gerne rot?
Scheen, oda? Ja, Rot mag ich besonders. Diese Kraft und die Wärme, die diese Farbe ausstrahlt, das fasziniert mich. Glooben Se aba bloß nich, det ick deswejen bei de Sparkasse bin.

Wie sind Sie zu Ihrem Spitznamen gekommen?
Dit kann ick Ihnen jenau sagen. Mein Verflossener hat meinen Spitznamen in die Runde gebracht. Wie er zu der Idee kam? Na ich heiße ja Barbara Sparmann und da hat er nichts besseres zu tun, als mich bei meinen Freunden nur noch so zu rufen. Na wat soll ick sajen … den hab ick jejangen – der Spitzname is noch da.

Nutzen Sie das Online-Banking?
Ja, klar nutze ick dit. Ist doch so einfach, mal einen Blick auf den Kontostand zu werfen. Hier ganz praktisch mit der Sparkassen-App. Direkt im Taschenladen kann ich nachgucken, ob das Geld schon da ist. Und Überweisungen – klick, klick, sind die erledigt. Hab damit so viel Zeit gewonnen. Selbst die Kontoauszüge packen die mir ins Postfach. Muss ick nich mal mehr selber drucken.

Mobiles Banking

Die meisten Onlinekunden nutzen ihren Computer und die SMS-TAN für Überweisungen. Doch schon jeder Fünfte öffnet die von Fachleuten hochgelobte Sparkassen-App für das Bezahlen im Internet. Vorteil: Bankgeschäfte können auch mobil erledigt werden. Alles, was benötigt wird, sind Smartphone oder ein Tablet. Voraussetzung ist das Installieren und Freischalten der Sparkassen-PushTAN-App, die für jeden Auftrag eine sichere TAN erzeugt.

www.berliner-sparkasse.de/onlinebanking

Und wie finden Sie es?
Janz jroße Klasse – sind wir doch mal ehrlich. Keiner steht morgens auf und denkt sich: Juhu, ab zur Bank und den Kontostand checken. Versteh mich ja selber nicht, dass ich solange mit dem Online-Banking gewartet habe. Dabei whatsappe ich ja schon lange mit meinen Mädels oder kaufe auf Amazon. Ist doch ganz einfach. In der Filiale Online-Kunde werden, Sparkassen- und zur Sicherung PushTAN-App runterladen und, klick, klick, schon biste im Bilde.

Wie sind Sie denn dazu gekommen?
Ooch, den Tipp dazu haben mir de Mädels aus der Filiale um de Ecke jejeben. Und mein Sohn hat mir gleich alles eingerichtet. Naja, jetzt bin ick darin ja schon Profi und helfe meenen Freunden dabei.

Smartphone App
Kontostand, Klick, klick: Sparkassen-App im „Taschenladen”.

Sie nutzen sogar die PushTAN?
Na, dit is doch det beste Verfahren, das meinen Hang zur Bequemlichkeit und mein Bedürfnis nach sicheren Bankgeschäften vereint. Überweisung eingegeben und schon wechselt man automatisch in die PushTAN-App. Dort wird dann die TAN genau aus meinen Überweisungsdaten erstellt. Und der Clou, die wird, klick, klick, in die Sparkassen-App übernommen und, klick, klick, überwiesen. Einfach und sicher eben.

Aber in die Filiale gehen Sie auch noch ab und an?
Ja klar, die Mädels da kenne ick ja schon lange. Haben mich auch immer gut beraten. Natürlich bin ich nun seltener da zu Gast. Und doch, wenn ich ein Problem habe, dann helfen die mir. Und ansonsten habe ick meene Filiale ja jetzt inner Tasche. Klick, klick.

www.sparbara.de

Online einkaufen, bezahlen und Konto verwalten

700.000 Kundinnen und Kunden der Berliner Sparkasse verwalten ihre Konten online, fast jeder zweite Deutsche zwischen 16 und 74 Jahren nutzt regelmäßig Online-Banking. Noch größer ist der Anteil derjenigen, die auch online einkaufen. Alles rund um Sicherheit und Service beim Banking und Shoppen im Internet finden Sie hier in unserem Online Spezial .

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