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Titel Prodepot
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Die Redaktion informiert zu Produkten der Berliner Sparkasse

Jetzt geht’s aufs Parkett

Bringen Sie Ihre Ersparnisse 2019 in Bewegung: Die Berliner Sparkasse unterstützt Sie beim Sparen mit Fonds und Wertpapieren durch optimierte Depotkonten und eine individuelle, auf Ihre Lebenssituation abgestimmte Beratung.

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ehr Sport, weniger Schokolade: Das sind beliebte Vorsätze zum Jahresanfang. Wie wäre es 2019 zusätzlich mal mit: endlich wieder Rendite? Schließlich ist ein Anstieg der Sparzinsen auch nach zehn Jahren nicht mal mittelfristig in Sicht. Während die Rücklagen auf dem Spar- oder Tagesgeldkonto stagnieren und sukzessive durch die Inflation an realem Wert verlieren, könnte doch zumindest ein Teil davon die Chancen an den Wertpapiermärkten nutzen. Für die meisten Sparer ist dies derzeit die einzige Möglichkeit, aus Ersparnissen doch noch ein Vermögen aufzubauen.

Da Privatanleger nicht einfach selbst an der Börse handeln können, dient ein Depotkonto als Basis für alle Wertpapiergeschäfte. Dabei haben Anleger meist die Wahl zwischen verschiedenen Depotmodellen, je nach Anlegermentalität und individuellen Bedürfnissen.

Passt Classic, Direkt oder Komfort?

Nach mehr als zehn Jahren hat die Berliner Sparkasse ihre Depotkonten ganz genau unter die Lupe genommen und komplett überarbeitet. Neben dem Depot Classic und dem Depot Direkt gibt es jetzt auch das neue Depot Komfort. Alle Depotmodelle wurden neu ausgerichtet. Lediglich beim DekaBank Depot bleibt alles wie gewohnt.

Man muss sich beim Gang aufs Börsenparkett darüber im Klaren sein: Die Geldanlage in Wertpapieren bietet zwar lukrative Gewinnchancen, birgt naturgemäß aber auch Verlustrisiken. Die meisten Kundinnen und Kunden schätzen deshalb beim Investieren in Aktien, Renten oder Fonds die Expertise der Berliner Sparkasse. Hier beraten ausschließlich zertifizierte Vermögensberater, die zusätzlich auf ein Expertennetzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe und die Wertpapierprofis der Deka zurückgreifen und so den Markt gut einschätzen können.

Regelmäßiger Sparplan kann Depotgebühren senken

Mit der Neuausrichtung der Depotkonten wurde auch die Kostenstruktur vereinfacht und transparent gestaltet. Beim beliebten Depot Classic ist die kompetente Beratung durch Experten weiterhin inklusive, außerdem die Bearbeitung über alle Kanäle der Berliner Sparkasse, also egal ob in der Filiale, am Telefon oder im Online-Banking.

Erfahrene Privatanleger nutzen gern das Depot Direkt. Die Anleger verzichten hier bewusst auf die Beratung durch Experten und erhalten dafür günstige Transaktionsgebühren für ihre Käufe und Verkäufe. Beide Depotmodelle werden statt des bisherigen Mindestpreises mit einem fairen Quartals-Grundpreis berechnet. Und dieser lässt sich noch einsparen, wenn per Sparplan mindestens 100 Euro pro Monat in dem Depot angelegt werden (Ausnahme: Immobilienfonds und ETFs). Regelmäßig sparen lohnt also doppelt.

Hinzugekommen ist das neue Modell Depot Komfort für Kunden, die aktiv am Börsengeschehen teilhaben wollen. Im Grundpreis sind die ersten 75 Transaktionen bereits inbegriffen, ebenso wie alle Ausgabe-Aufschläge, die sonst bei Wertpapierkäufen fällig werden.

Beratungsgespraech
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Welches Depotkonto letztendlich das passende ist, lässt sich am besten im persönlichen Beratungsgespräch ermitteln. Denn neben dem Wunsch, die Ersparnisse aus der Stagnation zu befreien, ist eine auf die Lebensplanung abgestimmte Anlagestrategie entscheidend. Sie berücksichtigt vor allem individuelle Faktoren wie Renditeziele, Risikobereitschaft und die benötigte Liquidität. Damit sich jeder Anleger mit seiner Entscheidung auch wohlfühlt.

Depotmodelle im Angebot bei der Berliner Sparkasse

Depot Classic

  • inkl. persönlicher Beratung bei der Berliner Sparkasse
  • kann online, per Telefon oder in der Filiale verwaltet werden
  • neue, vereinfachte Kostenstruktur

Depot Direkt

  • ausschließlich online und per Telefon und ohne Beratung
  • dadurch günstigere Konditionen
  • neue, vereinfachte Kostenstruktur

Depot Komfort

  • Im Depotentgelt sind die ersten 75 Transaktionen pro Jahr enthalten
  • kann online, per Telefon oder in der Filiale verwaltet werden
  • ab der 76. Transaktion Kostenstruktur wie bei Depot Classic

DekaBank Depot

  • ausschließlich für Deka- und Partnerfonds, den Deka-FondsSparplan und einige Deka-Zertifikate
  • wie alle Depotmodelle im Online-Banking der Berliner Sparkasse

Auf der Übersichtsseite der Berliner Sparkasse finden Sie auch den praktischen „Depotfinder“. Dieser hilft Ihnen, das individuell passende Depot auszuwählen:
www.berliner-sparkasse.de/depotmodelle

Ihre Lebensplanung im Mittelpunkt

Symbolbild Finanzkonzept

Anlageberatung der Berliner Sparkasse

Die Anlageberatung der Berliner Sparkasse basiert auf dem bewährten Sparkassen-Finanzkonzept, das in allen finanziellen Bereichen die individuelle Lebenssituation berücksichtigt. Das gilt neben Konten (grün), Versicherungen (gelb), Altersvorsorge (orange) auch für die rote Spitze der Pyramide, die für „Vermögen bilden“ steht. Für die passende Anlage-Strategie werden die Anlage-Klassen bedarfsgerecht ganz individuell gewichtet.

Anlageklassen

Sparschwein-pictogram
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Liquidität

So wird gestreut:

Geld anlegen und trotzdem flüssig bleiben? Auch Sparbücher und sonstige verfügbare Einlagen zählen zu Vermögen und sind ein fester Bestandteil der individuellen Anlage-Mischung.

So wird gewichtet:

Beispielhafte Portfolios mit unterschiedlicher Gewichtung der Anlageklassen helfen den Experten bei der individuellen Mischung für ihre Kunden. Je nach Marktlage kann derzeit nahezu unverzinste Liquidität
die Risiken minimieren.

Rentner-pictogram
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Renten/Spareinlagen

So wird gestreut:

Verzinsliche Wertpapiere von Ländern, Institutionen und Unternehmen werden in der Regel mit einer festen Verzinsung angeboten und nach Laufzeitende ausgezahlt. Zusätzliche Kursgewinne/-verluste möglich.

So wird gewichtet:

Ein konservatives Portfolio besteht zu einem hohen Anteil aus Rentenfonds, festverzinslichen Wertpapieren und Spareinlagen. Je risikofreudiger das Portfolio ausgerichtet ist, desto weniger dieser Anlagen finden sich darin oder sinkt die Rentenquote zugunsten der Aktien.

Aktien-pictogram
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Aktien

So wird gestreut:

Anteilsrechte an einem Unternehmen können als Einzeltitel oder in einem Fonds erworben werden. Durch den schwankungsintensiven Kursverlauf sind überdurchschnittliche Renditen, aber auch Verluste möglich.

So wird gewichtet:

Auf lange Sicht sind Aktien eine der lukrativsten Anlagen, kurzfristig müssen aber Schwankungen akzeptiert werden. Für vorsichtige Kunden reduzieren die Experten den Aktienanteil im Portfolio auf null, bei risikobereiten Kunden ist er zentraler Bestandteil.

Haus-pictogram
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Immobilienfonds

So wird gestreut:

Damit können Privatanleger in Immobilien investieren und von einer stabilen Wertentwicklung profitieren. Trotzdem kann es zu Ertrags- und Wertverlusten kommen.

So wird gewichtet:

Sachwerte wie Immobilienfonds stellen eine sinnvolle Beimischung in den Kundenportfolios dar. Bei überschaubaren Schwankungen liefern sie eine moderate Rendite. Halte- und Kündigungsfristen müssen beachtet werden.

Kompetenz durch Marktkenntnis: die Hausmeinung der Berliner Sparkasse

Für Privatanleger ist es nahezu unmöglich, die Lage der Weltwirtschaft, die Entwicklung einzelner Märkte und die Aussichten bestimmter Werte im Blick zu haben. Deshalb können sich Anleger beim Wertpapiersparen auf die Empfehlungen von Fachleuten verlassen.

Die Anlageberater der Berliner Sparkasse greifen bei der Gewichtung ihrer Kundenportfolios auf die monatliche Hausmeinung ihres Instituts zurück. In Zusammenarbeit mit den renommierten Wertpapierexperten der Deka werden dafür unter anderem Konjunktur, Notenbankpolitik und Kapitalmarkt genauestens analysiert.

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