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Titel Sicherheit Online-Banking
Nicht nur bequem, sondern auch sicher muss es sein: Immer mehr Menschen nutzen Online-Banking. Vor allem die Nutzung mit mobilen Geräten steigt rasant. Bild: Shutterstock
Zahlungsverkehr

Online-Banking – aber sicher!

Fast jeder zweite Deutsche zwischen 16 und 74 Jahren nutzt regelmäßig Online-Banking. Die Berliner Sparkasse bietet mit pushTAN und chipTAN bequeme Sicherungsverfahren an. Sie machen das Überweisen per Mausklick nicht nur komfortabel und einfach, sondern auch sicher. Doch auch der Kunde selbst ist gefragt, eigene Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

U

m ihre wachsende Zahl an Kunden vor Betrügern zu schützen, sorgt die Berliner Sparkasse mit modernsten Verfahren dafür, dass Online-Banking sicher bleibt. Doch auch Nutzer sollten mit entsprechender Vorsicht agieren und stets umsichtig bleiben.

Online-Banking stets nur mit aktuellster Software

Manch einer vergleicht das Online-Banking mit dem Autofahren. So sicher der Wagen auch sein mag – der Fahrer muss sich anschnallen, auf Gefahren achten und das Fahrzeug gut in Schuss halten. Ein treffender Vergleich. Denn auch der Computer sollte stets die aktuellste Software haben, wenn man ihn auf dem Sofa fürs Online-Banking benutzt. Und der Nutzer sollte entsprechend umsichtig ins Internet gehen.

Online-Banking Smartphone
Um „Daten-Fischern“ das Handwerk zu legen, bietet die Berliner SparkasseVerfahren an, die Online-Banking sicher ermöglichen. Bild: Shutterstock

Diese Verfahren bietet die Berliner Sparkasse für das Online-Banking an:

Online-Banking mit pushTAN

Banking von unterwegs auf nur einem Gerät. Die pushTAN ersetzt die bisherige smsTAN. Ob Sparkassen-App, Mobile- oder Online-Banking: Mit ihr können auch ohne Zusatzgeräte mobil Zahlungsaufträge erteilt werden. Einfach die S-pushTAN App installieren, im Online-Banking der Berliner Sparkasse die Überweisung erfassen und anschließend aufs Handy schauen: Die Berliner Sparkasse schickt Ihre TAN direkt auf das verknüpfte Gerät, egal ob Smartphone oder Tablet. Die push-Nachricht enthält neben der sechsstelligen TAN, die nur für diese Transaktion und nur für einen begrenzten Zeitraum gültig ist, auch die Kontonummer des Zahlungsempfängers und den Überweisungsbetrag. So können Sie in Ruhe überprüfen, ob alles seine Richtigkeit hat.

So wechseln Sie von smsTAN zu pushTAN:

Sie nutzen für Ihr Online-Banking noch die smsTAN? Empfangen Sie Ihre TAN nun noch einfacher per App. Wie Sie von smsTAN zu pushTAN wechseln, erfahren Sie in diesem Video

www.berliner-sparkasse.de/pushtan

Online-Banking mit chipTAN

Hier ergänzt ein TAN-Generator als zweites Gerät das Online-Banking am Computer. Wie beim Handy kommt die TAN-Nummer für die Transaktion von diesem Gerät. Dazu führt der Nutzer seine SparkassenCard ein, nur mit dieser funktioniert der Generator. Dieses Prinzip erhöht die Sicherheit.

Anschließend generiert der TAN-Generator die sechsstellige Nummer individuell für diesen einen Auftrag. Im Display stehen nochmals die wichtigsten Auftragsdaten zur Kontrolle. Der TAN-Generator funktioniert kabellos, ist klein, handlich und passt in jede Tasche.

www.berliner-sparkasse.de/chiptan

Online-Banking mit HBCI-Chipkarte

Die Abkürzung steht für Home Banking Computer Interface – ein Verfahren, das Chipkarte, Kartenleser und persönliche Geheimzahl kombiniert und mit einer speziellen Banking-Software wie zum Beispiel StarMoney statt mit dem regulären Internetbrowser funktioniert. Der Vorteil: Die PIN wird über den Chipkartenleser eingegeben. So haben Trojaner oder Viren, die vielleicht auf dem PC lauern, keine Chance, persönliche Daten auszuspähen. Durch die Chip-Technologie entfällt zudem die Notwendigkeit von Transaktionsnummern.

www.berliner-sparkasse.de/hbci

„Mitarbeiter der Berliner Sparkasse werden Sie niemals – weder per E-Mail, telefonisch oder auf andere Weise – auffordern, eine TAN für eine Test-, Rücküberweisung oder zur Bestätigung einer Sicherheitsprüfung einzugeben.“ Wolfgang Daniel, Online-Banking Berliner Sparkasse

Für jedes Online-Banking-Verfahren gilt: Bei Unklarheiten oder Skepsis wenden Sie sich bitte sofort an die Berliner Sparkasse. „Die meisten Schadensfälle entstehen durch Rücküberweisungen. Neueste Masche ist, Kunden erhalten einen Brief und werden anschließend angerufen und zur Sicherheitsüberprüfung nach einer TAN gefragt“, sagt Wolfgang Daniel vom Online-Banking der Berliner Sparkasse und versichert: „Mitarbeiter der Berliner Sparkasse werden Sie niemals – weder per E-Mail, telefonisch oder auf andere Weise – auffordern, eine TAN für eine Test-, Rücküberweisung oder zur Bestätigung einer Sicherheitsprüfung einzugeben.“

Computer-Check erkennt Sicherheitsprobleme

„Das beste Sicherungsverfahren nützt jedoch nichts ohne den User“, mahnt zudem Tim Griese vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Natürlich würden in erster Linie die Banken in der Pflicht stehen, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Aber auch der Kunde selbst habe eine Mitverantwortung. Er rät: Wachsam bleiben, wenn Medien über neue Phishing-Attacken berichten. Immer die neueste Software des Betriebssystems und Virenschutzprogramms zu benutzen.

Die Berliner Sparkasse bietet auf Ihrer Website einen Computer-Check an, der Sicherheitsprobleme auf Computern und Smartphones erkennen kann und bei der Behebung der gefundenen Fehler hilft: www.berliner-sparkasse.de/computercheck.

Die 9 Regeln des Online-Bankings: Keine Chance für Trojaner und Co.

Mit diesen Sicherheitsregeln schützen Sie sich und Ihre Konten vor Daten-Fischern, Internet-Spionen und „Männern in der Mitte“:

1. Bleiben Sie misstrauisch: Die Berliner Sparkasse wird Sie niemals bitten, eine TAN für Gewinnspiele, Sicherheits-Updates oder vermeintliche Rück- oder Testüberweisungen zu verraten.

2. Lieber zweimal aufs Display schauen: Stimmen wichtige Auftragsbestandteile bei der TAN-Mitteilung auf dem Mobiltelefon oder dem TAN-Generator nicht überein, brechen Sie die Aktion sofort ab und informieren die Berliner Sparkasse.

3. Regelmäßige Kontrolle: Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge. Nur so erkennen sie unberechtigte Abbuchungen rechtzeitig und fristgerecht.

4. Tageslimit nutzen: So vermeiden Sie, dass Betrüger das gesamte Konto leer räumen.

5. Im Zweifel sperren: Über die Hotline der Berliner Sparkasse 030/869 869 57 können Sie Ihr Konto sofort sperren, wenn Sie den Verdacht auf einen Betrug haben.

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