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Titel Komische Oper
Bild: Jan Windszus
Engagement

Komische Oper Berlin: Kampf um die Königin

Die Kooperation der Berliner Sparkasse mit der Komischen Oper Berlin geht weiter und steuert auf ein neues Highlight zu – die Premiere der Händel-Oper „Poros“ am 16. März. Exklusiv wird es für Berliner-Akzente-Leser wieder einen Workshop mit Opernbesuch geben.

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ine gute Nachricht für alle Kunden der Berliner Sparkasse: Auch 2019 können diese wieder Vorstellungen der Komischen Oper Berlin zu Sonder-Konditionen genießen. 5 Euro Rabatt gibt es auf jede Vorstellung. Dieser gilt für alle Preisgruppen. Ausgenommen sind Premieren, Sonder- und Kinder-Veranstaltungen.

Keine gute Nachricht für den indischen König Poros: Britische Soldaten sind auf dem Weg in sein Königreich, um dieses für die englische Krone zu kolonisieren. Die 1731 uraufgeführte Barock-Oper „Poros“ von Georg Friedrich Händel erzählt in drei Akten einen fundamentalen Konflikt europäischer Moderne: Mit Orient und Okzident prallen zwei Welten aufeinander.

Kampf der Kulturen

Offizier Alexander ist der eine Kontrahent, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts nach Indien reist und dort den indischen König Poros niederringen will, um das Land für die Krone zu besetzen. Doch vor Ort taucht die schöne Königin Mahamayas auf, die allen Männern gehörig den Kopf verdreht.

So entwickelt sich das Zusammentreffen nicht nur zu einem Kampf der Kulturen, sondern auch zum Kampf der Männer um die Gunst der Dame. Bis plötzlich Poros´ Mut eine überraschende Wendung bringt.

Mit der tragischen Kriegs- und Liebesgeschichte spielte Händel auf den Indien-Feldzug Alexander des Großen an. Händel verwandelte den Stoff in ein Kammerspiel, dessen Musik Ton für Ton von Leidenschaft, Menschen-Kenntnis und Dramatik durchdrungen ist.

„Händel hat eine interessante, farbige und auch sehr populäre Musik geschrieben. Und deshalb liebe ich das Werk so sehr.“ Harry Kupfer, Regisseur

Inszeniert wird die 2019-Version übrigens von einem der Grandseigneure des realistischen Musiktheaters, von dem ehemaligen Chefregisseur der Komischen Oper Berlin: Harry Kupfer. Für den Meister ist es ein Comeback nach 15 Jahren und eine „unglaubliche Geschichte“ für die Bühne. Händel habe eine interessante farbige und auch sehr populäre Musik geschrieben. „Und deshalb liebe ich das Werk so sehr.“ Kupfer hat im Haus an der Behrenstraße bereits Theatergeschichte geschrieben – nun inszeniert er „Poros“ als Fundamental-Konflikt.

Formate: video/youtube

Exklusiver Workshop für Berliner Akzente Leser

Im Rahmen ihrer Kooperation mit der Komischen Oper Berlin lädt die Berliner Sparkasse 12 Leserinnen und Leser des Kundenmagazins Berliner Akzente am 4. Mai 2019 zu einem exklusiven Workshop „Hinter den Kulissen“ mit anschließendem Besuch der Oper „Poros“ ein.

Workshop und Opernbesuch zu gewinnen!

Interessenten beantworten bitte die Frage: Welcher berühmte Musiker komponierte die Poros-Oper? Schicken Sie Ihre Antwort per E-Mail an: berliner.akzente@berliner-sparkasse.de. Kennwort „Poros“. Einsendeschluss ist der 31. März 2019. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Es gelten unsere Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele.

Seit 2016 unterstützt die Berliner Sparkasse die Komische Oper Berlin dabei, Menschen für die Vielfalt des Musiktheaters zu begeistern. Herzstück der Partnerschaft ist ein Sing-Along-Projekt mit 1.000 Berliner Grundschulkindern verschiedener Bildungsschichten. Lesen Sie mehr dazu in unserem Artikel „Musik ist für alle da“.

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