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Junge Mitarbeiter

Karriere bei der Berliner Sparkasse

Spannend ab dem ersten Tag: Was Azubis und Dual-Stu­dier­ende über ihre Aus­bil­dung bei der Berliner Sparkasse berichten.

„Hier wird Vielfalt gelebt“

Sam Adumako (22), Ausbildung zum Bankkaufmann, 1. Lehrjahr

„Ich wollte schon von klein auf zur Berliner Sparkasse. Ich habe bereits mit Elf mein Konto bei der Sparkasse gehabt und die Mitarbeiter waren immer sehr freundlich. Jetzt ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich bin gebürtiger Berliner, meine Eltern kommen ursprünglich aus Ghana, aufgewachsen bin ich in Gropiusstadt.

Sam Adumako
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Jetzt arbeite ich am Hermannplatz, und da wird es nie langweilig! Die Kunden kommen mit sehr unterschiedlichen Fragen; für viele bin ich dann der erste Ansprechpartner. Das gefällt mir sehr, denn ich bin ein kontaktfreudiger, offener und hilfsbereiter Mensch. Ich gehe gern auf Menschen zu und komme mit ihnen schnell ins Gespräch. Eine schöne Begegnung: Ich stand am Empfangsplatz und da meinte eine Kundin zu mir: „Ich finde es schön, dass auch eine schwarze Person in der Sparkasse arbeitet.“ Das fand ich toll! Und mir gefällt, dass ich keine Ausnahme bin, sondern Vielfalt wirklich bei der Berliner Sparkasse gelebt wird. Es gibt so viele Nationen hier in der Belegschaft!

Teamfähigkeit spielt auch in meiner Freizeit eine Rolle: Ich spiele beim Betriebssport Basketball. „Hoch hinaus“ ist da also das sprichwörtliche Motto.

Ich sehe mich später im BeratungsCenter; dort möchte ich meinen eigenen Kundenstamm aufbauen. Trotz zunehmender Beliebtheit des Online-Bankings wird persönliche Beratung immer eine Rolle spielen. Bei Finanzen wird man immer einen Spezialisten brauchen; ob im persönlichen Gespräch vor Ort oder als Hologramm – das werden wir sehen. Vielleicht hänge ich nach der Ausbildung noch ein begleitendes Studium dran. Die Berliner Sparkasse bietet so etwas an und übernimmt auch die Kosten.“

„Sehr familiäres Unternehmen“

Lion Mejia (22), Ausbildung zum Bankkaufmann, 2. Lehrjahr

„Ich komme aus dem Norden Berlins und arbeite jetzt im Märkischen Viertel. Es ist ein spezielles Viertel mit vielen Hochhäusern und bodenständigen Kunden. Die Kunden, die wir in unserer Filiale betreuen, sind sehr unterschiedlich, deshalb erlebt man täglich neue Sachen und es wird nie langweilig. Im Märkischen Viertel leben viele junge Familien, da eröffnen wir öfter auch Girokonten und KNAX-Konten. Mit dem KNAX-Konto hat es bei mir selbst damals angefangen.

Lion Mejia
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Zahlen und Finanzen haben mich schon während der Schulzeit sehr interessiert. Deshalb habe ich mir eine Ausbildung gesucht, wo ich genau damit zu tun habe. Mein Einstieg in die Bankausbildung war eine schulische Ausbildung als Bankkaufmann, jedoch fehlte mir dort der praktische Teil. Daher entschloss ich mich dazu in den Ferien ein freiwilliges Praktikum in der Berliner Sparkasse zu absolvieren. Im Anschluss erhielt ich von der Berliner Sparkasse ein Angebot für eine Ausbildung, was mich natürlich sehr freute.

Die Berliner Sparkasse ist trotz ihrer Größe ein sehr familiäres Unternehmen – und da passe ich als offener Mensch super hinein. Sie ist als Bank sehr nah am Kunden und hat so einen vielfältigen Kundenstamm – das kenne ich von keiner anderen Bank.

Wohin es später gehen soll, da bin ich offen. Ich bin leicht für Sachen zu begeistern. Derzeit helfe ich in der Business Line mit. Es macht mir Spaß, am Telefon Firmenkunden zu helfen. Vorstellen kann ich mir aber auch eine Arbeit als Finanz- oder Vermögensberater. Ich möchte gern nah am Kunden sein und Kunden dauerhaft bei der Vermögensbildung helfen.“

„Toll, wie wir gefördert werden“

Vanessa Weber (19), Ausbildung zur Bankkauffrau, 1. Lehrjahr

„Ich komme aus Buckow und arbeite jetzt in Alt-Mariendorf. Dort haben wir ein sehr gemischtes Publikum. Zum Beispiel viele Flüchtlingsunterkünfte in der Nähe, weshalb auch viele neue Kunden kommen, die ein Konto eröffnen wollen. Einige kenne ich bereits seit Monaten und es ist schön zu sehen, wie das Deutsch immer besser wird und man sich auch mal unterhalten kann. Ich bekomme also dieses politische Thema hautnah mit.

Vanessa Siebert
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Schon vor meiner Ausbildung war ich Kundin bei der Berliner Sparkasse. Dann erzählte mir eine gute Freundin von der Ausbildung, und da dachte ich: ‚Das passt doch wunderbar! Warum bin ich nicht selbst auf die Idee gekommen?’ Ich habe den Online-Test schnell bestanden, auch das Gespräch lief gut und dann kam noch am selben Tag die Zusage.

Bisher habe ich nur gute Erfahrungen gemacht: alle sind hilfsbereit, unkompliziert und entspannt. Wir waren letztens sogar auf Filialfahrt auf Rügen. Ich finde toll, wie die Berliner Sparkasse uns Azubis fördert. Wir besuchen zum Beispiel das Berliner Abgeordnetenhaus und den Deutschen Bundestag. Auch so etwas gehört mit zur Ausbildung dazu, bildet weiter und bringt ja auch das Team mehr zusammen.

Ich bin aktuell im BeratungsCenter, dann geht es ins KontaktCenter. Auch die Mobile Beratung interessiert mich sehr. Aber spezialisiert habe ich mich noch nicht. Doch ich bin mir sicher, dass mein Beruf als Beraterin definitiv Zukunft hat. Beim Thema Geld wollen Kunden nicht alles online machen, sondern am Ende immer noch mal eine Person, mit der sie persönlich sprechen können.“

„Menschen bei wichtigen Entscheidungen begleiten“

Tim Siebert (20), Ausbildung zum Bankkaufmann, 1. Lehrjahr

„Ich bin für die Ausbildung von Leipzig nach Berlin gezogen. Über eine Freundin habe ich bei der Berliner Sparkasse einen Praktikumsplatz bekommen und das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Das Team war echt nett und dann habe ich mich in Berlin beworben. Ich wollte mal raus aus Leipzig. Ich komme von einem Sport-Gymnasium mit Schwerpunkt Handball-Training – da war es mal Zeit für etwas Neues und einen Ortswechsel.

Tim Siebert
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Jetzt arbeite ich in Wilmersdorf in der Wilmersdorfer Straße. Die Kundenanfragen sind vielfältig: Kontoeröffnung, Online-Banking, Geldauszahlung. Spannend finde ich vor allem den Immobilienbereich und die Immobilienfinanzierung. Das wird definitiv mein Weg! Ich habe bereits für meine Eltern ein Haus gesucht und diesen Service möchte ich auch für Kunden übernehmen. An Immobilien gefällt mir das Verkäuferische: Menschen zu überzeugen. Und es ist eine wichtige Lebensentscheidung, bei der ich Menschen beraten und begleiten kann. Ich freue mich über jeden Kunden, der glücklich nach Hause geht. Hier und da kommt auch mal ein Dankeschön für die gute Beratung. Das motiviert enorm!

Ich mag bei der Berliner Sparkasse, dass man als Azubi sehr schnell in sehr unterschiedliche Bereiche reinschauen und sich unter Anleitung ausprobieren darf. Wir hatten vor Kurzem zum Beispiel Hospitationstage und dort haben sich die ganzen Abteilungen einmal ausführlich vorgestellt, sodass wir uns besser entscheiden können, was wir künftig machen wollen.

Die Digitalisierung wird sich natürlich auf den Banken-Sektor auswirken. Aber eines weiß ich: Ein Handy kann mich nur begrenzt beraten und ein Chat-Bot kein Haus verkaufen.“

Spannend ab dem ersten Tag

Als einer der größten Ausbilder der Stadt bietet die Berliner Sparkasse hervorragende Perspektiven, Praxis und ein gutes Team. Warum die Sparkassen die Hit-Liste der Top-Arbeitgeber anführen, Tipps für den Einstellungstest und über gute Übernahmechancen lesen Sie mehr in in unserem Artikel „Spannend ab dem ersten Tag”.

Hier geht’s zum Artikel über die Ausbildung bei der Berliner Sparkasse

„Als Azubi direkt eingebunden“

Lukas Handreck (19), Ausbildung zum Bankkaufmann, 1. Lehrjahr

„Ursprünglich komme ich aus Brandenburg, wo ich in einem kleinen Ort im Grünen aufgewachsen bin und jetzt hat es mich nach Berlin verschlagen. Berlin ist so facettenreich, vielfältig und lebendig! So wie auch der Bezirk Charlottenburg, in dem ich nun am Theodor-Heuss-Platz arbeite. Ich bin in einem tollen Team gelandet, das habe ich gleich am ersten Tag gemerkt. Da ist ein super Spirit; wir haben einen guten Umgang miteinander. Wenn jemand eine Frage hat, kann er damit zu jedem gehen. Wir Azubis wurden von Beginn an direkt eingebunden und durften gleich Aufgaben übernehmen. Auch Fragen oder Probleme können wir jederzeit ansprechen.

Lukas Handreck
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Unser Kunden-Klientel gefällt mir sehr: alles sehr höfliche, freundliche und oft auch eher ältere Kunden, die zum Teil schon viel über Finanzen wissen und einen entsprechend hohen Anspruch haben. Das macht das Beraten anspruchsvoll. Da ist es auch eine Herausforderung, als junger Mensch hier auf Augenhöhe zu beraten. Wenn man sich aber mit der Materie auskennt und sich ausdrücken kann, macht es wirklich Spaß.

Und wir haben ja auch junge Kunden, die mit mir in der Beratung dann gleich auf einer Wellenlänge sind. Als junger Mensch kann ich auch gut die Bedürfnisse junger Kunden verstehen: Ich bin ganz frisch nach Berlin gezogen, habe meine erste eigene Wohnung. Wenn ein Student zu mir in die Beratung kommt, weiß ich also, dass er auch mal an eine Hausratversicherung denken sollte.

In meiner Freizeit spiele ich Golf in Dresden in der zweiten Bundesliga. Da ist Teamfähigkeit wichtig; denn das Ergebnis fürs Team zählt. Meine Freunde finden meine Ausbildung bei der Sparkasse nicht konservativ. Ganz im Gegenteil, die Sparkasse hat bei meinen Freunden sogar ein hohes Ansehen; viele hatten in ihrer Kindheit ein KNAX-Konto. Und die sagen dann: ‚Hey, ich bin auch Sparkassen-Kunde!’ Aber den Ruf als Banker, der den ganzen Tag in Anzug und Krawatte herumläuft, habe ich schon weg.

„Wertpapiere sind ein faszinierender Markt“

Ben Schüller (21), Dual Studierender Fachrichtung Bank, 2. Semester

„Ich habe vorher bereits zwei Jahre Informatik studiert. Die Informatik war aber nicht meins – ich wollte das nicht jeden Tag acht Stunden machen. Die Arbeit mit Menschen und der finanztechnische Bereich machen mir dazu viel zu viel Spaß. So bin ich dann bei der Berliner Sparkasse gelandet und freue mich, dass ich als Dual-Student in die verschiedenen Fachrichtungen hineinschnuppern kann.

Ben Schueller
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Vor allem die Wertpapiere interessieren mich sehr. Es ist definitiv ein faszinierender Markt, bei dem man immer auf dem Laufenden sein muss, sonst kommt man nicht hinterher. Das heißt: ich lerne immer etwas Neues, ich habe immer neue Herausforderungen – das ist genau meins!

Mein Beruf hat in meinem Freundeskreis einen gemischten Stellenwert. Einige denken in der Tat an die Bankenkrise und sind skeptisch über mein Interesse an Wertpapieren, andere teilen meine Leidenschaft. Aber viele junge Leute haben mit Aktien noch gar keine Erfahrungen und dann gehe ich gern mit ihnen ins Gespräch. Bei Wertpapieren denken viele erst mal nicht an die Berliner Sparkasse – aber die Sparkasse macht eine Menge in diesem Bereich. Die VermögensanlageCenter schauen ja zum Beispiel gemeinsam mit den Kunden, wie man die Wertpapiere besser strukturieren kann.

Privat engagiere ich mich in zwei gemeinnützigen Vereinen; in einem davon bin ich im Vorstand, meiner Gemeinde – passenderweise für Finanzen.“

„Ich erlebe alles quer durch die Bank“

Lilijane Gündüz (19), Ausbildung zur Bankkauffrau, 1. Lehrjahr

„Noch vor drei Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich mal in einer Bank arbeiten werde. Damals hatte ich keine Ahnung, was ich später mal machen will. In der Praktikumsphase in der Schule habe ich mich dann für ein Praktikum bei der Bank entschieden. Die ersten beiden Tage waren recht dröge, aber ab dem dritten Tag durfte ich dann aktiv mitarbeiten – und da war der Knoten geplatzt: Es hat mir so großen Spaß gemacht, dass ich meine Ausbildung als Bankkauffrau machen wollte.

Lilijane Guenuez
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Ich lebe in Pankow und arbeite im Märkischen Viertel. Dort war ich auf der Schule und kenne sehr viele Menschen. Vom Hartz-IV-Empfänger bis zum Vermögenskunden – dort ist alles dabei. Ich erlebe alles quer durch die Bank: Ich bin im PrivatkundenCenter und beantworte Fragen zum Online-Banking, eröffne Konten oder berate zu Krediten. Das Thema interessiert mich sehr: Kredite überprüfen, genehmigen. Es macht mir große Freude, Menschen mit Beratung zu helfen, die ganz aktuell Geld benötigen. Zum Beispiel für ein neues Auto. Wir helfen aber auch dabei, einen Dispo-Kredit in einen Privatkredit umzuwandeln, der bessere Konditionen bedeutet. Für diesen guten Tipp habe ich schon sehr viel Dank von Kunden erfahren.

Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit und liebe mein Team. Alle unterstützen mich und so lernen wir Azubis auch schnell die gesamte Produktpalette kennen. Und da die Berliner Sparkasse ein großes Unternehmen ist, habe ich auch viele Entwicklungsmöglichkeiten. Ich bin sehr zielstrebig; gehe privat regelmäßig ins Fitnessstudio und verfolge auch dort konsequent meine Ziele. Ich mache so lange weiter, bis ich mein Ziel erreicht habe. Vorher höre ich nicht auf. Das zeichnet mich privat wie beruflich aus.“

„Frischer Wind dank junger Kollegen“

Sandra Wehner (24), Dual Studierende Fachrichtung Wirtschaftsinformatik, 2. Semester

„Ich komme aus Sachsen, dort habe ich mein Wirtschafts-Abitur gemacht. Ich wusste schon früh, dass es später auch in meinem Berufsleben um Wirtschaft gehen soll. Deshalb habe ich zunächst eine Ausbildung zur Fachangestellten für Bürokommunikation im Öffentlichen Dienst gemacht und ein paar Jahre in dem Beruf gearbeitet. Ich wollte aber schon immer studieren, und da ist mir dann das Duale Studium der Berliner Sparkasse im Bereich Wirtschaftsinformatik begegnet. Das passte gut, denn auch Informatik hat mir an der Schule großen Spaß gemacht. Ich konnte schon als Jugendliche meinen Computer zusammenbauen und kleine Programme schreiben. Programmieren macht mir unglaublich Spaß: Man steht vor einem Problem, recherchiert, knobelt – und hat am Ende ein Programm, das tatsächlich funktioniert.

Sandra Wehner
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Jetzt arbeite ich im DirektBankService (DBS), wo das deutschlandweite Kreditkartengeschäft angesiedelt ist. Unsere Abteilung betreut mehr als 2,7 Millionen Kreditkarten-Kunden aus dem deutschlandweiten Kooperationsgeschäft mit Partner-Unternehmen wie Amazon und ADAC. Hier sitzen viele junge Menschen, im Team herrscht ein richtig frischer Wind! Ich finde es toll, wie die Berliner Sparkasse auf junge Leute setzt und diese total einbindet. Hier bin ich nicht nur Studentin, sondern aktive Kollegin für aktuelle Projekte – übrigens nicht in einer Männerdomäne, wie viele bei Informatik denken. In meinem Team sitzen sogar mehr Frauen als Männer.

Wir machen die Projektplanung und –leitung im technischen Betrieb, damit ist das Programmieren zwar in den Hintergrund gerückt, aber es ist ein sehr spannender Bereich. Und das Bezahlen mit der Kreditkarte wird ja immer mehr und damit immer wichtiger im Alltag vieler Kunden.

In meiner Freizeit kann ich dann am besten beim Squash oder Yoga mal abschalten. Mich bewegen, einen Ausgleich zum vielen Sitzen finden, den Kopf freikriegen – das muss auch mal sein.“

Spannend ab dem ersten Tag

Als einer der größten Ausbilder der Stadt bietet die Berliner Sparkasse hervorragende Perspektiven, Praxis und ein gutes Team. Warum die Sparkassen die Hit-Liste der Top-Arbeitgeber anführen, Tipps für den Einstellungstest und über gute Übernahmechancen lesen Sie mehr in in unserem Artikel „Spannend ab dem ersten Tag”.

Hier geht’s zum Artikel über die Ausbildung bei der Berliner Sparkasse

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