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Junge Mitarbeiter

Karriere bei der Berliner Sparkasse

Spannend ab dem ersten Tag: Was Azubis und Dual-Stu­dier­ende über ihre Aus­bil­dung bei der Berliner Sparkasse berichten.

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Dalina Mazreku (20), Ausbildung zur Bankkauffrau im 1. Lehrjahr

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„Ausbildung oder Studium? Nach dem Abitur konnte ich mich nicht entscheiden. Nur, dass es in Richtung Wirtschaft gehen soll, das wusste ich bereits. Also habe ich mich erst einmal online zu meinen Möglichkeiten schlau gemacht. Als ich auf die Seite der Berliner Sparkasse gestoßen bin, habe ich schnell gemerkt, dass das Anforderungsprofil für die Ausbildung zur Bankkauffrau gut zu mir passt. Die Homepage war super aufbereitet und viel detaillierter als alle anderen Websites, die ich mir angesehen hatte. Die Berliner Sparkasse ist umfassend auf alles Wissenswerte eingegangen – Chancen, Ablauf, Inhalte und Herausforderungen. Ich habe mich direkt beworben.

Ich habe meine Unterlagen auch noch an andere Banken geschickt, aber mein Favorit war von Anfang an die Sparkasse. Entsprechend groß war die Freude, als ich meine Einladung zum Online-Test und anschließend zum Bewerbungsgespräch erhielt. Dort war der Empfang herzlich und ich hatte gleich ein gutes Gefühl. Das setzt sich auch jetzt in meinem Ausbildungsalltag fort. Es ist schnell klar geworden, dass hier alle Teamplayer sind – als Einzelkämpfer kommt man bei der Sparkasse nicht weiter. Für uns Azubis ist das natürlich besonders schön, denn wir werden ideal unterstützt.

Ich hatte im Privatkundenbereich schnell die Möglichkeit, Kunden zu beraten – natürlich mit Unterstützung meiner Kollegen. Besonders gut gefallen mir bis jetzt die Finanzkonzeptgespräche, bei denen man den Kunden persönlich kennenlernt und individuell auf seine Wünsche und Bedürfnisse eingeht. Ich bin gespannt, was an den nächsten Stationen noch auf mich zukommen wird.“

Ela Kilisli (20), Duales Wirtschaftsstudium mit Schwerpunkt Bank, 3. Semester

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„Ich wusste schon während meiner Schulzeit, dass ich beruflich später mit Menschen zu tun haben möchte. Auf keinen Fall wollte ich einen trockenen Bürojob, bei dem ich nur Akten sehe. Also habe ich nach dem Abitur erst einmal als Praktikantin im Krankenhaus gearbeitet, um zu schauen, ob ich eventuell Medizin studiere. Aber so hundertprozentig hat mir das nicht zugesagt. Vor allem wollte ich nicht erst ganz viel Theorie absolvieren, ehe es in die Praxis geht. Deshalb fand ich das Duale Studium besonders interessant, das beide Felder miteinander verknüpft. Nun habe ich immer im Wechsel drei Monate Uni und drei Monate Arbeit.

Als ich mich für das Duale Wirtschaftsstudium entschieden hatte, habe ich mein Glück nur bei der Sparkasse versucht – für mich kam keine andere Bank in Frage. Warum? Ihr Image hat am besten zu mir gepasst. Mir hat es vor allem gefallen, dass die Berliner Sparkasse sich für zahlreiche soziale Projekte stark macht. Soziales Engagement ist mir wichtig. Schon während meiner Schulzeit habe ich an einem Patenprojekt für Schüler in El Salvador teilgenommen.

Auch inhaltlich gefällt mir die Ausbildung gut. Ich finde es toll, dass ich jeden Tag die Möglichkeit bekomme, etwas Neues kennenzulernen – sei es im Bereich des theoretischen Wirtschaftswissens oder in der Praxis, wo ich mich zu den verschiedenen Finanzprodukten der Sparkasse informiere. Mittlerweile bin ich etwas routinierter, lerne aber immer noch Tag für Tag dazu. Das Duale Studium ist ziemlich anspruchsvoll, weshalb man unbedingt motiviert sein und Durchhaltevermögen mitbringen sollte. Aber keine Angst: Die Unterstützung durch Sparkassen-Kollegen und Kommilitonen ist groß.“

Luis Wenz (20), Duales Wirtschaftsstudium mit Schwerpunkt Bank, 3. Semester

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„Ursprünglich komme ich aus der Nähe von Dortmund. Für mein Studium bin ich letztes Jahr nach Berlin gezogen – es hat mich gereizt, in der Hauptstadt zu leben. Nach dem Abitur war ich allerdings erst einmal ein halbes Jahr lang in Australien unterwegs, um etwas ganz anderes zu sehen und die Freiheit nach der Schule zu genießen. Als ich zurück war, war mir klar, dass Wirtschaft ein Schwerpunkt meines Studiums sein sollte. Egal, was ich später einmal machen werde, wenn man sich mit wirtschaftlichen Zusammenhängen auskennt, hat man für fast alle Bereiche eine gute Grundlage. Noch heute finde ich es besonders spannend, wie Politik und Weltwirtschaft verknüpft sind und befasse mich gerne mit den Details. Das Duale Studium sehe ich als Riesenchance, um ins Berufsleben zu starten: Ich habe ein Studentenleben, aber den Luxus kleiner Seminare. Gleichzeitig bekomme ich Einblicke in den Berufsalltag und verdiene bereits mein eigenes Geld.

Ein Freund, der das Duale Studium bei der Berliner Sparkasse absolvierte, hatte mir davon vorgeschwärmt. Also habe ich mich beworben. Außerdem war mein Opa bereits bei der Sparkasse und vielleicht liegt es mir deshalb ein wenig im Blut. Zudem ist es mir wichtig, dass ich mich mit meinem Arbeitgeber identifizieren kann. Die Berliner Sparkasse engagiert sich in ihrer Region, beispielsweise im Sport. Diese Kiezförderung, bei der man etwas zurückgeben kann, finde ich besonders gut. Da ich früher selbst viel Sport gemacht habe, kenne ich die Bank schon seit Kindesbeinen als Sponsor verschiedener Veranstaltungen.

Der Job als Banker hat vielfach einen schlechten Ruf. Ich möchte, dass sich das ändert und glaube, dass vor allem regional verwurzelte Banken die Chance haben, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Schließlich sind wir vor Ort und kennen die Lebenssituation hier.“

Jana-Mariella Mnichasz (19), Ausbildung zur Bankkauffrau im 1. Lehrjahr

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„Obwohl ich gerade erst ein Dreivierteljahr dabei bin, habe ich mich durch die Ausbildung persönlich schon enorm weiterentwickelt. Ich bin von einem kleinen, verschlossenen Mädchen zu einer selbstbewussten Sparkassen-Mitarbeiterin geworden, die offen auf fremde Menschen zugeht. Schließlich ist dies ein wichtiger Teil des Jobs. Ich bin froh, dass die Berliner Sparkasse mir diese Chance bietet, und das, obwohl mein Vorstellungsgespräch alles andere als gut lief. Ich war so nervös, dass ich auf die Frage ‚Was ist der DAX?’ mit ‚Ein Nagetier.’ antwortete. Es kamen noch ein paar andere Patzer dazu, aber die beiden Kollegen, die mir gegenübersaßen, waren total nett. Am Ende des fast dreistündigen Gesprächs sagten sie mir, dass sie vor allem meine Ehrlichkeit schätzen und Potenzial bei mir sehen würden.

An meiner Ausbildung gefällt mir besonders gut, dass ich so viel lerne, vom Rechtswesen bis zur Immobilienfinanzierung in alle Bereiche reinschnuppern kann und die Chance habe, mein Wissen direkt anzuwenden. Auch später bietet die Berliner Sparkasse zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Ich könnte sogar nebenbei studieren. Vielleicht ist das eine Option, aber jetzt möchte ich mich erst einmal auf meine Ausbildung konzentrieren, die mir unheimlich Spaß macht. Die Ausbilder sind nett, haben immer ein offenes Ohr und sparen nicht mit Anerkennung. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man auf seine Arbeit stolz sein kann.

Neben den Finanzthemen in Theorie und Praxis habe ich bisher vor allem eins gelernt: Dass wir alle dazu neigen, Menschen falsch einzuschätzen. Wenn man bei der Berliner Sparkasse arbeitet, hört man schnell auf, in Schubladen zu denken. Zu uns kommen so viele verschiedene Menschen mit bewegenden Lebensgeschichten und den wenigsten sieht man an, ob sie Geld haben oder hoch verschuldet sind. Im Gegenteil. Im Gespräch lernen wir, uns auf jeden individuell einzulassen. Das ist jeden Tag aufs Neue spannend.“

Spannend ab dem ersten Tag

Als einer der größten Ausbilder der Stadt bietet die Berliner Sparkasse hervorragende Perspektiven, Praxis und ein gutes Team. Warum die Sparkassen die Hit-Liste der Top-Arbeitgeber anführen, Tipps für den Einstellungstest und über gute Übernahmechancen lesen Sie mehr in in unserem Artikel „Spannend ab dem ersten Tag”.

Hier geht’s zum Artikel über die Ausbildung bei der Berliner Sparkasse

Sebastian Krause (22), Ausbildung zum Bankkaufmann im 1. Lehrjahr

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„Eigentlich hatte ich bereits im Februar 2015 mit meiner Ausbildung angefangen, musste jedoch nach wenigen Wochen aufgrund einer Krankheit ein Dreivierteljahr aussetzen. Das war erst einmal ein herber Rückschlag, aber die Berliner Sparkasse hat es mir ermöglicht, einfach ein Jahr später noch einmal einzusteigen. Eine Chance, über die ich mich immer noch freue. Denn die Ausbildung, die uns geboten wird, ist wirklich erstklassig. In den Seminaren werden wir gefördert und es ist immer ein Ansprechpartner da. In den Filialen ist man kein Kaffee kochender Azubi, für den sinnlose Aufgaben gesucht werden, sondern sofort Teil des Teams. Meine Kollegen trauen mir etwas zu und fördern von Anfang an Eigenverantwortung. Trotzdem fühlt man sich nie allein gelassen.

Ich fuchse mich gerne in Finanzthemen ein, aber am liebsten mag ich den Kundenkontakt. Es macht Spaß, wenn man das Gelernte im Gespräch direkt anwenden kann. Natürlich sollte man für diesen Job ein selbstsicheres Auftreten und eine gewisse sprachliche Eloquenz mitbringen. Bankkaufmann ist eine kaufmännische Tätigkeit; wir vertreiben Produkte. Aber das Gute ist, dass diese auch wirklich zu den Bedürfnissen der Kunden passen sollten und wir ihnen nicht irgendetwas andrehen wollen. Bei der Berliner Sparkasse gehen wir auf individuelle Bedürfnisse ein – da ist von der Altersvorsorge bis zur Immobilienfinanzierung alles dabei.“

Joel Buchholz (20), Ausbildung zum Bankkaufmann im 1. Lehrjahr

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„Das Finanzwesen fand ich schon immer spannend. Trotzdem habe ich mir nach dem Abitur erst einmal eine Auszeit genommen, um mich auf meinen Sport zu konzentrieren. Ich spiele bereits seit Jahren Wasserball. Allerdings ist das eine Leidenschaft, in der ich nie eine berufliche Karriere verfolgt habe. Ehe meine Ausbildung begann, habe ich noch ein Praktikum bei der Sparkasse absolviert, um Zeit zu überbrücken und die Praxis vorab ein wenig kennenzulernen. Die Atmosphäre hat sofort gestimmt, und das ist bis heute so geblieben.

In den Seminaren finde ich es besonders spannend, wenn wir lernen, wie man mit verschiedenen Kunden umgehen sollte. Es ist wichtig, sich in andere Leute hineinzuversetzen und dem Gegenüber gut zuzuhören. Diese Fähigkeiten helfen mir auch außerhalb des Berufs, denn sie ermöglichen es mir, auf Menschen zuzugehen. Um Gelerntes im Finanz-Alltag gut anwenden zu können, haben wir regelmäßig Verkaufstrainings, die mir viel Spaß machen. Außerdem finde ich es gut, dass sich in der Ausbildung Theorie und Praxis die Waage halten. Wir haben ständig die Chance uns weiterzubilden und können die Inhalte in realen Situationen einbringen, um uns auszuprobieren.“

Tanja Griebel (19), Ausbildung zur Bankkauffrau im 1. Lehrjahr

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„Nach dem Abitur habe ich mir erst einmal ein Jahr Zeit genommen, gejobbt und überlegt, was ich wirklich will. Ich hatte einige Freunde, die in ihrem Studium unglücklich oder überlastet waren. Das sollte mir nicht passieren. Ich habe mich dann über die Ausbildung zur Bankkauffrau informiert und mich bei mehreren Geldinstituten beworben. Bei der Berliner Sparkasse hat mir das Vorstellungsgespräch am besten gefallen, und die Inhalte hörten sich richtig vielfältig an. Wir bekommen Einblick in viele unterschiedliche Bereiche des Finanzwesens. Besonders interessant finde ich bisher den Immobiliensektor, der einen Schwerpunkt in unserer Ausbildung darstellt.

Alle Inhalte sind gut strukturiert und wir haben tolle Ausbilder. Am Anfang habe ich mich noch total verrückt gemacht, irgendwo nicht mitzukommen. Aber das war unnötig. Uns wird alles erklärt und wir bekommen zahlreiche Möglichkeiten, unser Wissen praktisch anzuwenden. So sitzen wir beispielsweise von Anfang an mit in den Beratungsgesprächen. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich einbringt und so schnell die Scheu verliert. Schließlich braucht man für diese Arbeit ein selbstsicheres Auftreten und muss in der Lage sein, selbstständig zu handeln. Darüber hinaus ist Empathie sehr wichtig, schließlich sprechen die Kunden über ein Thema, das sonst oft tabuisiert wird: ihre finanzielle Situation.“

Helena Smirnow (20), Ausbildung zur Bankkauffrau im 1. Lehrjahr

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„Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr. Für zwölf Jahre verpflichten: Das war mein eigentlicher Karriereplan nach dem Abitur. Dann kam alles etwas anders und heute bin ich froh, eine Ausbildung bei der Berliner Sparkasse zu absolvieren. Meinen Vertrag bei der Bundeswehr hatte ich schon unterschrieben und musste noch ein halbes Jahr warten, ehe es in Hamburg losgehen sollte. Dann habe ich meinen Freund kennengelernt. Er ist Polizist und hat einige Kolleginnen, die beim Bund waren. Seine Erzählungen und die Aussicht auf eine zwölfjährige Fernbeziehung haben dazu geführt, dass ich zwei Wochen vor Dienstantritt abgesagt habe. Jetzt brauchte ich allerdings kurzfristig einen neuen Plan – schließlich wollte ich nicht herumsitzen und Däumchen drehen. Da ich ein absoluter Zahlenmensch bin und in der 9. Klasse bereits ein Praktikum bei einer Bank absolviert hatte, fand ich die Ausbildung zur Bankkauffrau interessant. Bei der Berliner Sparkasse lagen die Bewerbungsfristen perfekt und zwischenmenschlich hat es bereits im Vorstellungsgespräch gut gepasst.

Es gefällt mir, dass die Berliner Sparkasse sich von Anfang an um ihre Angestellten kümmert und auf individuelle Bedürfnisse eingeht. So können wir Azubis uns etwa von der Arbeit freistellen lassen, wenn wir intensiv für eine Prüfung lernen müssen. Darüber hinaus gibt es einen Betriebsrat und eine Frauenbeauftragte. Das spricht aus meiner Sicht für ein gutes Unternehmen, das sich zufriedene Mitarbeiter wünscht.

Ich habe hohe Ansprüche an mich und hätte später gerne eine leitende Position. Bei der Berliner Sparkasse stehen mir verschiedene Karrierewege offen. Vielleicht absolviere ich auch noch ein berufsbegleitendes Studium – denn auch hier ist mein Arbeitgeber total flexibel. Jetzt möchte ich mich aber erst einmal voll und ganz auf meine Ausbildung konzentrieren und viel mitnehmen. Bisher finde ich Geldanlagen und Immobilienfinanzierung besonders interessant, bin aber gespannt, was da noch alles kommt.“

Alex Al-Masri (20), Ausbildung zum Bankkaufmann im 1. Lehrjahr

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„Nachdem ich bereits mit 16 Jahren mein Abitur gemacht hatte, entschied ich mich für einen Bundesfreiwilligendienst bei den Maltesern. Anschließend habe ich dort meine Ausbildung zum Notfallsanitäter begonnen, diese jedoch abgebrochen. Ich habe schnell gemerkt, dass das nicht mein Traumberuf ist, und dann kann man diese physisch und psychisch anstrengende Arbeit nicht gut machen. Der Hilfsorganisation bin ich allerdings treu geblieben. Ich bin jetzt in meiner Heimatstadt Magdeburg im Vorstand der Malteser Jugend. Dieses Ehrenamt ist mir sehr wichtig und die Sparkasse ermöglicht es mir, zu wichtigen Terminen zu fahren, auch, wenn ich dann mal früher Feierabend machen muss. Das rechne ich meinem Arbeitgeber hoch an.

Als ich mich damals für einen Ausbildungsplatz bewarb, hatte ich Glück. Eigentlich war schon alles voll, aber dann ist jemand abgesprungen und die Berliner Sparkasse lud mich kurzfristig ein. Ich bin hier nach wie vor sehr zufrieden. Das Gute ist, dass man bei der Berliner Sparkasse von Anfang an als vollwertiges Teammitglied akzeptiert und auch so behandelt wird. Man hat viel Mitspracherecht. Von dieser positiven Einstellung möchte ich etwas zurückgeben, indem ich bestmögliche Leistungen abliefere. Insgesamt kann ich mich sehr stark mit meinem Arbeitgeber identifizieren. Das ist wichtig. Denn im Gegensatz zu anderen Geldinstituten arbeitet man bei der Berliner Sparkasse nicht nur für die Bank, sondern vor allem für den Kunden.“

Spannend ab dem ersten Tag

Als einer der größten Ausbilder der Stadt bietet die Berliner Sparkasse hervorragende Perspektiven, Praxis und ein gutes Team. Warum die Sparkassen die Hit-Liste der Top-Arbeitgeber anführen, Tipps für den Einstellungstest und über gute Übernahmechancen lesen Sie mehr in in unserem Artikel „Spannend ab dem ersten Tag”.

Hier geht’s zum Artikel über die Ausbildung bei der Berliner Sparkasse

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