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Titel Haestens-betten
Bild: Christoph Schieder
Fimenkunden

Schöne schwedische Schlafstätten

Schlafen wie Gott in Schweden: Isabelle Busse verkauft exklusive Hästens Betten in ihrem Berliner Store am Kurfürstendamm. Die exklusiven Betten aus dem schwedischen Familienunternehmen überzeugen durch Design und hohe Qualität.

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ie dominierende Farbe im Hästens Store in der Lietzenburger Straße 96 in Charlottenburg ist Blau. Nicht nur einige der Wände sind in einem tiefen Dunkelblau gestrichen. Besonders prominent: der blau-weiße Karo-Stoff der Hästens Betten: der Blue Check. „Diese Farbkombination und die Größe der Karos ist tatsächlich geschützt“, erklärt Geschäftsinhaberin Isabelle Busse und lächelt. Hästens setzt seit 1978 auf diese Farbkombination als unverwechselbares Zeichen für ihre Marke und die einzigartige Premiumqualität.

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Neben dem „Blue Check“, dem bekanntesten Hästens-Muster, hat Isabelle Busse noch eine Vielzahl weiterer Stoffe im Sortiment. Bild: Christoph Schieder
„Eine meiner ersten Kunden war ein Pärchen aus Chemnitz, die extra angereist sind, um sich endlich ihr Hästens Bett zu kaufen.“ Isabelle Busse, Geschäftsinhaberin

Anfang Dezember 2018 hat Isabelle Busse ihren Laden eröffnet und die Geschäfte laufen gut – rund 12 Betten hat sie schon verkauft. „Eine meiner ersten Kunden war ein Pärchen aus Chemnitz, die extra angereist sind, um sich endlich ihr Hästens Bett zu kaufen“, erzählt sie. „Sie haben ein paar Jahre gespart, um sich jetzt ihren Bettentraum zu erfüllen.“ Denn die schwedischen Design-Träume sind nicht einfach nur Betten: Sie bestehen aus feinsten Naturmaterialien und sind nicht ganz günstig. „Die Preise starten bei rund 7.000 Euro. Das teuerste Bett aus der Hästens Manufaktur kostet bis zu 149.000 Euro“, erklärt die Inhaberin. Das Luxusobjekt trägt den klangvollen Namen Vividus, ist bei Isabelle Busse aber nicht im Laden ausgestellt. In ihrem Berliner Hästens Store ist bei Betten für 34.000 Euro Schluss.

Formate: video/youtube

Gesunder Schlaf in handgefertigten Premium-Betten

„Meine Kunden wissen oft schon vorher, was das Besondere an Hästens ist und warum sie ein solches Bett kaufen möchten.“ Wenn Isabelle Busse die Vorzüge der handgefertigten Betten aufzählt, kommt sie ins Schwärmen. Man merkt sofort: Sie steht hinter dem Produkt. „Natürlich ist der Preis für ein Hästens nicht gerade niedrig, aber die Kunden sind überzeugt von der Marke. Viele haben Rückenprobleme oder schlafen in herkömmlichen Betten einfach nicht mehr gut. Für sie ist das verwendete Rosshaar und der Aufbau der Betten perfekt gemacht und sie finden in dem Bett endlich wieder einen erholsamen Schlaf.“

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Einmal probeliegen, bitte. Wer ein Hästens-Bett kaufen möchte, kann diese vorher im Laden ausgiebig testen. Bild: Christoph Schieder

Aufbau ist indes das richtige Stichwort. Denn wer glaubt, bei einem Hästens handelt es sich um ein herkömmliches Bettgestell mit Matratze, der irrt. „Jedes Bett wird per Hand hergestellt. Die Matratze wird aus verschiedenen Lagen aufgebaut – je nach Modell variieren diese.“ Neben Lagen aus Rosshaar verbergen sich in dem Hästens auch Taschenfederkerne, Baumwolllagen und schwedisches Kiefernholz. „Das Schlafklima ist durch die natürlichen Materialien optimal und für viele zum Schlafen einfach am besten geeignet.“

Herstellung eines Hästens dauert rund 56 Wochen

Die schwedischen Betten überzeugen nicht nur mit ihrem Design und verwendeten Material, sondern auch mit ihrer Historie. Seit 1852 werden Hästens Betten per Hand hergestellt. „Die Produktion von einem Vividus Bett dauert rund 56 Wochen“, erklärt Isabelle Busse. Das Familien-Unternehmen aus Schweden besteht heute in der sechsten Generation.

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Schöne Aussicht: Der Hästens-Store liegt in der Lietzenburger Straße 96 in Berlin-Charlottenburg. Bild: Christoph Schieder

„Angefangen hat alles mit einer Sattlerei und damals waren Sattlermeister auch für die Herstellung von Rosshaarmatratzen zuständig“, erläutert Isabelle Busse den Zusammenhang. „Deswegen bedeutet Hästen auf deutsch auch ‘vom Pferd’“. Mit ihrer Sattlerei saß die Familie an der Quelle für das nötige Material. Per Thure, der Sohn des Gründers, sattelt im wahrsten Sinne des Wortes um und produziert ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert Matratzen und weitere Produkte auf höchstem Niveau. Seit 1952 ist das Unternehmen Hoflieferant des schwedischen Königshauses.

Erfolgreicher Store am Kurfürstendamm

Das Isabelle Busse mal ins Bettengeschäft einsteigen würde, hatte sie so eigentlich nicht geplant. „Über meinen Mann habe ich den Europa-Chef von Hästens kennengelernt, der auf der Suche war nach einem neuen Vertriebspartner in Berlin.“

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Ralf und Isabelle Busse sind zufriedene Geschäftskunden bei der Berliner Sparkasse. Bild: Christoph Schieder

Die erste Idee, eine Mitarbeiterin zu überzeugen ein Hästens-Geschäft zu eröffnen, ließ sich nicht in die Tat umsetzten. „Da ich selbst bereits als Coach selbstständig war und durch das Küchenstudio meines Mannes Erfahrungen im Handel und Kundenumgang habe, entstand dann die Idee, dass ich das Geschäft selbst eröffne.“

Diesen Entschluss hat die studierte Grafikdesignerin bisher nicht bereut. „Betten verkaufen macht wirklich viel Spaß“, sagt sie und lacht. „Und es macht mich natürlich glücklich, wenn meine Kunden mit einem neuen, für sie passenden Bett und einem guten Gefühl meinen Laden verlassen.“ Dass die Finanzen in guten Händen liegen, ist der Unternehmerin ebenso wichtig, wie ihrem Mann. „Wir sind als Geschäftskunden sehr zufrieden bei der Berliner Sparkasse und fühlen uns dort gut aufgehoben und beraten.“

Probeliegen und das perfekte Bett finden

Bevor man sich für eines der exklusiven Möbel entscheidet, haben die Kunden die Möglichkeit die Betten ausgiebig Probe zu liegen. Denn so ein Bettenkauf will schließlich gut überlegt sein und nur, wer in der schwedischen Schlafstätte den perfekten Schlaf findet, kauft am Ende ein Hästens.

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Im Hästens-Store in Berlin finden die Kunden Betten zwischen 7.000 und 34.000 Euro. Bild: Christoph Schieder

„Manchen fällt es nicht leicht sich wirklich auf das Probeliegen einzulassen. Ich verlasse den Raum, schalte auf Wunsch das Licht aus – für die Kunden soll es wirklich real wirken.“ Gerne würde Isabelle Busse auch die Möglichkeit anbieten, eine ganze Nacht in einem Hästens zu schlafen. Im Laden gebe es dafür leider nicht die passende Umgebung. „Aber eine Kooperation mit einem Berliner Hotel wäre durchaus denkbar.“

Übrigens: Wer keine Lust auf blau-weiße Karos hat, kann aus einer Vielzahl von weiteren Stoffen wählen. „Auch wenn viele erst skeptisch sind, entscheiden sie sich meist am Ende doch für den Klassiker in blau-weiß.“

Von Schweden in die Welt

Heute hat Hästens die ganze Welt erobert und vertreibt seine Betten überall: China, Südafrika, USA, Indien, Frankreich, Großbritannien oder Deutschland – die Nachfrage nach den außergewöhnlichen Betten ist hoch. Sogar einige Hotels in Deutschland sind bereits mit Hästens ausgestattet und bieten so einen unverwechselbaren Schlaf. Und wer nach einem Urlaub noch nicht genug hat, der besucht Isabelle Busses Hästens-Store und sucht sich selbst sein Traumbett aus.

Hästens-Store Berlin
Lietzenburger Straße 96, 10719 Berlin
Telefon: 030 35522827
www.hästens.de

Im Geschäft mit der Berliner Sparkasse

Mehr als 80.000 Unternehmen in Berlin vertrauen der Berliner Sparkasse als Partner und Dienstleister im Firmenkundengeschäft. Sie kennt die Besonderheiten des Berliner Marktes und ist in der Wirtschaft hervorragend vernetzt. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen, Verbände und Stiftungen, öffentliche Unternehmen und Gebietskörperschaften, zahlreiche Gewerbetreibende in der Region sowie innovative Start-ups. Neben der BusinessLine und FirmenCentern in allen Bezirken hat die Berliner Sparkasse ihr Know-how zu den Themen Gründung und Nachfolge, Leasing und Factoring sowie Electronic Business in speziellen KompetenzCentern gebündelt.

www.berliner-sparkasse.de/firmenkunden

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