rares Bares
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Bargeld

Bares macht sich rarer

Eine Bundesbank-Studie hat es gerade wieder bestätigt: Die Deutschen lieben ihre Scheine und Münzen. Zwar werden Kartenzahlungen immer beliebter, doch vor allem kleine Summen zahlen Verbraucher nach wie vor meist bar. Ganz auf Bargeld zu verzichten, ist für die überwiegende Mehrheit der Deutschen keine Option.

I

m letzten Jahr wurden drei von vier Einkäufen an der Ladenkasse immer noch in bar bezahlt, gemessen am Umsatz sanken die Barzahlungen allerdings erstmals unter 50 Prozent.

Trotzdem wird das Portemonnaie der Bundesbürger immer digitaler. Vor allem praktisch und sicher sind die neuen Möglichkeiten beim Bezahlen im Internet oder beim unkomplizierten Geldversenden an Freunde.

Digitales Bezahlen macht Einkauf komfortabler

Auch für Kundinnen und Kunden der Berliner Sparkasse wird durch den rasanten technischen Fortschritt vieles komfortabler. Lange vorbei sind die Zeiten, an denen die eigenen Finanzgeschäfte einzig am umlagerten Schalter abgewickelt werden konnten.

Sparkassenfiliale 1969 und heute
Oben: 1969 Gutes Geld will Weile haben: In der Schalterhalle der Berliner Sparkasse in der Chausseestraße mussten Kunden 1969 noch viel Geduld mitbringen. Unten: 2018 Beratung im Mittelpunkt: In der neuen Filiale der Berliner Sparkasse am Alexanderplatz erleben Kunden schon heute die Zukunft der Finanzdienstleistung. Bild: Berliner Sparkasse

Bargeld gibt es meist rund um die Uhr und in der gewünschten Stückelung am Automaten, die allermeisten Dienstleistungen können über das Online-Banking oder über die Smartphone-App jederzeit abgerufen werden.

„Auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist dies eine gute Entwicklung”, so Susanne Klein, Direktorin in der Berliner Sparkasse. „Je weniger sie sich mit Auszahlungen und Kontoführung befassen müssen, umso mehr Zeit bleibt für das, was heutzutage am wichtigsten ist – die qualifizierte Beratung”.

So veränderte sich das Bezahlen in zehn Jahren

Zahlungsverhalten in Deutschland 2017 nach einer Erhebung der Deutschen Bundesbank, Veränderung seit 2008:

  • Grafik Bargeld

    96 Prozent aller Beträge unter 5 € werden bar gezahlt.

  • Grafik Girocard
  • Grafik Keditkarte
  • Grafik Kontaktloskarte
  • Grafik Internetzahlverfahren

    44 Prozent der Online-Einkäufe werden per Internetbezahlverfahren getätigt.

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Ihr Portemonnaie wird immer digitaler:

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Der Klassiker ist jetzt SB-fähig:

  • Ein- und Auszahlungen an den Geldautomaten der Berliner Sparkasse
  • Verfügungsrahmen bis zu 2.000 Euro pro Kalendermonat, höhere Beträge sind mit einer Frist von drei Monaten kündbar
  • Einzahlungen jederzeit in beliebiger Höhe
  • Verzinsung ab dem ersten Euro
  • Kontoüberträge innerhalb der Berliner Sparkasse per Online-Banking möglich
  • Kontoauszüge im elektronischen Postfach

Wenn Sie noch ein klassischen Sparkassenbuch Gold besitzen, können Sie es jederzeit in einer Filiale der Berliner Sparkasse in ein Sparkassenbuch Gold Online umstellen lassen.

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Der Geldbote auf dem Handy:

  • Geld vom eigenen Girokonto per Handy an Freunde schicken
  • funktioniert auf jedes deutsche Girokonto
  • bis 30 Euro ohne TAN
  • Handynummer des Empfängers genügt, dieser erhält den Betrag, auch wenn er nicht bei Kwitt angemeldet ist
  • App entspricht höchsten Sicherheitsstandards

www.berliner-sparkasse.de/kwitt

Lesen Sie dazu auch unseren Artikel: Jetzt sind wir Kwitt

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  • mit Bankgeheimnis und Datenschutz
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Lesen Sie dazu auch unseren Artikel: Bezahlen Sie doch einfach mit Ihrer Sparkasse

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