Michael Hughes 250

Foto: Michael Hughes

Festival der Fotografie Ausstellung "Filmriss"
im Rahmen des Monats der Fotografie

Die Gruppenausstellung "Filmriss" versammelt die Arbeiten von 14 in Berlin lebender Fotografen. Sie spannt einen umfassende Bogen zeitgenössischer Fotografie, die den Begriff "Filmriss" in seiner Vielfalt vom Konkreten zum Abstrakt-Metaphorischen beleuchtet.

Zu sehen ist zum Beispiel das Sichtbarwerden innerer Risse beim Porträtierten in den Fotografien des in Berlin lebenden britischen Pressefotografen Michel Hughes, das berührende fotografisch-filmische Projekt einer an Alzheimer erkrankten Frau der Fotografin Amélie Losier und Christoph Schieders nur vordergründig sachliche Dokumentation der übrig gebliebenen Habseligkeiten seines verstorbenen Vaters.

Es werden Geschichten mit kaputten Bildern am Ende analoger Filmstreifen erzählt und assoziative Reisen durch Farben und Landschaften unternommen. Dokumentiert werden die Orientierungslosigkeit in der modernen Welt und fotografische Strandgüter der Berliner Nacht.

Begleitet wird die Bilderschau durch ein umfangreiches Rahmenprogramm, bestehend aus Künstlergesprächen, einem Fotobuch-Sonntag und einem Vortrag über die Restauration alter Fotografien. Sie ist eine von unzähligen Ausstellungen, die in Berlin im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie gezeigt werden.

Die Ausstellung ist Marion Elias gewidmet. Die Fotografin der Gruppe verstarb im März 2016 nach schwerer Krankheit.

Kunst-Galerie im 1. Obergeschoss des Boulevard Berlin
Schloßstraße 10, 12163 Berlin,
(Eingang neben dem Bierpinsel bzw. dem U-Bahnhof Schoßstraße)

Montag bis Samstag 10-20 Uhr sowie an verkaufsoffenen Sonntagen
Eintritt frei

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kulturamtes Steglitz-Zehlendorf, auf der Facebook-Seite der Ausstellung und auf der Website des Europäischen Monats der Fotografie.

Die Einladung zur Ausstellung mit dem kompletten Rahmenprogramm können sie hier herunterladen (PDF).

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Schloesser Buch 250

Buch-Tipp Die schönsten Schlösser Brandenburgs

Mehr als 100 Schlösser hat der Berliner L&H Verlag zusammengetragen und in seinem Buch „Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Brandenburg“ in der nun vierten Auflage versammelt. Es bildet die ideale Ausgangsbasis für eine Tour nach Brandenburg an einem sonnigen Herbstwochenende oder in den Herbstferien.

Auf knapp 250 Seiten zeigt der Verlag zusammen mit dem Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark in der Deutschen Gesellschaft, was das Nachbarbundesland alles an feudalen Häusern wie Schlösser, Herrensitze und Gutshäuser zu bieten hat. Im Mittelpunkt des Buches stehen adlige Landsitze, die einen Einblick in die architektonische Vielfalt bieten und die Bautätigkeit großer Architekten, Maler und Bildhauer widerspiegeln.

Zum Beispiel das Herrenhaus Neuhardenberg, das über eine Stiftung der Sparkassen-Finanzgruppe betrieben wird. Das einst von Preußens prominentestem Baumeister Karl Friedrich Schinkel gestaltete Gebäude ist heute eine Tagungsstätte mit Hotel- und Restaurantbetrieb. Oder der Caputer Landsitz in Potsdam-Mittelmark, das Frühbarocke Schloss steht unter UNESCO-Schutz und beherbergt ein Schlossmuseum.

Ein schöner Anlass also für eine Tour ins Grüne.

Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Brandenburg
L&H Verlag, 24,80 Euro

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Chamaeleon 250

Cirkus Cirkör im Chamäleon Ode an die Bruchlandung

Stürzen ist okay, wenn anschließend wieder aufgestanden wird. Diese Botschaft vermittelt der schwedische Cirkus Cirkör derzeit mit seinem Programm „Underart” im traditionsreichen Chamäleon in den Hackeschen Höfen. Das Ensemble aus fünf Artisten und zwei Musikern begeistert dabei mit fast schon absurder Akrobatik, Livemusik und trockenem skandinavischen Humor.

Exklusiv und erstmalig auf einer deutschen Bühne erleben die Zuschauer die verblüffende Intensität des „immersive sound“. Das Chamöleon und „Underart" werden vom führenden Mikrofonhersteller Neumann.Berlin und Sennheiser präsentiert und mit einem 3D Soundsystem ausgestattet, das selbst feinste Nuancen erlebbar macht: So sollen die Gäste das Gehörte noch intensiver wahrnehmen.

„Underart" vom Cirkus Cirkör
3. September 2016 bis 19. Februar 2017
Dienstag – Sonntag
Chamäleon
Rosenthaler Str. 40/41, Mitte
Tel.: (030) 40 00 59 0
www.chamaeleonberlin.com
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Spluffin 250

Berlin erstes Hybrid-Gebäck: Spluffin Splitterbrötchen trifft Muffin

Warme Luft schlägt Besuchern im Spluffin Store an der Revaler Straße entgegen, es duftet nach Nougat und Ziegenkäse. Im Hinterzimmer backt Johannes Hüsing (28) im Akkord. Der Bäckermeister und Erfinder des Spluffins kann sich über mangelndes Interesse am Kreuzgebäck aus dem internationalen Muffin und dem Berliner Traditionsgebäck Splitterbrötchen nicht beklagen.

Das Splitterbrötchen, das mit der splittrigen Oberfläche einem Hamburger Franzbrötchen ähnelt, und der amerikanische Muffin ergänzen sich beim Spluffin ideal: „Oben schön kross wie das Splitterbrötchen und in der Basis fluffig wie ein Muffin“, erklärt Hüsing. Besonders lecker sind die kleinen Snacks vor allem frisch aus dem Ofen. Dann gehen die knusprige Oberfläche und die noch flüssige Nougatfüllung eine köstliche Symbiose ein.

Während eines Paris-Austausches im Rahmen seiner Ausbildung entwickelte Hüsing das kreative Gebäck. Nach einer Phase des Experimentierens entstand 2014 schließlich der Spluffin, den Hüsing zunächst auf Street-Food-Märkten verkaufte. Die Mischung aus Innovation und Bäckerhandwerk kam an. Zusammen mit seinem Kompagnon Michael Fritz (37) eröffnete er schließlich im März dieses Jahres den Spluffin Store in Friedrichshain. „Zu Beginn gab es einen regelrechten Hype“, so Hüsing. „Die Leute standen Schlange bis auf die Straße.“

Für ihre Spluffins verwenden sie nachhaltige und regionale Produkte und verzichten auf künstliche Geschmacksverstärker. Für rund 2,90 Euro gibt es saisonale Produkte, regionale Sorten und süße Klassiker. Der Dauerbrenner ist laut Fritz der „Rustico“, der mit Honig, Ziegenkäse, Feigen und Serrano-Schinken begeistert. Je nach Saison und Nachfrage kommen immer mehr Sorten hinzu und so gibt es unter den rund 20 Sorten auch vegane Angebote wie „Nuss-Nougat Lauge“.

Neben ihrem Ladengeschäft verkaufen die Kollegen mindestens einmal im Monat ihre Leckereien auf Märkten. Im August startete der deutschlandweite Online-Shop. Es gibt also noch allerhand zu backen für die ambitionierten Spluffinbäcker.

Spluffin Store
Revaler Straße 12
10245 Berlin
www.spluffin.berlin

Öffnungszeiten
Mi-Fr 9-18 Uhr
Sa 10-18 Uhr

Text und Foto: Julia Schattauer

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Berlin Food Week 250

Foto: diephotodesigner.de

Berlin Food Week Woche des guten Geschmacks

Geballte Food-Power im Kraftwerk: Vom 1. bis 3. Oktober dreht sich im Kraftwerk Berlin alles rund ums Kochen, Probieren, Essen und Kaufen. Die Berlin Food Week versammelt die pulsierende Berliner Foodszene; hier trifft Sterne-Gastronomie auf Streetfood-Szene, hohe Kochkunst auf experimentelle Genüsse und die Vielfalt der kleinen Manufakturen auf die Bandbreite großer Labels in Berlin.

Hauptschauplatz ist das Kraftwerk in Berlin-Mitte. Mit einem Ticket erhalten Besucher gleich zu drei Food-Welten Eintritt: In der Restaurant Street zeigen zehn Restaurants unterschiedlichster Küchenrichtungen ihr Können, darunter Markus Herbicht vom Schmelzwerk und Oli Wakeham vom Chaiwallahs. Im Späti Deluxe gibt es wiederum Produkte von lokalen Manufakturen. Und in der Actionküche können Besucher selbst in kostenlosen Workshops mit den Profis kochen und diesen den ein oder anderen Küchentrick entlocken.

Abgerundet wird die Woche mit einem Rahmenprogramm quer über die Stadt verteilt. Mehr als 50 Restaurants setzen spezielle Stadtmenüs auf die Karte und am Donnerstag, 6. Oktober, legen Top-DJs zum BeAT Berlin sogar ergänzend zum Fünf-Gänge-Menü auf.

Mit der Berlin Food Week will der gleichnamige Veranstalter die Vielfalt der Berliner Foodszene aufzeigen und diese vernetzen. „Seit 2013 ist die Berlin Food Week die Plattform, auf der sich Spitzenköche, Gastronomen, Unternehmen, Journalisten, Foodies, Blogger und alle Menschen, die gutes Essen lieben, vernetzen“, erklären Alexander van Hessen und Sandro von Czapiewski. Mit den innovaten Formaten wolle man interessierten Besuchern, Experten aus der Food-Branche und allen Genießern innerhalb einer Woche demonstrieren, was Berlin in Sachen Ernährung, Qualität und Genuss zu bieten hat.

Berlin Food Week
Kraftwerk
Köpenicker Str. 70
10179 Berlin

Das komplette Programm finden Sie auf der Seite www.berlinfoodweek.de.

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Brammibals 250

Das Brammibal's Vegane Donuts, ganz vorzüglich

Der erste vegane Donut-Ladens Berlins zeigt: Donuts schmecken auch ohne Milch, ohne Butter und ohne Eier ganz köstlich. In der Glasvitrine des „Brammibal’s“ in Neukölln locken sie wahlweise mit Banane, Schokolade oder mit Zimt und Zucker bestäubt. Der beliebteste Donut: mit Peanutbutter und ganz viel Schokolade, gekrönt mit einem Karamellbonbon, berichtet Bram van Monfort (26), der den Laden mit seiner Lebenspartnerin Jessica Jeworutzki (23) betreibt.

Gesünder seien die veganen Varianten bei so viel Zucker aber leider nicht, winkt er lächelnd ab. Statt ausgewogener Ernährung stehen bei ihm und seiner Partnerin seit der Eröffnung im Mai vielmehr ethische Motive im Vordergrund. Im Café arbeiten ausschließlich Mitarbeiter, die aus voller Überzeugung vegan leben. Das Paar rekrutierte sie aus seinem Freundeskreis. Angefangen hat alles mit dem Verkauf von selbstgebackenen veganen Donuts auf Wochenmärkten und einem Lieferdienst. Mit dem wachsenden Erfolg entstand die Idee vom eigenen Café.

Zusätzlich zu den Donuts servieren sie belegte Bagels und brühen Kaffee. Besonders an Markttagen, wenn sich zwischen Kottbusser Damm und Friedelstraße die Massen tummeln, wird es voll im Laden. Bei Donut und Kaffee mit Kokosmilch kann man sich dann wunderbar vom Marktrubel erholen. Ob sie schon Expansionspläne haben? „Momentan haben wir genug mit diesem Laden zu tun“, sagt van Montfort und eilt wieder in die Backstube hinter dem Tresen. Aber wer weiß, vielleicht in ein paar Jahren.

Brammibal's
Maybachufer 8, 12047 Berlin
Öffnungszeiten:
Di 10 – 20 Uhr, Do – So 10 – 20 Uhr
facebook.com/brammibalsdonuts/

Autorin: Julia Schattauer

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Suche Wohnung Fuer Mich Und Meine Moepse 250

Kaufen statt Mieten


Die Berliner Sparkasse kennt den Berliner Wohnungsmarkt und empfiehlt Wohnungssuchenden, auch über den Kauf einer Immobilie nachzudenken. Hier geht's zu unserem informativen Immobilien-Spezial.

Buch-Tipp Wohnung gesucht

Der Berliner Mietermarkt soll sich insgesamt im vergangenen Jahr wieder beruhigt haben – doch in begehrten Wohnlagen stehen Interessenten für Mietwohnungen nach wie vor Schlange. Für solche Fälle hilft oft nur: Humor. Und den bietet Leonie Haug in ihrem anekdotenreichen Buch „Suche Wohnung für mich und meine Möpse“.

Darin hat die junge Autorin jede Menge Geschichten rund um Mieter, Makler und Mitbewohner-Erlebnisse zusammengetragen. Aus eigener Erfahrung, ihrem Bekanntenkreis und aus Zuschriften. Tenor des Buches: Humor ist, wenn man trotz Massenbesichtigungen, Wucherpreisen und Ablöseförderungen noch lachen kann. Auch komische und sogar romantische Wohnungssuch-Erlebnisse haben es in das Buch geschafft. Die Kuriositäten in dem Sachbuch reichen von komisch bis wahrlich dreist.

Dazu gibt es viele handfeste Tipps, zum Beispiel zu den häufigsten Miet-Irrtümern, ein Lexikon der wichtigsten Fachbegriffe aus Wohnungsanzeigen, potenziellen Fallen für Mieter und wo diese bei den Angaben durchaus flunkern dürfen.

Leonie Haug ist übrigens nur das Pseudonym einer erfolgreichen Autorin, die seit über zehn Jahren Sachbücher und Romane veröffentlicht. Der harte Kampf um eine bezahlbare Mietwohnung in München, in den sie sich voller Elan und (vermeintlich) gut bewaffnet stürzte, hat sie zu diesem Buch inspiriert.

Leonie Haug: Suche Wohnung für mich und meine Möpse – die wildesten Geschichten von Mietern, Maklern und Mitbewohnern, blanvalet, 8,99 Euro

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Jumphouse Berlin 250

Trampolinhallen Erwachsenen auf die Sprünge helfen

An gleich drei Stellen in Berlin haben Erwachsene die Möglichkeit, das Kind in sich zu entdecken und nach Herzenslust Trampolin zu springen.

Dieser Tage neu eröffnet hat das Jump House in Reinickendorf. Bereits in Hamburg lassen die Betreiber Christoph Ahmadi und Till Walz seit 2014 Städter hüpfen. Nun stehen ergänzend in Berlin 120 Trampoline auf mehr als 4.000 Quadradtmetern in einer denkmalgeschützten Halle bereit. Besucher können für einen Preis ab 12 Euro pro Stunde frei springen oder im sportlichen Wettkampf in Gruppen antreten. Zum Beispiel beim Basketball mit zusätzlichem Boost-Effekt dank Trampolin oder beim Gladiatoren-Kampf über Schwebebalken. www.jumphouse.de

Die erste Trampolinhalle in der Hauptstadt ist wiederum das Jump Berlin in Wittenau. Auf 1.000 Quadratmetern und 58 Trampolinen können sich bis zu 100 Menschen zeitgleich austoben. Dazu gehören Sportarten wie Völkerball, Basketball sowie eine Fallgrube: Ein riesiges Luftkissen federt den Sprung aus zweieinhalb Metern Höhe ab. Samstagabends dreht die BeachMitte GmbH, die auch das Indoor Beachvolleyball Center auf dem Gelände betreibt, die Musik auf und der Trampolinpark verwandelt sich in eine Hüpfdisco. www.jump-berlin.de

Das Trio komplettiert das Sprung Raum in Tempelhof. 1.200 Quadratmeter Sprungfläche mit insgesamt neun Attraktionen laden zum zeitweiligen Abheben ein. Zwei Extremtrampoline ermöglichen zum Beispiel bis zu sechs Meter hohe Sprünge. Aber auch Kinder können zu bestimmten Zeiten in Begleitung eines Erwachsenen auf die Fläche.

Weitere Anlagen sollen folgen. Die Bundeshauptstadt mausert sich zur Trampolinhallen-Hochburg der Republik. Insgesamt sieben Trampolinparks sollen es am Ende werden, die den Berlinern auf die Sprünge helfen wollen, vermeldet die Seite Trampolinhallen.de.

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Biffy 250

Patenschaftsprogramm biffy vor dem Aus Großes Ende für große Freunde?

Das Berliner Patenschaftsprogramm biffy (Big Friends for Youngsters) – Paten fördern Kinder schlägt Alarm: Wenn sich bis Ende des Jahres nicht genügend Unterstützer finden, muss der ehrenamtliche Verein seine Hilfe für Kinder von alleinerziehenden oder schwerkranken Eltern einstellen. Und das, obwohl die Nachfrage groß ist und sogar staatlich beauftragte Familienhelfer immer häufiger beim Verein um Unterstützung bitten, wie biffy-Koordinatorin Andrea Brandt berichtet. „Es gibt einen großen Bedarf in Berlin, belastete Kinder zu fördern. Überall hören wir großes Lob, dass wir freiwillige Paten dafür gewinnen. Aber zugleich interessiert kaum, wie wir die notwendige Koordination aufrechterhalten können.“

Auch Berliner Akzente hat über die Bedeutung des Patenschaftprogramms für Kinder in Berlin berichtet. Engagierte Erwachsene machen mit den Kindern Ausflüge, helfen bei den Hausaufgaben, sind Ansprechpartner für Sorgen und Nöte und ersetzen auf diese Weise ein Stück weit den fehlenden Elternteil. Auch für die Ehrenamtler ist das Projekt ein großer Gewinn; vor allem kinderlose Ehrenamtler profitieren von den Begegnungen mit den Kindern. Deshalb erfreut sich der Verein regem Zulauf von Ehrenamtlern.

Mehr als 1.000 Kindern konnte biffy seit 2004 bereits helfen – ohne Förderung vom Senat. Doch genau diese fehlende öffentliche Finanzierung wird dem Verein jetzt zum Verhängnis. Eine wichtige Förderquelle ist dieses Jahr ausgelaufen, Andrea Brandt und zwei weitere Kollegen arbeiten seit August ehrenamtlich weiter. Eine Notlösung, die nur bis zum Ende des Jahres aufrecht zu erhalten ist, schreibt der Verein verzweifelt in einer Pressemitteilung und hat deshalb die Kampagne „500 Freunde für biffy“ gestartet.

Wenn sich mindestens 500 Spender finden, die regelmäßig spenden, wäre das Angebot mittelfristig abgesichert. Hoffnung geben Andrea Brandt positive Erlebnisse wie diese: „Neulich sagte ein Mädchen nach einem Ausflug mit einer Patin: 'Heute war der schönste Tag in meinem Leben.' Dafür arbeiten wir unermüdlich seit vielen Jahren.“ Sie glaubt daher fest, dass sich genügend Unterstützer für das Angebot finden. Es werde so dringend gebraucht.

www.biffy-berlin.de

Spendenkonto:
Konto-Nr.: 35 253 105 , BLZ: 100 100 10 , Postbank Berlin
IBAN: DE68 1001 0010 0035 2531 05, BIC: PBNKDEFF

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Alter Mann Kind Lesen 250

Berlins Beste Bibliotheken für Schmuddeltage

für Konzentrierte
Grimm-Zentrum der HU
Ein Lesesaal als zeitloses Kunstwerk. Die Zentralbibliothek der Humboldt-Uni am Bahnhof Friedrichstraße besticht aber auch durch ihre Öffnungszeiten.
Geschwister-Scholl-Straße 1, Mitte
Mo.–Fr. 8-24 Uhr, Sa./So. 10-22 Uhr
www.ub.hu-berlin.de

für junge Leute
Kinder- und Jugendbibliothek
Medienparadies für junge Leute: Eine Kinderabteilung gab‘s in der Amerika-Gedenkbibliothek seit der Eröffnung, seit 2010 ist die »KiJuBi« schicker und multimedialer.
Blücherplatz 1, Kreuzberg
Mo.-Fr. 13-19 Uhr, Sa. 10-19 Uhr
www.zlb.de

für Liebhaber
Bibliothek Köpenick
Am Rande der Köpenicker Altstadt liegt der markante Ziegelneubau der riesigen breiten Medien-Spektrum gibt‘s WLAN und Veranstaltungen.
Alter Markt 2, Köpenick,
Mo.-Fr. 10-20 Uhr, Sa. 10-14 Uhr
www.sb-tk.de

Mehr über Berlins gemütlichste Leseplätze lesen Sie in unserem Artikel „Schöner Schmökern". nach oben