Am Set: Regisseur "Bully" Herbig (rechts) gibt Jonas und Filmvater Waldemar Kobus Anweisungen.
Kinder-Medien-Preis an Jonas Hämmerle
Ausgezeichneter Wickinger
"Und der 'Weisse Elefant' geht an Jonas Hämmerle!", und zwar für seine Rolle des "Wickie" im Kinofilm "Wickie und die starken Männer". Der Streifen von Regisseur Michael "Bully" Herbig ist der erfolgreichste deutsche Kinofilm 2009 und lockte bisher knapp fünf Millionen Zuschauer in die Kinos. Dass dieser Umstand auch Jonas Hämmerle zu verdanken ist, zeigte die Verleihung des Kinder-Medien-Preises "Der Weisse Elefant" in München: Der Berliner gewann in der Kategorie "Bester Darsteller Junge".
"Er erweist sich als Idealbesetzung des cleveren und erfindungsreichen kleinen Helden. Dabei begeistert er nicht nur langjährige Anhänger der animierten Kultfigur Wickie, sondern erobert mit seiner natürlichen Ausstrahlung und mit seiner Gewitztheit alle Kinobesucher im Sturm", urteilte die Jury.
Der mit insgesamt 6000 Euro dotierte Kinder-Medien-Preis wurde in diesem Jahr im Rahmen des Münchner Filmfestes zum neunten Mal verliehen. Er ist eine Initiative des Medien-Clubs München und wird unterstützt von der Bayerischen Sparkassenstiftung, der Bayerischen Staatskanzlei, der Firma Kinderbutt und weiteren Sponsoren. Rund 1000 kleine und große Gäste waren dabei und feierten im Anschluss mit den Preisträgern, Laudator Friedrich von Thun und zahlreichen Prominenten.
Was Jonas während der Dreharbeiten erlebt hat, erfahren Sie in unserem Artikel "Jonas und die große Rolle"
nach oben
Kuscheltiere von "Glaube und Wahrheit"
Schweinmeisenbär trifft Schlurpskuh
Die Schlurpskuh hängt in den Seilen, Dackel Hermann quetscht sich wurstgleich ins Regal, und die Riege der Schweinmeisenbären – ein Mix aus Schwein und Ameisenbär – übt Affenschaukel im Schaufenster. Der kleine Laden "Glaube und Wahrheit", den Nicole Mieth (32) und Beate Lenger (31) seit zwei Jahren in der Schliemannstraße betreiben, ist Geburtsstätte von Kuscheltieren der etwas anderen Art.
Statt der Klassiker wie Hase und Bär erschaffen die beiden Modedesignerinnen Fabelwesen aus farbenprächtig gemusterten, teils auch recycelten Baumwollstoffen, aus Frottee und Filz. Die außergewöhnlichen Stofftiere werden nicht nur von den jüngeren Bewohnern in Prenzlauer Berg heiß geliebt: Sie kommen auch bei Männern gut an, die auf der Suche nach einem ausgefallenen, zu Herzen gehenden, aber nicht kitschigen Geschenk sind.
Unzufrieden über die Schnelllebigkeit der Modebranche sehnten sich die beiden jungen Designerinnen nach Beständigkeit. Die Tatsache, dass ihre leicht lädierten Stofffreunde aus Kindertagen, Walross und Teddy, sie wie selbstverständlich im Umzugswagen vom hessischen Rodgau in die Wahlheimat Berlin begleitet hatten, gab den Anstoß für die Geschäftsidee. Unter dem Label "Glaube und Wahrheit" haben Mieth und Lenger seither fünfzig verschiedene Modelle kuscheliger Gefährten kreiert. Katzen und Schweinchen als Nackenrollen, bunt bestickte Taschen und eine kleine Kindermodenkollektion ergänzen das Sortiment.
Glaube und Wahrheit Schliemannstraße 29 (Prenzlauer Berg), Tel.: 40 00 31 55; www.glaubeundwahrheit.de Öffnungszeiten: Mo–Sa 11–20 Uhr
nach oben
ClubGuide
Viel mehr Party- und Ausgeh-Tipps finden Sie in unserem ClubGuide.
"HBC" in Mitte
Kein Club, ein sozialer Ort
Mit der Bezeichnung "Club" haben die Macher des HBC so ihre Probleme. Eher sei die neue Event-Location in unmittelbarer Nachbarschaft des Fernsehturms ein "sozialer Ort", sagt Geschäftsführer Stephan Rothfuß. Und in dem Sinne dann doch irgendwie ein Club – ein "Social Club" eben. Ein Treffpunkt soll das HBC sein, "an dem viele Leute Spaß haben, sich bei schöner Kunst, guter Musik und niveauvollem Essen auszutauschen", sagt Rothfuß.
Eine weitere Herausforderung hatte der Betreiber des "Weltempfängers" in Prenzlauer Berg gesucht. Da traf es sich gut, dass das Collegium Hungaricum Berlin (CHB) gerade aus dem früheren "Haus Ungarn" ausgezogen war. Die Räume in dem zu DDR-Zeiten errichteten Kulturzentrum schienen Rothfuß wie geschaffen für seine Pläne. "Die Lage ist perfekt, die Architektur ebenso", schwärmt Rothfuß und erzählt vom Kinosaal, dem weitläufigen Foyer und dem Blick nach draußen.
Gemeinsam mit Johannes Schön, verantwortlich für die Ausstellungen, holt er nun Künstler ins HBC. Hier steigen After-Show-Partys, gibt es Modenschauen oder auch mal einen Flohmarkt. Und seit Kurzem ist das HBC nicht mehr nur eine gelungene Mischung aus Galerie und Konzerthaus, Tanztreff, Filmtheater und Café, sondern wartet auch mit einem Restaurant auf. Was dort aufgetischt wird, hat mit realsozialistischer ungarischer Küche nichts mehr zu tun: Hugo de Carvalho und Antonio Lamarca (ehemals "Weinerei") servieren leichte Gerichte mit mediterranem Einschlag – damit bei der Party danach auch niemand zu schnell müde wird.
HBC Karl-Liebknecht-Straße 9 (Mitte), Tel.: 2434 2920; www.hbc-berlin.de Öffnungszeiten: Café und Bar: Di – Sa 12 – 2 Uhr, Restaurant: Di – Sa 19 – 24 Uhr
nach oben
Fitnesstrend "Energy Dance"
Innerer Schweinehund adé
Fitness für jedes Alter und ohne Leistungsdruck. Tanzen als fließende Bewegung ohne Choreografie, um "raus aus dem Kopf und rein in den Körper" zu kommen. So beschreibt der "Energy-Dance"-Begründer Uwe Kloss seine Trainingsmethode, die der Sportlehrer und Tänzer Anfang der Achtzigerjahre in Berlin entwickelt hat. Fitnessfans sollen "ganzkörperlich" und durch bestimmte Bewegungsfolgen zu inspirierender Musik aktiv sein – ohne jedoch, im Gegensatz zu Aerobic, Schrittfolgen lernen oder Takte zählen zu müssen. Unter Anleitung eines Trainers können die Teilnehmer die Intensität ihrer Bewegungen individuell dosieren. So will Kloss erreichen, dass jeder unabhängig von Alter und Kondition mitmachen kann.
Energy Dance wird auch von Gesundheitsexperten gelobt: "Einerseits wird eine große Zahl gesundheitlich relevanter, medizinischer Parameter erfüllt, und andererseits werden psychologische, energetische und mentale Aspekte einbezogen", sagt beispielsweise Professor Ilsabe Sachs von der Fachhochschule Neubrandenburg.
Teilnehmer schwärmen, "Energy Dance" bringe den "inneren Schweinehund zum Tanzen". Wie genau das dann aussieht, zeigt ein Video, das unter www.energydance.de zu sehen ist.
nach oben
Für Naschkatzen
Weitere Tipps und Anregungen zu den süßen Seiten der Hauptstadt bekommen Sie in unserem Beitrag "Berlin – ganz süß".
Ritter Sport Bunte Schokowelt
Kreative Tafelwerkstatt
Orange mit Anis in einer dunklen Schokolade – wie das wohl schmeckt? Oder doch lieber eine Tafel Vollmilch mit Erdbeeren und rotem Pfeffer? In der "Bunten Schokowelt" von Ritter Sport am Gendarmenmarkt können Schoko-Fans ihre ganz individuelle Schokolade komponieren.
Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Und mag die Zusammenstellung auch noch so abenteuerlich sein: Ein Chocolatier stellt vor den Augen der Naschkatzen deren ultimativen Tafeltraum wunschgemäß zusammen.
Seit die Schokowelt ihre Pforten öffnete, hat sich der Genusstempel mit seinen tausend Quadratmetern Fläche zu einer echten Sehenswürdigkeit gemausert. Auf drei Etagen dreht sich hier wirklich alles um die bekannte quadratische Schokolade: In der "Schokolateria" lässt es sich bei einer Tasse Schokolade entspannen. Wie wär’s zum Beispiel mal mit einer Tafel Marzipan zum Trinken?
In der Lounge wird überdies der Beweis angetreten, dass Schokolade auch als Dressing für den frischen Salat geeignet ist. Und in der Werkstatt können Kids sogar selbst mal Chocolatier spielen – ganz ohne den kritischen Blick von Papa oder Oma, aber unter fachmännischer Anleitung. Die Nachfrage nach den Schoko-Workshops ist groß, daher am besten rechtzeitig anmelden.
Ritter Sport Bunte Schokowelt Französische Straße 24 (Mitte), Tel.: 200 95 08-0, Öffnungszeiten: Mo - Sa 10 – 20 Uhr, So 10 – 18 Uhr, www.ritter-sport.de
nach oben
"Porgy and Bess" in der Komischen Oper Berlin
Klangfest mit unvergesslichen Songs
Swing, Blues und Spiritual werden in der weltweit gefeierten "Porgy and Bess"-Produktion des New York Harlem Theatre vereint. In seinem international bekannten Meisterwerk erzählt George Gershwin die Geschichte der schicksalhaften Liebe des verkrüppelten Bettlers Porgy zur leichtlebigen Bess und sorgt für ein Klangfest mit unvergesslichen Songs wie "Summertime" oder "I Got Plenty O'Nuttin".
Zu seinem 75. Bühnenjubiläum in diesem Sommer ist das opulente Werk auch in Deutschland zu sehen – in der Originalinszenierung der renommierten Regisseurin Baayork Lee. Vom 27. Juli bis 1. August bringen fast einhundert Mitwirkende "Porgy und Bess" auf die Bühne der Komischen Oper Berlin.
Als Gesangssolistin für die Rolle der "Bess" konnte unter anderem die Sopranistin Morenike Fadayomi gewonnen werden, die die Titelfigur bereits auf bedeutenden Bühnen in Tokio sowie an der Washington National Opera und an der Los Angeles Opera verkörperte. Nicht weniger prominent ist "Porgy" besetzt: Der weltbekannte Bassbariton Terry Cook, der bereits an der New Yorker Metropolitan Opera, an der Mailänder Scala und an der Pariser Opéra in die Rolle schlüpfte, wurde für die Titelpartie verpflichtet.
Weitere Informationen zu "Porgy and Bess" finden Sie unter www.bb-promotion.com
nach oben
Foto: Max Kullmann
Sandskulpturenfestival Sandsation
Der schönste Sandkasten Berlins
Für die einen ist es die größte Freiluftgalerie Berlins, für andere einfach der schönste Sandkasten der Hauptstadt: das Festival "Sandsation" in Friedrichshain zwischen O2-World, East Side Gallery und Oberbaumbrücke. Zum achten Mal zeigen internationale Künstler ihre riesigen Sandskulpturen, und im Kampf um die Gunst des Publikums hatte Sudarsan Pattnaik wieder mal die Nase vorn: Die Festivalbesucher haben abgestimmt und den indischen Sandkünstler nun bereits zum fünften Mal zu ihrem Liebling gewählt. Diesmal ist Pattnaik mit seiner Skulptur "Global Warming" dabei. Auf den zweiten Platz wählten die Besucher die Skulptur des Schotten Patrik Steptoe, den dritten Platz belegte Maria Eliot Torps.
Noch bis zum 29. August finden auf dem Festivalgelände an der O2-World jeweils an den Wochenenden kostenlose Sandskulpturen-Workshops statt (samstags und sonntags jeweils ab 14 Uhr). Kinder können auf dem großen Spielhügel nach Herzenslust buddeln, schaufeln und spielen. Und auf die Erwachsenen wartet derweil ein entspannter Spaziergang rund um insgesamt 13 faszinierende Skulpturen. Die größte davon ist das detailreiche Showpiece, das 22 Sandbauer, die sogenannten "Carver", in mühevoller Arbeit gemeinsam erschaffen haben. Sie türmt sich bis zu zehn Meter in die Höhe.
Sandskulpturenfestival Sandsation, bis 29. August 2010, sonntags bis donnerstags 10 bis 20 Uhr, freitags und samstags 10 bis 23 Uhr, Hotline: 0176 - 96 88 62 79; www.sandsation.de
nach oben
Partyreihe "Blind Date Swingers Club"
Mit der CD die Angebetete erobern
Flirten im "Blind Date Swingers Club" – das klingt vielleicht anrüchig, ist es aber nicht. Beim BDSC handelt es sich schlicht und einfach um eine angesagte Partyreihe. "Mit einem Swinger-Club hat das nichts zu tun – auch wenn bei unseren Partys viel geknutscht wird", stellt Sven Krüger klar.
Der Chef der "projektGALERIE" in Prenzlauer Berg ist der Erfinder der Kultparty. Gemeinsam mit der New Yorker Modebloggerin Zana Bayne kam er auf die Idee, der unterkühlten Berliner Szene etwas entgegenzusetzen. "Etwas mehr Wärme, Spaß und Liebe" wollten die beiden Kreativen in die Partylandschaft bringen. "Und die Leute ins Geschehen integrieren – mit Charme und ein bisschen Romantik", sagt Sven. "Denn es scheint wieder eine Generation von Partygängern zu geben, die nicht nur abhängen, sondern sich austauschen wollen."
Wie könnte so ein Austausch besser funktionieren als mit einer selbst gemixten CD, die dann auch wirklich getauscht wird. Wer beim BDSC einen Silberling abgibt, bekommt ein schwarzes Herz mit einer Nummer drauf – wie bei einer Singleparty. Findet ein Gast das Mädel mit der 136 auf der Bluse nett, kann er am Ausgang fragen, ob die CD mit der 136 noch da ist. Zu Hause kann er dann hören, auf welche Musik die begehrenswerte Blonde steht. Mit etwas Glück hat sie einen Zettel mit ihrem Facebook- oder MySpace-Kontakt unter die Coverhülle geschoben. Und wenn nicht? "Dann kann er sich die CD reinziehen und hoffen, dass die Angebetete beim nächsten BDSC wieder dabei ist", sagt Sven und lacht.
Die Partyreihe, die im Mai 2009 in Svens Galerieräumen mit 30 Leuten Premiere feierte, zieht inzwischen alle sechs Wochen bis zu 700 Besucher an. Deshalb überlegen Sven und Zana bereits, künftig auch mit kleineren Ausgaben des BDSC in New York und Paris an den Start zu gehen.
Blind Date Swingers Club: Die Locations wechseln und werden auf dem Blog love-bdsc.blogspot.com bekannt gegeben. Hauptlocation ist das HBC, Karl-Liebknecht-Straße 9 in Mitte. Dort gastiert der BDSC mindestens alle drei Monate einmal.
Noch mehr angesagte Clubs, Partys und Locations finden Sie in unserem umfangreichen Clubguide.
nach oben
Ina Rudolph hören
Ina Rudolph ist auch zu hören: In ihrem Hörbuch "WIEDERSEHEN" erzählt sie die Geschichte eines Abends, der ein anderes Ende nimmt, als alle erwarten. Die Autorin beschreibt die Zerbrechlichkeit des Glücks in nicht immer ganz einfachen Beziehungen. "WIEDERSEHEN" ist eine von sieben Geschichten aus dem Buch "Sommerkuss" der Autorin und Schauspielerin.
Ina Rudolph: "Wiedersehen", 72 Minuten, Action Verlag
"Menopause Das Musical"
Versteh einer die Frauen ab 40!
Jeanie Linders versteht Frauen in ihrer zweiten Halbzeit am besten. Mit ihrem Bühnendebüt "Menopause Das Musical" landete die Autorin bereits in 13 Ländern wie den USA, Großbritannien, Australien und Kanada einen Hit. Seit März 2001 zeigt die Show auf emotionale und unterhaltsame Weise, wie Frauen ab 40 in diesem nicht immer einfachen Lebensabschnitt Freude und Sinnhaftigkeit entdecken. Am 4. August 2010 findet die deutsche Erstaufführung der Inszenierung von Regisseurin Ina Rudolph im Admiralspalast statt.
Die Altersgenossinnen Gabrielle Scharnitzky, Patrizia Moresco, Irene Rindje und Natascha Petz spielen vier Frauen, die sich in der Dessous-Abteilung eines Kaufhauses treffen und miteinander ins Gespräch kommen. So unterschiedlich sie auch sein mögen, haben sie doch einiges gemeinsam: Hitzewallungen, Vergesslichkeit, Heißhunger und Falten. Es entstehen eine verschworene Gemeinschaft und das Bewusstsein, nicht allein in dieser verrückten Zeit zu sein.
Dieses Gefühl will Regisseurin Ina Rudolph auch auf ihr weibliches Publikum übertragen. Unterlegt mit populären Songs aus den 60ern, 70ern und 80ern ist die Show auch für Männer ein Abend des wertvollen Einblicks in den Gemütszustand ihrer Frau beziehungsweise Mutter oder Tochter. Damit endlich einer die Frauen ab 40 versteht!
"Menopause Das Musical" ab 4. August 2010 im Admiralspalast, Friedrichstraße 101 (Mitte), Kartentelefon: 47 99 74 99, www.menopausedasmusical.info
nach oben
Sommer-Spezial bei TwoTickets.de
Jetzt bei TwoTickets.de anmelden und gratis im Liquidrom entspannen: BerlinerAkzente-Leser bekommen bei der Anmeldung jeweils zwei Tageskarten im Wert von je 22,50 Euro gratis dazu. Hier geht's zu TwoTickets.de.
TwoTickets.de und BerlinerAkzente: Gratis ins Liquidrom
Sommer-Feeling in Berlin
Der Berliner Sommer ist heiß – vielleicht nicht immer meteorologisch, musikalisch und mit Blick auf die Veranstaltungsfülle aber auf jeden Fall. Die Berlin Music Commission (BMC) beispielsweise hat den "Summer of Berlin" zum einzigartigen Gesamt-Event erklärt – und präsentiert dafür gleich 47 gute Gründe: So viele Veranstaltungen bis Ende September listet allein die BMC auf – vom Super Sommer in der Arena über das Citadel Music Festival und die Berlin Music Week bis hin zum sally*sounds Festival.
Auch der BerlinerAkzente-Partner TwoTickets.de widmet der schönsten Jahreszeit in der Hauptstadt ein großes Spezial: "Hier kommt der Sommer", heißt es beim Club für Freizeitliebhaber und Stadtentdecker, der für seine Mitglieder Gratis-Tickets bereit hält. Und zwar immer im Doppelpack – für die Begleitung gleich mit. Im Sommer verspricht er eine ganz besondere Vielfalt: Ob Kino-, Klassik- oder Sport-Sommer, Musik-Sommer oder Sommer im Umland, ob Groß-Event oder Geheimtipp – das Team von TwoTickets.de hat die schönsten Filme, die bekanntesten Bands, die besten Spielorte, die neuesten Aktivitäten und spannende Ausflugsziele zusammengestellt.
BerlinerAkzente-Leser, die sich jetzt anmelden, profitieren gleich doppelt: Ihr Berlin-Sommer wird garantiert nicht langweilig – und obendrein gibt's zwei Tageskarten für das Liquidrom im Wert von jeweils 22,50 Euro gratis dazu, einlösbar bis Ende 2011. Der "Tempel der Erholung" lockt unter anderem mit Pool, Panorama Sauna, Himalaya Salzsauna, Dampfbad, Solarien und entspannenden Farb- und Lichtspielen.
BerlinerAkzente wünscht einen aktiven Sommer – hier geht's zu TwoTickets.de.
Mehr Sommer-Feeling erleben Sie auf den • Sonderseiten von TwoTickets.de, bei der • Berlin Music Commission sowie in unserem Beitrag • "Die besten Tipps für den Sommer"
nach oben
Martin Grubinger Foto: Michael Herdlein
Klassik-Konzert in der Waldbühne
Unter Sternen - Das große Klassik Open Air
Mit namhaften Künstlern und einer Mischung aus bekannten und neuen Werken verspricht das Open Air "Unter Sternen" Kennern klassischer Musik genauso viel Spaß wie Liebhabern romantischer Sommernächte. In der Berliner Waldbühne, einer der schönsten Freilichtbühnen Europas, steht am 14. August 2010 Klassik für Groß und Klein auf dem Programm.
Eröffnet wird der Abend mit Wagners Rienzi-Ouvertüre, gespielt vom City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) unter Leitung des Jungdirigenten Andris Nelsons. Ein besonderes Erlebnis verspricht der Auftritt des Multipercussions-Genies Martin Grubinger als Solist bei "Frozen Times" des israelischen Komponisten Avner Dorman. Und zudem haben die Veranstalter die französische Pianistin Hélène Grimaud als Solistin für Beethovens 5. Klavierkonzert eingeladen. Längst zur Ikone vieler musikbegeisterter Menschen geworden, ist die junge, hübsche Künstlerin wohl der unumstrittene Star des Abends – der das Publikum nicht nur durch brillantes Spiel verzaubern soll. Dvořáks "Aus der Neuen Welt" – eine der wohl populärsten Sinfonien – wird das Konzertereignis abschließen – und den einen oder anderen beim nächtlichen Nachhauseweg unter Sternen sicher als Ohrwurm begleiten.
"Unter Sternen", Samstag, 14. August 2010, Waldbühne
Preise: 39 Euro (Einzelkarte) , Familienkarte: 79 Euro (zwei Erwachsene und zwei Kinder; jedes weitere Kind zehn Euro); erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter der Ticket-Hotline 01805 / 57 00 99; www.semmel.de
nach oben
|