Gehen soll man bekanntlich, wenn's am schönsten ist. Warum also im Frühling und Sommer zu Hause hocken? "Geh raus, entdecke deine Stadt!" lautet das BerlinerAkzente-Motto. Ob auf dem Roller, Klapprad oder Kamel: Was Berlin und Brandenburg im Frühling und Sommer zu bieten haben – eine Auswahl haben wir für Sie hier zusammengestellt.
Die zwölf Fernwege ab Berlin sind gut ausgebaut.
Ab aufs Rad und bis nach Kopenhagen
Zwölf Routen verlaufen sternförmig von der City Berlins in alle Himmelsrichtungen – zum Beispiel bis nach Kopenhagen. Wo's lang geht – die schönsten Radrouten haben wir abgefahren und dabei so manch unbekannte Ecke von Berlin entdeckt. 660 Kilometer Radweg hat Berlin und sogar einen extra Fahrradbeauftragten. Der verrät auch gleich den ein oder anderen Profi-Tipp. Sternfahrt auf zwei Rädern
Wie der Sommer ins Rollen kommt und Fahrtwind um die Nase weht.
Mit der Vespa in den Sommer
Vespas und andere Motorroller stehen nicht nur für ein hippes Lebensgefühl. Sie sind auch ein praktisches und kostengünstiges Fortbewegungsmittel. Ob Oldtimer oder hochmodernes Zweirad – der Flirtfaktor an der Ampel ist groß. Fahr Dich glücklich!
Bequem in Bus & Bahn zu transportieren: Klappräder.
Das Klapprad unter den Arm geklemmt
Auf dem Klapprad in den Sommer radeln: Falträder sind ungemein praktisch, lassen sie sich doch unter den Arm klemmen und problemlos in die Bahn mitnehmen. Kein Wunder, dass sie sich in Berlin so zahlreicher Beliebtheit erfreuen. Strampeln mit Coolnessfaktor
Haut einen fast vom Hocker: Auch in Brandenburg gibt's Kamelreiten.
Auf dem Kamel durch Brandenburg
Tierische Blicke spüren. Dem Himmel näher kommen. Übers Wasser gleiten. Prasselnde Feuer einkreisen. Das alles und noch viel mehr bietet Brandenburg in diesen (warmen) Tagen. Praktische Tipps für einen kurzweiligen Tag ganz in der Nähe. Abenteuer Brandenburg
In den Hinterhöfen der Stadt
Direkt ins Kiezleben statt zu den gewöhnlichen Touri-Ecken: Mit den jungen Stadtführern vom Verein „Fipp“ kommt bestimmt kein Gähnen auf. Ob durchs multikulturelle Kreuzberg oder durch die Hinterhöfe am Hackeschen Markt – die jugendlichen Stadtführer nehmen Altersgenossen dorthin mit, wo sonst kein Tourist hinkommt: in ihren Kiez. Teenager bringen Touris auf Touren
Unterwegs auf der "Route 65" durch den Wedding.
Hinter den Jungs mit dem Wedding-Plan her
Wer hat gesagt, dass Stadtführungen immer Denkmäler oder ausgefallene Bauwerke zum Ziel haben müssen? Die Jungs und Mädels, die im Wedding auf der „Route 65“ unterwegs sind, treten den Gegenbeweis an. Sieben jugendliche Cityguides führen Berliner und Touristen zu ihren ganz persönlichen Lieblingsorten. Die Jungs mit dem Wedding-Plan