Nachhaltigkeit 250

Netzfundstück: Online-Plattform für grüne Jobs Green in Berlin

Ob nachhaltiges Konsumieren, grüne Events in Berlin oder Jobs im Umweltbereich: Die Online-Plattform Green in Berlin ist hierfür die ideale Anlaufstelle. Sie zeigt Berlinern, Touristen und Zugezogenen umweltfreundliche Alternativen für alle Lebensbereiche auf. Hierzu gehören natürlich auch Jobs und Praktika im Umweltbereich.

Auch grüne Studiengänge in Berlin stellt die Online-Seite vor und verrät darüber hinaus Schulabgängern, bei welchen lokalen umweltfreundlichen Betrieben sie eine Ausbildung oder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolvieren können.

Hinter dem ambitionierten Projekt stehen die beiden Berlinerinnen Monique Isenheim und Cathleen Isenheim, die mit Hilfe von Gastautoren über grüne News und Events in der Hauptstadt recherchieren. „Nachhaltigkeit erfordert nachhaltiges Handeln auf persönlicher, lokaler Ebene“, erklären die Macherinnen den Hintergrund für ihr grünes Engagement. Beide sind überzeugt: Von der Bio-Eisdiele über umweltfreundliche Druckereien und grüne Friseure – Berlin hat in punkto Umweltfreundlichkeit viel zu bieten. Insofern freuen sich beide über weitere Autoren und Unterstützer.

Ein weiterer Grund zur Freude: Schon zweimal hat der Rat für Nachhaltigkeit der Bundesregierung das vorbildliche Projekt ausgezeichnet.

www.green-in-berlin.de

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Work Life Bullshit 250

Buch-Tipp: Work-Life-Bullshit Zeit fürs Umdenken

„Work-Life-Balance“ – dieses Wort mag der Philosoph und Buchautor Thomas Vasek nicht mehr hören. Für ihn führt das Modewort diverser Ratgeberbücher und Magazin-Artikel auf die falsche Fährte, denn auch Arbeit ist Leben, mehr noch: Sie fordert uns heraus, erweitert unsere Fähigkeiten, führt uns an unsere Grenzen. Kurzum: Arbeit bereichert unser Leben. „Wir sind, was wir tun.“

Der Chefredakteur des Philosophie-Magazins „Hohe Luft“ plädiert daher für einen neuen Umgang mit der Arbeitswelt. Wir sollten abkehren von unserem negativen Verhältnis zur Arbeit, die wir lediglich brauchen, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Die wir oft als Zumutung, Mühe und Last empfinden. „Für gute Arbeit müssen wir auf die Barrikaden gehen – nicht für mehr Freizeit. Es geht nicht darum, früher Feierabend zu machen, sondern den Arbeitstag besser zu gestalten. Der beste Schutz vor Burnout ist Arbeit, die zu einem passt.“

Damit meint Vasek eine Arbeit, die uns herausfordert, uns weiter bringt im Leben und uns Vergnügen bereitet, weil wir das Gefühl haben, gebraucht zu werden, an der Gesellschaft teilhaben und Glück empfinden. Wie das gelingen kann, zeichnet er auf einer philosophischen Exkursion durch die Welt der Arbeit nach: Angefangen bei Aristoteles, der im Grunde nur Zeit für den Müßiggang fand, weil Sklaven die Arbeit verrichteten. Über die Arbeitsbewegung des vergangenen Jahrhunderts bis hin zu unserer heutigen Zeit, in der die Menschen statistisch gesehen weniger arbeiten würden als je zuvor. „Einst standen die Arbeiter zwölf Stunden oder länger in der Fabrik – heute fühlen wir uns überfordert, weil wir zu viele Mails beantworten müssen.”

Zeit fürs Umdenken, mahnt Vasek und setzt an diese Stelle die Botschaft: Arbeit ist gut! Sie macht uns vital und hilft uns, unser wahres Selbst zu entfalten. Ein gutes Buch, das wieder mehr Lust auf den Montag macht. Dass Vasek nicht ganz falsch liegen kann, zeigt übrigens eine Forschungsarbeit mit vierzehn Lotto-Millionären aus dem Jahr 2010. Trotz des plötzlichen Reichtums arbeiteten zwölf weiter. Lediglich zwei hatten tatsächlich gekündigt.

Thomas Vasek: Work-Life-Bullshit – Warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt, Riemann-Verlag, 9,99 Euro (Taschenbuch)

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Gut gegründet!


Für Jungunternehmer und die, die es werden wollen, hat die Berliner Sparkasse ihr gesamtes Know-how im FirmenCenter Gründung gebündelt. Dort werden Existenz­gründer nach der Finanzierungs­zusage mindestens drei Jahre lang von einem erfahrenen Kompetenzteam individuell begleitet.

Außerdem können sie das große Expertennetzwerk mit Coaches, Unternehmens-beratern und Steuerexperten nutzen.

Telefon: (030) 869 855 50
berliner-sparkasse.de/gruendung

Netzfundstück:
Info-Portal für Start-ups, Gründer und Selbständige
Gründerküche

Gibt es das eine Rezept für Erfolg? Das nicht – aber jede Menge gute Zutaten, die am Ende einen Erfolg wahrscheinlicher machen. Diese verrät die Internetseite Gründerküche. Die Macher haben nützliche Tipps und konkrete Strategien für Unternehmensgründer zusammengetragen: Wie gründe ich eine UG? Was muss in einen Businessplan? Wie lege ich eine Facebook-Unternehmensseite an?

Das Portal gibt alle nötigen Informationen rund ums Thema Gründung, lässt Experten zu Wort kommen und umfasst ausgewählte Hintergrund-Artikel sowie den Glossar „Gründer ABC“, in dem Leser wichtige Vokabeln schnell nachschlagen können.

Das Redaktionsteam versteht sich dabei als Plattform zum Austausch. Der Name „Gründerküche“ ist deshalb ganz bewusst gewählt: „Wo trifft man sich in den neuen Büros, Lofts oder Co-Working-Spaces am liebsten, wenn man den Austausch sucht? Natürlich in der Kaffeeküche. Dort gibt es die neusten Trends, die 'latest news' und geballtes Wissen“, so Geschäftsführer Alexander Schiller. Und natürlich im Internet auf der Seite www.gruenderkueche.de.

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Haushaltshilfe 250

Haushaltsjob-Börse Hilfe im Haushalt

Putzen, Waschen Bügeln: Vielen Berufstätigen mangelt es in der Woche an Zeit, die anfallenden Arbeiten im Haus zu erledigen. Und auch Senioren mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind oft auf Hilfe im Haushalt angewiesen. Die Lösung: eine Haushaltshilfe. Wie diese ganz offiziell angemeldet werden kann, erklärt die neue Haushaltsbörse, das offizielle Jobportal der Minijob-Zentrale.

Hier finden Interessierte alle nötigen Informationen zur Anmeldung, Steuer-Ermäßigungen und überdies eine Liste seriöser Anbieter. Wer den Haushaltscheck-Rechner benutzt, kann sich des Weiteren bequem ausrechnen, was die Haushaltshilfe konkret im Monat kostet.

www.minijob-zentrale.de
www.haushaltsjob-boerse.de

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Buch Bildung Behinderte 250

BIBB-Handbuch Inklusion für Azubis

Bei der dualen Berufsausbildung behinderter Menschen gilt es, Nachteile der Betroffenen auszugleichen. Aber was heißt das konkret? Welche Möglichkeiten gibt es? Was ist gesetzlich geregelt? Welche Beeinträchtigungen und Einschränkungen können aus welchen Behinderungsarten entstehen, und wie können sie individuell angemessen berücksichtigt werden? Diese Fragen, die sich bei der praktischen Umsetzung beruflicher Inklusion häufig stellen, greift die neue Publikation "Nachteilsausgleich für behinderte Auszubildende - Handbuch für die Ausbildungs- und Prüfungspraxis" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf. Sie bietet anwendungsbezogene Beispiele und Lösungsvorschläge, praxisorientierte Erläuterungen sowie Hinweise auf weiterführende Informationen.

Das Handbuch richtet sich an all jene, die mit der dualen Berufsausbildung behinderter Menschen betraut sind – vom Ausbilder, über den Prüfer bis hin zum Auszubildenden selbst. Ein inhaltlicher Schwerpunkt sind psychische Beeinträchtigungen, da diese in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben und für alle an der Ausbildung Beteiligten besondere Herausforderungen darstellen. So erfahren Ausbilder beispielsweise konkret, wie sie beeinträchtigungsbedingtes Stressverhalten Auszubildender vermeiden und mit diesem umgehen können. Mitglieder von Prüfungsausschüssen erhalten Vorschläge, wie sie unter Beibehaltung des fachlichen Niveaus mit textoptimierten Prüfungsaufgaben, Zeitverlängerung oder geeigneten technischen Hilfsmitteln ihrem Auftrag zum Nachteilsausgleich entsprechen können.

Kirsten Vollmer, Claudia Frohnenberg:
"Nachteilsausgleich für behinderte Auszubildende
Handbuch für die Ausbildungs- und Prüfungspraxis"
Das Handbuch kann beim W. Bertelsmann Verlag (wbv)
unter service@wbv.de, Bestell-Nr. 113-001,
oder unter diesem Link zum Preis von 29,90 Euro bestellt werden.

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Euro Geldboerse 250

Steuerspar-Tipp


Mit vermögenswirksamen Leistungen kann Ihr Chef alternativ für Sie sparen. Bis zu 123 Euro pro Jahr gibt’s vom Staat dazu. Mehr erfahren Sie in diesem Artikel und in allen PrivatkundenCentern der Berliner Sparkasse.

Steuerfreie Arbeitgeberleistungen Extras fürs Gehalt

Das neue Jahr bietet einen guten Anlass, über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Doch was, wenn sich der Chef im Gespräch überhaupt nicht verhandlungsbereit zeigt? Dann könnten die steuerfreien Extras ein guter Kompromiss sein. Sie sind bis zu einer gewissen Grenze nicht nur steuerfrei (gut für den Arbeitnehmer), sondern es fallen auch keine zusätzlichen Sozialabgaben an (gut für den Chef).

Welche Extras hier in Frage kommen, hat die Steuerberatung Ecovis in einer Broschüre zusammengestellt. Sie ist im Internet kostenlos downloadbar. Zu den Extras zählen beispielsweise Warengutscheine, Fortbildungsmaßnahmen oder die private Nutzung des Firmenwagens oder Diensthandys.

• Wenn der Chef also eine Gehaltserhöhung von 500 Euro im Jahr ablehnt, könnten beide Parteien über eine zusätzliche Fortbildung für den Mitarbeiter sprechen.
• Ebenfalls denkbar ist die private Nutzung des Firmenwagens oder Diensthandys.
• Und auch auf Dienstreisen erworbene Miles & More-Punkte dürfen Arbeitnehmer bis zu 1.080 Euro im Jahr privat verwenden.
• Ebenfalls denkbar: Warengutscheine bis 44 Euro und auch vergünstigte Produkte des eigenen Unternehmens.
• Alternativ kann das Unternehmen auch einen Gesundheitszuschuss gewähren, etwa zum Fitnessclub.
• Besonders attraktiv für Eltern: Sie können sich laut Ecovis die Betreuungskosten für Kita und Kindergarten vom Arbeitgeber unbegrenzt erstatten lassen.

Dieser Artikel könnte Sie ebenfalls interessieren: Wenn’s ums Geld geht – Tipps für ein erfolgreiches Gehaltsgespräch.

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Buch Veraenderungsformel 250

Buch-Tipp: Die Veränderungsformel Wind des Wandels

Dieses Buch ist nicht die richtige Lektüre für Besitzstandwahrer, Am-Status-quo-Festklammerer oder passionierte Komfortzonenausbauer, warnt der Berliner Buchautor Ilja Grzeskowitz im ersten Kapitel von „Die Veränderungsformel“. Der Diplom-Kaufmann und Unternehmer weiß zu Genüge, dass viele Menschen Veränderungen scheuen – dabei wandelt sich unsere Arbeitswelt heutzutage so rasant, dass kaum noch jemand mit der einen Festanstellung bis zur Rente rechnen kann.

Umso wichtiger ist es, dass sich Menschen Veränderungen stellen, meint Grzeskowitz. Er muss es wissen: War er doch Deutschlands jüngster Geschäftsführer, musste ganze Warenhäuser aus wirtschaftlichen Gründen schließen, andere in Altwarencenter umwandeln und entsprechend viele Entlassungsgespräche führen.

In seinem Buch „Die Veränderungsformel“ will er nun Menschen Hilfestellung geben, Veränderungen nicht nur als Bedrohung, sondern als Gelegenheit zu begreifen, den beruflichen Lebenslauf in die gewünschte Richtung zu lenken. Aktiv die Zukunft zu gestalten, statt passiv abzuwarten, um am Ende mehr Lebensqualität zu gewinnen.

Vier W’s sollen dabei helfen: Wählen, Wollen, Wagen und Wiederholen. Das Buch ist als Anleitung gedacht, aktiv beim Lesen die Gedanken und Gefühle mitzuschreiben. Wir wollen an dieser Stelle daher nicht zu viel vorweggreifen, sondern empfehlen es als Lektüre fürs bevorstehende neue Jahr. Denn Grzeskowitz Buch ist mehr als die heiß-hohlen „Scheitern als Chance begreifen“-Parolen aus dem Munde von Hallen füllenden Motivationsgurus. Grzeskowitz stellt in seinem Buch die richtigen Fragen, um wichtiges Kopfzerbrechen anzuregen. Ob er auch die richtigen Antworten gibt, muss jeder selbst entscheiden.

Grzeskowitz selbst, weiß, dass seine Formel funktioniert. Er hat sie selbst immer wieder ausprobiert. Das Ergebnis: Seinen Warenhausmanager-Posten hat er an den Nagel gehängt und ist mittlerweile gefragter Vortragsredner, Veränderungsmanager und Buchautor von insgesamt fünf Ratgebern.

Ilja Grzeskowitz: Die Veränderungsformel – Aus Problemen Chancen machen, Gabal, 29,90 Euro

Ein kurzes Stimmungsvideo zum Buch und zu Ilja Grzeskowitz finden Sie auf YouTube.
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Mobbing 250

Online-Portal gibt Hilfe Mobbing am Arbeitsplatz

Es müsste doch eine Seite geben, auf der sich Opfer von Mobbing gebündelt informieren können. Über Hilfsangebote, Rechtsberatungsstellen und Ärzte oder Kliniken, die im Notfall dem Mobbingopfer zur Seite stehen. Gibt es.

Die Internetseite Mobbing Web bündelt diese Angebote und gibt wertvolle Tipps, welche Verhaltensweisen unter Mobbing fallen und wie sich Mobbing-Opfer erfolgreich wehren. Der wohl wichtigste Ratschlag: Keinesfalls vorschnell kündigen! Denn dann haben die Täter gewonnen.

„Wie aktuell das Thema Mobbing ist, zeigen die Nachrichten“, sagt Klaus-Dieter May, Mitgründer der Seite, die dieses Jahr ihr 15-jähriges Bestehen feiert und mittlerweile nach eigenen Angaben zu einer der umfangreichsten und meist frequentierten Seiten zum Thema Mobbing oder Bossing (Mobbing durch Vorgesetzte) avanciert ist. Bis zu 1,6 Millionen Menschen in der Bundesrepublik erleben jeden Tag laut Berichten von Krankenkassen und Versicherungen Psychoterror am Arbeitsplatz, informiert May auf der Seite. Nicht nur am Arbeitsplatz stellt Mobbing ein ernstes Problem dar, auch Cybermobbing, Mobbing an Schulen sowie in Vereinen habe zugenommen.

„Wir wollen das nicht hinnehmen! Menschen müssen vor Mobbing und Diskriminierung geschützt werden“, sagt May, der selbst bereits zum Mobbing-Opfer wurde und das Internetangebot ursprünglich zur Selbsthilfe 1999 gegründet hat.

Lohn der engagierten Fleißarbeit: Sie wurde bereits sechsmal für den Deutschen Engagementpreis nominiert, der vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend als Hauptförderer initiiert wird.

www.mobbing-web.kdm13.de
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Streit 250

Buch-Tipp: Hilfe bei Reibereien im Büro Kreativ Konfikte lösen

Manchmal löst ihn eine unbedachte Äußerung aus. Manchmal geraten Kollegen in einer stressigen Arbeitsphase aneinander. Und manchmal ist man sich einfach von Anfang an nicht sympathisch und dann kommt der Moment, der die Antipathie auf den Tisch bringt: Konflikte sind im Arbeitsleben unvermeidlich – mit ihnen umzugehen und sie wieder aufzulösen, ist daher eine wichtige Fähigkeit.

„Hilfe aus eigener Kraft“ verspricht Ursula Wawrzinek in ihrem Ratgeber „Vom Umgang mit sturen Eseln und beleidigten Leberwürsten“. Das Buch versteht sich als Anleitung, Konflikte kreativ zu lösen. Am Anfang steht dabei die Erkenntnis, dass die eigenen Emotionen oftmals die objektive Betrachtung des Konflikts überlagern. Wer sich das vor Augen führt, ist der Lösung bereits einen wesentlichen Schritt näher. Und steckt nicht ein bisschen sturer Esel, besser gesagt die beleidigte Leberwurst auch in uns?

Die Autorin weiß, dass es oftmals die gleichen Muster sind, die eine rasche und allseits befriedigende Beilegung blockieren. Die Trainerin und studierte Sozialpädgagogin und BWLerin beschreibt, wie wir beim nächsten Konflikt anders handeln können, wie wir unseren Standpunkt besser darlegen, ohne den Kollegen oder die Kollegin zu verletzen.

Anschaulich erläutert sie verschiedene Arten von Konflikten und benennt Hilfsmittel zur Deeskalation. So beschreibt sie zum Beispiel typische Persönlichkeitstypen wie die „Mimose“, der „sture Esel“ und die „beleidigte Leberwurst“ und gibt Tipps, wie wir richtig reagieren.

Ein nützliches Buch, dessen Lektüre lohnt. Steht doch am Ende die beruhigende Erkenntnis: Konflikte sind keine Frage der Schuld, sie gehören zum Leben dazu. Lernen wir also, sie nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf in die Hand zu nehmen.

Ursula Wawrzinek: Vom Umgang mit sturen Eseln und beleidigten Leberwürsten – Wie Sie Konflikte kreativ lösen, Klett-Cotta, 18,95 Euro

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Mann Kopfhoerer Zug 250

Netzfundstück: BizzChecker Nebenbei weiterbilden

„Ganz nebenbei gezielt und entspannt weiterbilden“ – das verspricht das Hörspiel-Portal BizzChecker des Berliner Verlags goahead media. Ob auf einer längeren Autofahrt, im ICE oder im Flugzeug sowie beim Joggen oder im Fitnesstudio: Die Hörspiele des Verlags lassen sich bequem aufs Smartphone downloaden und somit überall nutzen, um die Zeit für etwas Bildung zu nutzen.

Zur Auswahl stehen in dem Online-Portal diverse Hörspiele zu beruflichen Themen. Neben Hörbüchern zu klassischen Job-Themen wie Personalführung, Kommunikation, Erfolg und Verkaufsförderung bietet BizzChecker ebenfalls Hörbücher zu Themen wie Stimmtraining, Burnout-Prävention oder schlicht für die Unterhaltung an.

In Zukunft will der Verlag sein Angebot noch stärker erweitern und mit Trainern, Coaches, Autoren und Verlage die Online-Bibliothek noch weiter ausbauen. Interessenten können sich hierfür über info@bizzchecker.com bei Natalie Gorris melden.

www.bizzchecker.com

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Mann Hilft Jugendlichem 250

Mehr Chancengleichheit


Die Stiftung Berliner Sparkasse unterstützt Kiezprojekte für mehr Chancengleichheit bei Kindern und Jugendlichen. Erfahren Sie mehr dazu in unserem Artikel "Kindern Zukunft geben" und unter

www.berliner-sparkasse.de/stiftung.

Projekt „Jobpaten“ Die Bewerbungshelfer

Mehr als 18.200 Berliner unter 25 Jahren waren vergangenes Jahr ohne Arbeit. Damit dies weniger werden, gibt es den Verein „Jobpaten“. Hier helfen erfahrene und erfolgreiche Berliner jungen Menschen in 1:1-Patenschaften, bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bekommen.

„Oft entscheiden die individuellen familiären, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenumstände frühzeitig darüber, welcher beruflichen Zukunft Jugendliche später entgegen sehen“, erklären die Vereins-Initiatoren auf der Internetseite. In Großstädten wie Berlin würde sich eine hohe Zahl von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in vergleichsweise schwierigen Ausgangssituationen befinden. Teilweise seien es bis zu 75 Prozent der Jugendlichen eines Bezirks, die unmittelbar oder mittelbar von staatlichen Sozialleistungen abhängen.

„Wir haben bislang 50 Patenschaften vermittelt“, sagt Mitorganisatorin Carolin von Richthofen. Der Verein vernetzt Schüler der neunten und zehnten Klasse aus Schulen in sozialen Brennpunkten mit erfolgreichen Berufstätigen und hilft so, ihre Talente zu entdecken und ihre Interessen zu fördern. Über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren begleiten die Jobpaten ihre Schützlinge; inspirieren zu Praktika, helfen bei der Suche nach einer passenden Lehrstelle oder beim Verfassen des Bewerbungsanschreibens.

Regelmäßige Treffen zum Erfahrungsaustausch und Fortbildungsprogramme geben den Paten das nötige Hintergrundwissen für eine erfolgreiche Patenschaft. „Kurz- und mittelfristig wird sich der Verein dahingehend erweitern, dass wir zunehmend auch Menschen die Möglichkeit geben, sich punktuell für Jugendliche zu engagieren.“ Zum Beispiel in Form einer jährlichen Firmenbesichtigung oder in Form von Spenden.

Interessierte finden Neuigkeiten und Veranstaltungen auf der Seite www.jobpaten.com. Ein nächster Infoabend ist für den 16. April 2015 geplant.

Jobpaten - Die Bewerbungshelfer e.V.
c/o Kugele von Richthofen GbR
Chausseestraße 116
10115 Berlin
E-Mail: info@jobpaten.com

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