Geo Informations Techniker 250

Neue Berufe in der Geo-Informations-Technologie Mehr als GPS und Kartenlesen

Kaum ein Autofahrer mag noch auf ein Navigationsgerät verzichten, selbst Radfahrer schwören bereits auf die satellitengesteuerte Navigation, und sogar Fußgänger können sich mit Navigationsprogrammen auf ihrem Handy in einer fremden Stadt leicht orientieren. Gefüttert werden diese Geräte von sogenannten "Geomatikern" und "Vermessungstechnikern".

Und weil deren Berufszweig an Bedeutung so rasant zugenommen hat, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (Bibb) zum August die Ausbildungsordnungen überarbeitet. Beispielsweise wurde der Beruf des Vermessungstechnikers um neue Elemente und spezielle Qualifikationen bei der Messtechnik erweitert.

Vermessungstechniker liefern aber nicht nur Geodaten für Navigationsgeräte, sondern helfen ebenfalls, zum Beispiel den Wert eines Grundstücks zu ermitteln, indem sie die Liegenschaft korrekt ausmessen. Überdies erfassen sie auch die Lage und Höhe von Bergen und ersetzen damit den speziellen Beruf des "Bergvermessungstechnikers", der als eigenständiger Beruf künftig entfällt.

Geomatiker gestalten vor allem das Management von Geodaten. Das beinhaltet zum Beispiel deren Erfassung, Analyse und Speicherung. Anschließend setzen Geomatiker die Daten in Karten und Navigationsgeräte um.

Interessenten sollten ein gutes räumliches Denkvermögen haben, gute Mathematik- und IT-Kenntnisse mitbringen und auch ein Händchen für grafische Gestaltung vorweisen. Nach der Ausbildung arbeiten sie im Öffentlichen Dienst, in Vermessungs- und Ingenieurbüros oder in Industriebetrieben.

Weitere Informationen gibt das Bibb auf seiner Internetseite.

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Mann Handy Stramd 250

Viele Deutsche sind auch im Urlaub erreichbar Anruf vom Chef

Fast 69 Prozent der Handybesitzer sind auch auf privaten Reisen für ihren Chef erreichbar. Davon ist jeder Vierte im Urlaub sogar in ständiger Rufbereitschaft – das Handy liegt immer griffbereit. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der E-Plus-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher Toluna.

Zwar dürfen Arbeitgeber die ständige Rufbereitschaft von ihren Angestellten nicht verlangen. Für viele Deutsche ist es aber selbstverständlich, auch im Urlaub bei beruflichen Anfragen Rede und Antwort zu stehen. Vor allem in Notfällen zahlt sich die ständige Erreichbarkeit aus. Wenn kein anderer Kollege vor Ort eine brenzlige Situation lösen kann, ist die Hilfe des Urlaubers gefragt. Auf privaten Reisen vom Chef angerufen zu werden, ist vielen Angestellten sogar wesentlich lieber, als nach der Rückkehr von einer Notsituation zu erfahren. Denn dann ist es für Schadensbegrenzung meist zu spät.

Damit Handybesitzer zwar erreichbar sind, im Urlaub aber trotzdem abschalten können, sind Absprachen sinnvoll. So lassen sich beispielsweise feste Zeiten vereinbaren, an denen Rücksprachen mit dem heimischen Büro möglich sind. Schonend sind außerdem Anfragen per SMS. Der Mitarbeiter entscheidet dann von Fall zu Fall, welche Angelegenheit so eilig ist, dass sie sofort beantwortet werden muss, und welche bis nach dem Strandbesuch warten kann.

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Jugendlicher Schreinerei 250

Ausbildungskampagne für junge Migranten Berlin braucht Dich

Für eine bessere Integration von Menschen mit Migrationshintergrund haben der Berliner Senat und die Wirtschaft eine gemeinsame Ausbildungskampagne gestartet. Unter dem Motto "Berlins Wirtschaft braucht Dich" sollen in den nächsten Monaten gezielt Unternehmen für die Ausbildung Jugendlicher mit Migrationshintergrund gewonnen und junge Migrantinnen und Migranten über die Möglichkeiten der dualen Berufsausbildung informiert werden.

Auf diese Weise wollen die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und die IHK Berlin ebenfalls dem Fachkräftemangel entgegenwirken. In den nächsten Monaten sollen Plakate in der Stadt und ein Internetportal gezielt junge Leute ansprechen. Mit der ALBA AG, der GRG Services Group, der Hornbach-Baumarkt AG und der Gegenbauer-Gruppe unterstützen bereits vier Unternehmen diese Kampagne. Sie werden speziell für Migrantinnen und Migranten Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen.

"Wir wissen aber, dass es Jugendliche mit Migrationshintergrund häufig schwerer haben als ihre Altersgenossen", sagt Senatorin Carola Bluhm (Die Linke). Doch wo jemand seine Wurzeln hat, dürfe keine Rolle für die Chancen bei Ausbildung und Arbeit spielen. Und IHK-Präsident Eric Schweitzer ergänzt: "Um den Bedarf an Fachkräften für die Berliner Wirtschaft zu sichern, müssen wir das ungenutzte Potenzial erschließen, das bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund schlummert."

Mehr über die Kampagne unter www.berlins-wirtschaft-braucht-dich.de

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Buch Gut Gegruendet 250

Kostenlose Exemplare


Die Berliner Sparkasse vergibt 100 kostenlose Bücher an Jungunternehmer: Hier bestellen.

Buchtipp: "Gut gegründet" Zehn Fragen an zehn Unternehmer

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens ihres KompetenzCenters "Gründungen und Unternehmensnachfolge" hat die Berliner Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem BerlinerAkzente-Redakteur Christian Kersten und der Agentur Pretzlaw Communications das Buch "Gut gegründet – Zehn persönliche Fragen an zehn Unternehmer" herausgegeben.

Erfolgreiche Jungunternehmer geben überraschende Antworten auf Fragen nach ihrem Weg in die Selbstständigkeit, ihrem Führungsstil, der täglichen Motivation und nach den Fehlern, aus denen sie gelernt haben. Während der Interviews entstand eine vertrauensvolle Atmosphäre, die der Fotograf Andreas Riedel für seine Aufnahmen nutzte: Die zeigen zum Beispiel Thomas Hermanns glücklich im Foyer seines "Quatsch Comedy Clubs", die Yoga-Lehrerin Patricia Thielemann-Kapell meditierend auf einem asiatischen Bett sowie die Modulbox-Gründer Oliver Klotz und Marc Schwabedissen gut gelaunt mit grünen Kapuzen.

Jeder Jungunternehmer gibt außerdem praktische Tipps: Während Thomas Hermanns beispielsweise auf den Businessplan setzt, ist Patricia Thielemann-Kapell die Essenz des Yoga wichtiger als ihr Kontostand.

LBB/Berliner Sparkasse, Christian Kersten: "Gut gegründet – Zehn persönliche Fragen an zehn Unternehmer", ISBN 978-3-8391-8056-3, 80 Seiten, 15,90 Euro

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Container 250

Fortbildung zum Logistikmeister Die den Warenfluss steuern

Wie gelingt es, dass alle Zubehörteile für den Bau eines Autos zeitgleich im Werk eintreffen? Wer sorgt dafür, dass die Tiefkühlware im Supermarkt stets eisig temperiert in der Tiefkühltruhe landet? Und wie funktioniert es, dass im Hafen alle Container pünktlich eintreffen und das Schiff planmäßig auslaufen kann. Um all diese komplizierten Abläufe kümmern sich Logistikmeister. Jetzt wurde die Fortbildungsordnung auf den neuesten Stand gebracht.

Denn nicht nur die Anforderungen an das Berufsbild sind mit der Globalisierung gewachsen. Auch die Chancen auf einen soliden Arbeitsplatz sehen gut aus. Schon jetzt gehört die Logistikbranche in Deutschland zum zweitgrößten Wirtschaftsbereich nach der Automobilbranche. Rund 2,7 Millionen Menschen sorgen laut Bundesvereinigung Logistik (BVL) hierzulande für einen reibungslosen Warenfluss.

Der "geprüfte Logistikmeister" plant, koordiniert und überwacht die Lagerung, den Versand und den Transport von Waren und löst damit den veralteten "Meister für Lagerwirtschaft" aus dem Jahr 1991 ab. Das Berufsbild ist vielfältig: Logistikmeister befassen sich nicht nur mit dem aktuellen Tagesgeschäft, sondern tüfteln ebenfalls an Warenfluss-Konzepten und setzen diese mit externen Partnern um. Längst haben auch die größten Aktienunternehmen ihre Logistik-Abläufe zum großen Teil an Dienstleister ausgelagert. Laut BVL organisieren diese bereits die Hälfte der logistischen Leistungen im Export und Import.

Entsprechend umfangreich sind die Prüfungsanforderungen: Sie reichen von der Personalführung bis zum Arbeitsplatz-Unfallschutz, von der Planung der Warenflusskette bis zum Management der Kosten.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Internetseite des Bundesinstituts für Berufsbildung.

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Mann Kravatte

Kostenloser Online-Bewerbungstrainer Karrierehilfe für Akademiker

Ein neues E-Learning-Programm der Bundesagentur für Arbeit (BA) soll auch hoch qualifizierte Arbeitsuchende "Fit für die Karriere" machen. Der gleichnamige, kostenlose Online-Bewerbungstrainer hat eine Gesamtlaufzeit von drei Stunden und soll arbeitsuchende Akademiker in die Lage versetzen, ihre eigenen Stärken zu erkennen und sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen.

Wie finde ich nach dem Studium den richtigen Job? Wie bewerbe ich mich nach einigen Jahren Berufserfahrung für eine neue Herausforderung? Was muss ich bei der Bewerbung für Fach- und Führungspositionen beachten? In fünf Modulen erarbeiten sich die Bewerber selbst Antworten darauf. Alle Module, die nach Bedarf zusammenhängend oder einzeln bearbeitet werden können, ermöglichen ein multimediales, interaktives Lernen. Filme mit Praxisbeispielen und Expertenstatements sollen die Lerninhalte veranschaulichen und erläutern. Für sehbehinderte Menschen wird zudem ein barrierefreies DAISY-Hörbuch (Digital Accessible Information System) mit allen Inhalten angeboten.

Mit dem Programm sollen Akademiker lernen, berufliche Orientierung und Bewerbung als planbares Projekt zu verstehen und dieses konsequent umzusetzen. Die oft ungewohnten Prüfungssituationen im Bewerbungsgespräch und Assessment-Center werden ausführlich vorgestellt und erläutert.

Zu finden ist das Programm auf www.arbeitsagentur.de unter der Rubrik "Bewerbung". Auf BERUFE.TV, dem Filmportal der BA, werden die Inhalte und Anwendungsmöglichkeiten des Programms in einem kurzen Trailer vorgestellt.

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Dienstreisen 250

Foto: Stockbite

Rechte von Arbeitnehmern auf Dienstreisen Für den Chef unterwegs

In vielen Firmen gehören Geschäftsreisen zum Berufsalltag. Doch wann beginnt und wann endet für den Arbeitnehmer auf Reisen die Arbeitszeit? Zählt das berufliche Gespräch mit dem Kollegen während der Anreise bereits dazu?

Die Rechtslage ist uneindeutig, obwohl sich das Bundesarbeitsgericht in vielen Urteilen mit der dienstlichen Beanspruchung der Arbeitnehmer bei Geschäftsreisen beschäftigt hat. Nur wenn die Reisezeiten zwingend zur Erledigung der Arbeit genutzt werden müssen, etwa für die Nachbearbeitung eines Termins, gelten sie grundsätzlich als Arbeitszeit.

Ebenfalls unklar ist die Vergütung der Reisezeit. Hier raten Rechtschutz-Experten wie Anne Kronzucker von der D.A.S. Versicherungsgesellschaft, "die Konditionen für Dienstreisen frühzeitig mit dem Arbeitgeber zu besprechen und gegebenenfalls vertraglich festzulegen". Wichtige Hinweise geben auch die Reiserichtlinien der Firma. Fehlen vertragliche Regelungen im Arbeitsvertrag oder eine allgemeine Reiserichtlinie, muss der Chef die Reisezeiten innerhalb der regulären Arbeitszeit auch als solche vergüten.

Viele Unternehmen legen in Reiserichtlinien auch fest, was mit den Bonusmeilen auf Dienstreisen zu geschehen hat. Da diese auf Kosten des Arbeitgebers unternommen werden, stehen der Firma auch die dabei gesammelten Meilen zu. Zwar erlauben Unternehmen oft die private Nutzung, doch auch hier gilt, dies vorweg zu klären. Fehlt eine solche Direktive und hat der Arbeitgeber die Verwendung der Meilen für private Zwecke über einen längeren Zeitraum geduldet, ergibt sich eine "betriebliche Übung". Das heißt, der Arbeitnehmer darf seine dienstlich gesammelten Meilen beispielsweise für einen privaten Wochenendtrip verwenden.

Dringend abgeklärt werden sollte allerdings, inwiefern die Geschäftsreise mit einem privaten Interesse verbunden werden darf. Fliegt zum Beispiel die Gattin mit nach Florenz, um die Besprechung des Ehemannes für einen Einkaufs- und Kulturbummel zu nutzen, sind die Mehrkosten, zum Beispiel das zweite Flugticket und Doppel- statt Einzelzimmer, privat zu tragen.

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Zwillinge 250

Internetplattform "Duales Lernen" Schule trifft Praxis

Kontakte zu wichtigen Kooperationspartnern aus der Berliner Wirtschaft zu knüpfen – das gelingt Eltern, Schulen und Schülern in Berlin dank der neuen Internetplattform www.duales-lernen.de künftig einfacher.

Mit dem Portal können Schüler beispielsweise für ein Praktikum direkt mit den richtigen Ansprechpartnern in der Wunschfirma telefonieren und gleichzeitig ihren weiteren beruflichen Werdegang planen. Genau das ist das Ziel der Internetseite, zu der sich Berliner Wirtschaftsverbände, die Senatsverwaltung für Bildung und die Industrie- und Handelskammer zusammengeschlossen haben.

Das Internetportal ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts "Duales Lernen" der neuen Integrierten Sekundarschulen. Schon ab der siebten Klasse sollen Schüler durch Praktika, Berufsorientierungstage, Messebesuche oder Schülerfirmen Stück für Stück an die Berufswelt herangeführt werden.

Mehr Infos unter www.duales-lernen.de

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Test Karriere 250

Sonderheft


Das "test Spezial Karriere" hat 96 Seiten und kostet 7,50 Euro. Auf der Homepage der Stiftung Warentest kann es online bestellt werden.

Stiftung Warentest: "test Spezial Karriere" Soft Skills entscheiden

In der Wirtschaftskrise achten Arbeitgeber verstärkt auf sogenannte "Soft Skills". Laut Stiftung Warentest entscheiden Schlüsselqualifikationen wie Teamgeist, Belastbarkeit oder Organisationsvermögen zunehmend über das nächste Projekt oder den Karriere-Sprung. Anbieter spezieller Weiterbildungen versprechen, Defizite auszugleichen – doch nicht alle sind empfehlenswert, wie Tests der Stiftung ergeben haben. Das Sonderheft "test Spezial Karriere – Weiterbilden und den Job sichern" widmet sich daher in einer ganzen Ausgabe beruflichen Fortbildungen.

Die "Warentester" haben Kurse für Präsentationstechniken und Mitarbeiterführung ebenso untersucht wie Zeit- und Stressmanagement-Seminare. Zudem interessierte sie, ob und wie Berufstätige "Soft Skills" auch mit Ratgebern, im Internet oder mit einer Software erlernen können.

Darüber hinaus erfahren die Leser im Heft, was es beim Vorbereiten von Präsentationen wirklich zu beachten gilt, wie sich Mitarbeiter gegen Mobbing wehren können und warum es wichtig ist, trotz Vollzeitjob die "Work-Life-Balance" im Blick zu behalten. Am Ende finden sich überdies Tipps, wie Lernwillige beim Fortbilden sogar noch Steuern sparen können.

Mehr Infos zum Heft und zu anderen Weiterbildungsthemen unter: www.test.de/weiterbildung

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Traineeprogramm In die Zukunft mit der Landesbank Berlin

Die Landesbank Berlin, zu der auch die Berliner Sparkasse gehört, bietet Hochschulabsolventen zurzeit mehrere attraktive Traineeprogramme in den verschiedensten Bereichen des Unternehmens. Die aktuellen Ausschreibungen finden Sie auf der Website der Landesbank Berlin.

Während des Aufenthalts in den einzelnen Stationen lernen die Trainees Aufgaben und Schnittstellen des jeweiligen Fachbereichs "on-the-job" kennen. Durch Mitarbeit im Tagesgeschäft und in Projekten übernehmen sie schnell Verantwortung. Seminare zu Fachinhalten und Trainings für persönliche Kompetenzen runden in Begleitung eines fachlichen Mentors den Einarbeitungsprozess ab.

Interessenten schicken Ihre Bewerbung bitte an die Landesbank Berlin AG, Personalbetreuung, Alexanderplatz 2, 10178 Berlin.

Weitere Infos, eine Übersicht der Traineeprogramme und Ansprechpartner für telefonische Auskünfte gibt es auf der Website der Landesbank Berlin.

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