Job & Karriere

Job mit Fingerspitzengefühl

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Massagen, Wasser, Wärme, Licht – der Masseur hat viele Arbeitswerkzeuge, für verspannte Rücken oder brettharte Halspartien. Das genießen nicht nur kranke, behinderte oder erholungsbedürftige Klienten, sondern auch zunehmend Gesunde, die sich zur Vorbeugung von Schmerzen unter die Finger des Masseurs legen.

Verändertes Berufsbild

Die Einsatzorte von Masseuren reichen vom Krankenhaus bis zur selbstständigen Praxis. Aber auch in Kureinrichtungen oder sportmedizinischen Gemeinschaftspraxen sind sie im Einsatz. Im Laufe der Jahre hat sich das Berufsbild stark verändert. So stehen neben der klassischen Anatomiekunde auch Reflexzonen-Massage und Bewegungstherapie auf dem Lehrplan.

Ausbildung auch an Privatschulen möglich

Für die zweijährige Ausbildung reicht ein Hauptschulabschluss. Sie ist bundesweit einheitlich geregelt und erfolgt an staatlichen Berufsfachschulen oder staatlich anerkannten Privatschulen, die ein Schulgeld verlangen. Wer will, kann sich anschließend zum Physiotherapeuten weiterqualifizieren.

Weitere Infos:
Verband Physikalische Therapie (VPT), www.vpt-online.de
Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten, www.ifk.de
Deutscher Verband für Physiotherapie – Zentralverband (ZVK), www.zvk.org
Bundesverband VDB-Physiotherapieverband, www.physio.de/vdb




Zuletzt aktualisiert: 04.08.2010