Haftung im Scheidungsfall
Wann Ex-Ehepartner zahlen müssen
Mitgegangen, mitgehangen – das glauben zumindest viele, wenn es um die Schulden in der Ehe geht. Schulden gehören aber erst einmal nur dem, der sie macht. Ehepartner haften nicht zwangsläufig füreinander. Dabei ist es unerheblich, ob man sich in der Ehe für Gütertrennung oder die Zugewinngemeinschaft entschieden hat. Verschuldet sich ein Ehepartner, muss er auch für seine Schulden alleine grade stehen.
Auch im Scheidungsfall spielen Schulden eine Rolle. Allerdings hat der Gesetzgeber hier die Lage zuletzt entschärft. Zuvor wurde bei einer Scheidung innerhalb einer Zugewinngemeinschaft das Vermögen geteilt, das während der Ehe zum jeweiligen Anfangsvermögen erwirtschaftet wurde. Hatte ein Partner vor der Eheschließung Schulden, wurde sein Anfangsvermögen mit Null angesetzt. Geld, das während der Ehe in die Schuldentilgung floss, wurde nicht beim Zugewinnausgleich berücksichtigt. Das stellte für den nicht verschuldeten Ehepartner einen klaren Nachteil dar.
Jetzt lässt der Gesetzgeber auch ein negatives Anfangsvermögen zu. Werden also während der Ehe 100.000 Euro erwirtschaftet, werden diese im Scheidungsfall unter beiden Ehepartnern gleich aufgeteilt – unabhängig davon, ob sie zur Schuldentilgung eingesetzt wurden oder als Guthaben existieren.
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Kostenlose Exemplare
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Buchtipp: "Gut gegründet"
Zehn Fragen an zehn Unternehmer
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens ihres KompetenzCenters "Gründungen und Unternehmensnachfolge" hat die Berliner Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem BerlinerAkzente-Redakteur Christian Kersten und der Agentur Pretzlaw Communications das Buch "Gut gegründet – Zehn persönliche Fragen an zehn Unternehmer" herausgegeben.
Erfolgreiche Jungunternehmer geben überraschende Antworten auf Fragen nach ihrem Weg in die Selbstständigkeit, ihrem Führungsstil, der täglichen Motivation und nach den Fehlern, aus denen sie gelernt haben. Während der Interviews entstand eine vertrauensvolle Atmosphäre, die der Fotograf Andreas Riedel für seine Aufnahmen nutzte: Die zeigen zum Beispiel Thomas Hermanns glücklich im Foyer seines "Quatsch Comedy Clubs", die Yoga-Lehrerin Patricia Thielemann-Kapell meditierend auf einem asiatischen Bett sowie die Modulbox-Gründer Oliver Klotz und Marc Schwabedissen gut gelaunt mit grünen Kapuzen.
Jeder Jungunternehmer gibt außerdem praktische Tipps: Während Thomas Hermanns beispielsweise auf den Businessplan setzt, ist Patricia Thielemann-Kapell die Essenz des Yoga wichtiger als ihr Kontostand.
LBB/Berliner Sparkasse, Christian Kersten: "Gut gegründet – Zehn persönliche Fragen an zehn Unternehmer", ISBN 978-3-8391-8056-3, 80 Seiten, 15,90 Euro
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Die Berliner Sparkasse vergibt 100 kostenlose Tagestickets für FEZitty (solange der Vorrat reicht). Schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Adresse, oder rufen Sie an unter Tel. (030) 869 823 48.
Wir machen uns das Geld, widdewidde wie es uns gefällt: Im Video-Blog ist Moderatorin Nora dabei, wie die Kinder in FEZitty ihre eigenen Banknoten gestalten. Hier geht's zum Film.
FEZitty 2010
Kinder regieren ihre Stadt
Wer in den Sommerferien in Berlin ist, kann seine Kinder regieren lassen – zumindest in der FEZitty. Das FEZ an der Wuhlheide ruft wieder Kinder zwischen sechs und vierzehn Jahren auf, vom 8. Juli bis zum 22. August 2010 ihre eigene Stadt zu bauen, zu regieren und zu verwalten.
FEZitty ist ein Spielstadt-Abenteuer, bei dem Kinder für sechs Wochen in die Rollen von Erwachsenen schlüpfen können und spielerisch lernen, wie unsere Gesellschaft und unser Land funktionieren. In FEZitty gibt es alles, was es in einer richtigen Stadt auch gibt: Rathaus, Kraftwerk, Supermarkt, Jobcenter, Universität, Bahn, Sparkasse und vieles mehr. Im Jobcenter können sich die Teilnehmer in mehr als 850 Jobs vermitteln lassen. Die Berliner Sparkasse, die mit dem FEZ seit nunmehr acht Jahren kooperiert, unterstützt das Projekt mit der Patenschaft für die FEZitty-Sparkasse, die als Finanzzentrum der Kinderstadt für die gesamten Geldgeschäfte in FEZitty verantwortlich ist.
Hier werden die Konten verwaltet, Kredite vergeben und die Gehälter in der Stadtwährung "Wuhli" ausgezahlt, die die FEZitty-Bewohner verdienen können. Neben den begehrten Jobs als Sparkassendirektor, Marketing-Manager, Kassierer oder Wachschützer bei der FEZitty-Sparkasse gibt es zum Beispiel auch Modedesigner, Zirkusartisten, Stadtreiniger, Wissenschaftler, Reporter, Verkäufer und nicht zu vergessen: den Bürgermeister der Stadt. Das Beste aber ist: In FEZitty haben die Eltern nichts zu melden. Sie können im Café warten oder werden nach Hause "geschickt".
Das Tagesticket kostet 3 Euro, ein Wochenticket 7 Euro, das Dauerticket 20 Euro. Reservierungen und Infos unter www.fezitty.de und unter Tel.: 53 07 13 33.
Einen ausführlichen Bericht über FEZitty lesen Sie in unserem Beitrag "Kinder an die Macht".
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Reisebarometer 2010
Urlaubslust statt Krisenfrust
Die Reiselust der Deutschen ist in diesem Jahr wieder gestiegen. Wie verschiedene Umfragen und Trendbarometer belegen, scheint die Tourismusbranche die Talfahrt von 2009 überwunden zu haben. Demnach planen in diesem Jahr fast 85 Prozent der Bundesbürger mindestens eine längere Urlaubsreise. Das sind fünf Prozent mehr als der EU-Durchschnitt, wie die Europäische Kommission in ihrer Eurobarometer-Erhebung zum Urlaubsverhalten der Europäer feststellt.
Aus der "Deutschen Tourismusanalyse" der "BAT Stiftung für Zukunftsfragen" geht darüber hinaus hervor, dass jeder neunte Bürger (elf Prozent) in der kommenden Saison sogar zwei oder mehr Reisen machen will. Somit scheint der Krisenfrust bei den Deutschen überwunden. Denn noch im Vorjahr hat nur jeder Zweite gerade mal einen Urlaub gemacht.
Bevorzugte Urlaubsziele der Deutschen sind laut EU-Kommission Italien und Spanien (je sieben Prozent). Doch auch andere Reiseziele wie Kroatien, Dänemark und Großbritannien gewinnen zunehmend Freunde. Am liebsten jedoch verbringen die Deutschen ihren Urlaub im Heimatland (26 Prozent).
Bewährte und beliebte Partner im Urlaub sind die Reisepakete der Berliner Sparkasse: Lesen Sie, was sie zu bieten haben, und wie die Berliner Sparkasse Ihnen auch in den schönsten Wochen des Jahres immer zur Seite steht.
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Neue Podcasts im MediaCenter
Urlaubs-Tipps zum Hören
Gut in den Urlaub starten – das gelingt mit den Reisepaketen der Berliner Sparkasse gleich doppelt so gut. Denn wer neben seiner SparkassenCard auch eine Kreditkarte im Gepäck hat, kann im Ausland einfach, bargeldlos und stressfrei bezahlen.
Wie das genau funktioniert und welche Vorteile Die Reisepakete der Berliner Sparkasse sonst noch bieten – zum Beispiel den Reise-BuchungsService mit prozentualer Reisepreis-Rückerstattung – erklären die Podcasts im MediaCenter auf der Internetseite der Berliner Sparkasse. Kurz und bündig, in nur drei Minuten zusammengefasst, bieten sie den Hörern viele nützliche Infos. Neben den Reisepaketen geht es auch um viele andere Themen, wie etwa Altersvorsorge, Existenzgründung oder Vermögens-Management.
Hörprobe gefällig? Hier geht's ins MediaCenter. Und hier erfahren Sie mehr zu den Reisepaketen: Ihr Partner im Urlaub.
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Mobile Banking mit Smartphones
Top-Anwendungen für unterwegs
Wochenlang haben die Sparkassen mit ihren Mobile-Banking-Angeboten für das iPhone und den iPod Touch die Top-Ten-Liste der Finanzanwendungen für die beiden Apple-Geräte angeführt. Jetzt stehen die Sparkassen-Apps auch in den Applikation-Stores "Ovi Store" (Nokia), "App World" (BlackBerry), "Android Market" (Google) und "Marketplace" (Windows Mobile) zur Verfügung und können von Smartphones mit Zugriff auf diese Stores heruntergeladen werden.
Mit dem kostenlosen "S-Finanzstatus" zum Beispiel können die Kunden komfortabel alle Kontosalden ihrer Sparkasse abrufen. Die darüber hinaus verfügbare kostenpflichtige Premiumversion "S-Banking" bietet Mobile-Banking inklusive Überweisung.
Mit der Erweiterung der Mobile-Banking-Apps auf alle relevanten Applikation-Stores führen die deutschen Sparkassen ihre Multikanal-Strategie fort. Sie stellen ihren Kunden jeden technisch möglichen Weg zur Verfügung, um zu ihrer Sparkasse zu gelangen. Wer das Mobile Banking mit einem Smartphone nutzen möchte, muss das entsprechende Konto von der LBB/Berliner Sparkasse für das Online-Banking freischalten lassen.
Weitere Infos unter www.sparkassemobile.de
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Rechtzeitig an den Zulagenantrag denken
Viele Riester-Sparer verschenken bares Geld
Wer mit einer "Riester-Rente" für sein Alter vorsorgt, profitiert von einer attraktiven Förderung durch den Staat. 154 Euro zum Beispiel bekommt jeder Sparer pro Jahr, für Kinder werden jeweils 185 Euro gezahlt beziehungsweise für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro pro Jahr. Doch viele Riester-Sparer erhalten diese staatliche Hilfe gar nicht: "Wer nicht rechtzeitig einen Zulagenantrag stellt, verschenkt bares Geld", warnt Heiko Wahlsdorf von der Berliner Sparkasse: "Und die Zulagen sind schließlich eines der Hauptargumente, überhaupt einen Riester-Vertrag abzuschließen."
Für die Anträge gelten feste Abgabefristen: Zulagen für das Jahr 2007 beispielsweise können nicht mehr beantragt werden – mit dem Jahreswechsel war Schluss: "Und daran lässt sich auch nichts mehr ändern", sagt Wahlsdorf. Umso wichtiger ist es deshalb, sich jetzt bereits um die Zulagen des Jahres 2008 zu kümmern – hier endet die Antragsfrist am 31. Dezember 2010.
Die beiden Partner, mit denen die Berliner Sparkasse für die Riester-Verträge kooperiert, die Feuersozietät und die Gothaer Versicherung, versenden automatisch im ersten Quartal jeden Jahres die sogenannten "Jahresmitteilungen" mit allen Angaben zum Vertragsstand. Für alle Kunden, die noch keine Zulage beantragt haben, ist dem Schreiben automatisch ein Zulagenantrag beigefügt, der lediglich ausgefüllt an den Versicherer zurückgesandt werden muss. "Alternativ kann der Dauerzulagenantrag auch formlos über unser Kontaktformular im Internet angefordert werden", erklärt Heiko Wahlsdorf.
Der sogenannte Dauerzulagenantrag muss nur einmal gestellt werden. "Er gilt dann automatisch für alle folgenden Jahre", betont der Vorsorgeexperte der Berliner Sparkasse. Allerdings sollten die Kunden ihr Versicherungsunternehmen rechtzeitig über alle Veränderungen informieren, die den Riester-Vertrag betreffen: "Das gilt beispielsweise für Einkommensänderungen oder die Anzahl der Kinder", erklärt Wahlsdorf: "Denn wenn sich hier etwas ändert, ändern sich eventuell auch die möglichen Sparbeträge und die Höhe der maximalen Förderung."
Grundsätzlich muss jeder Riester-Sparer mindestens vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens einzahlen, um die volle Förderung zu bekommen. Wird weniger gespart, reduziert sich auch die Zulage von Vater Staat.
Mehr Infos über die Riester-Rente bekommen Sie in unseren Beiträgen • "Der Riester-Test: Wir haben's getan" und • "Bonus für Berufsstarter" sowie auf der Homepage der Berliner Sparkasse
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Capital-Test: Bester Service aller Anbieter von Zertifikaten
5 Sterne für die Landesbank Berlin
Im Vergleich der deutschen Anbieter von Zertifikaten hat die Landesbank Berlin AG (LBB) den besten Service. Das hat ein umfangreicher Test der Zeitschrift Capital mit der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting ergeben, bei dem die Servicequalität und die Transparenz der Emittenten untersucht wurden. Im Gesamtranking belegt die LBB erneut den zweiten Platz und sicherte sich damit zum dritten Mal in Folge als einzige Landesbank einen Podiumsplatz.
Als eine von nur fünf Banken erhielt die Landesbank Berlin zudem die höchste Capital-Bewertung von 5 Sternen. "Es freut uns sehr, dass wir erneut ausgezeichnet wurden. Die gute Platzierung belohnt unsere Anstrengungen zur ständigen Verbesserung der Produkt- und Servicequalität", sagt Frank Klingelhöfer, Director Capital Markets der Landesbank Berlin. Gleichzeitig sei es ein Beweis, dass die LBB die Themen Kundenservice und Produkttransparenz ernst nimmt. Auch in Hinblick auf das neu eingeführte Beratungsprotokoll sei es für alle Vertriebspartner wichtig, sich hier auf den Emittenten verlassen zu können.
Die Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting hat exklusiv für die Zeitschrift Capital die Qualität von Zertifikateanbietern untersucht. Die Ergebnisse wurden in der Ausgabe 01/2010 veröffentlicht. Mit E-Mails, Telefonanrufen und einer gründlichen Bewertung des Internetauftritts wurden die Transparenz und der Service von 32 Emittenten drei Monate lang intensiv getestet und untersucht.
Detaillierte Infos über Zertifikate als Alternative zu herkömmlichen Spar- und Anlageformen sowie einen Überblick über das Angebot der Landesbank Berlin bekommen Sie auf der LBB-Homepage.
Lesen Sie auch den Beitrag "Warum wird Anlageberatung jetzt protokolliert?" über das neue Beratungsprotokoll für Anlagegespräche.
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Wie Sie mit dem ausgezeichneten Sprach-Portal der Berliner Sparkasse am Telefon Ihre Bankgeschäfte erledigen, sehen Sie auch in unserem Film.
Der direkte Draht zum Konto
Telefon-Banking mit Demokonto testen
Ein Anruf genügt – und Sie haben Ihr Konto im Griff. Egal ob per Sprach- oder Tastatureingabe, mit dem Telefon-Banking der Berliner Sparkasse lassen sich die täglichen Bankgeschäfte einfach und schnell erledigen.
Interessiert? Wie genau das Telefon-Banking funktioniert, können Sie mit einem Demokonto realitätsgetreu, aber ohne tatsächliche Buchungen testen: Rufen Sie einfach die Sonder-Telefonnummer 030 / 869 812 34 an, und geben Sie für Ihren Test folgende Daten ein:
• Kontonummer: 1234567890 • PIN: 123456
So bekommen Sie Zugang zum Testkonto und können in Ruhe alle Funktionen ausprobieren: Fragen Sie zum Beispiel den Kontostand ab, tätigen Sie eine Überweisung oder laden Sie Ihr Handy auf. Eine freundliche Stimme leitet Sie fast genauso durch das moderne SprachPortal als würden Sie mit einer realen Person sprechen. Ihr Wunsch "Ich möchte eine Rechnung bezahlen" wird beispielsweise genauso verstanden wie die Bitte "Ich hätte gerne den Kontostand". Aber auch die Tastaturangabe funktioniert, z.B. 11 für den Kontostand oder 13 für eine Überweisung. So können Sie auch bei großer Geräuschkulisse oder in der U-Bahn schnell Ihre Bankgeschäfte erledigen. Probieren Sie es aus.
Zahlreiche Nutzer schwören bereits auf das moderne Telefon-Banking der Berliner Sparkasse. Auch wenn kein Internet-Zugang zur Verfügung steht und das beliebte Online-Banking deshalb nicht genutzt werden kann, ist das Telefon-Banking die ideale Alternative.
Weitere Infos bekommen Sie auf der Website der Berliner Sparkasse und in unserem Beitrag "Eine gute Wahl".
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