Giro sucht Hero
Nächste Runde
Die Sparkassen rufen zusammen mit den beiden TV-Moderatoren Joko und Klaas zu einer zweiten Runde von "Giro sucht Hero" auf. Diesmal kann ganz Deutschland an den Online-Wettkämpfen teilnehmen. Joko und Klaas suchen geeignete Mitstreiter, um sich bei neuen Wettkämpfen helfen zu lassen.
Seit Mitte Januar 2012 können sich mögliche Kandidaten auf www.giro-sucht-hero.de für insgesamt vier Wettkämpfe bewerben und eine Rolle in einem Werbefilm an der Seite von Joko oder Klaas spielen. Bewerbungen sind ausschließlich online möglich – mit Texten, Fotos und Videos. Aus allen Bewerbungen treffen Joko und Klaas eine Auswahl, die auf Facebook veröffentlicht wird. Die Produktion der Wettkampf-Filme findet etappenweise von Ende Februar bis Mitte Juni statt.
In der offiziellen Kampagne treten zwischen 1. Mai und 22. Juli auf www.giro-sucht-hero.de und auf Facebook die Teams von Joko und Klaas gegeneinander an. Das Publikum bestimmt für jeden Wettkampf einen Etappen-Sieger. Am Ende gewinnt "Team Joko" oder "Team Klaas". Unter den Teilnehmern der Abstimmung werden wieder viele Gewinne ausgelost.
Mit "Giro sucht Hero" haben die Sparkassen vergangenes Jahr Werbegeschichte geschrieben und in kurzer Zeit 136.000 Fans über Facebook generiert. Infos zu den Wettkämpfen und zu den Bewerbungsmöglichkeiten: www.giro-sucht-hero.de.
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Immer in Ihrer Nähe
Über 650 Geldautomaten der Berliner Sparkasse versorgen Sparkassenkunden auch in der Hauptstadt kostenlos mit Bargeld:
• in allen PrivatkundenCentern der Berliner Sparkasse • in U-Bahnhöfen, Krankenhäusern, Supermärkten und mehr.
Geldautomaten
Fremdgehen lohnt nicht
Die im vergangenen Jahr eingeführten "direkten" Gebühren für das Geldabheben an Automaten fremder Kreditinstitute haben zu mehr Kostenbewusstsein bei den Verbrauchern geführt. Sowohl die Kunden der deutschen Sparkassen als auch die Kunden anderer Banken nutzen seitdem stärker die kostenlose Bargeldversorgung an eigenen Automaten.
98,4 Prozent aller bundesweiten Bargeld-Abhebungen mit der SparkassenCard seien in 2011 kostenlos gewesen, teilte der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) mit. Das sind rund 1,2 Milliarden Abhebungen an den rund 25.700 Geldautomaten der Sparkassen in ganz Deutschland. Kostenpflichtige Fremdabhebungen von Sparkassenkunden bei anderen Banken haben sich gegenüber 2010 um 1,6 Millionen Vorgänge verringert.
"Sparkassenkunden brauchen in Deutschland grundsätzlich keine Geldautomaten anderer Banken. Bevor ein Kunde diese erreicht, liegen in der Regel zwei Sparkassen-Geldautomaten in unmittelbarer Nähe", betont DSGV-Vorstandsmitglied Werner Netzel. Er appelliert an die Sparkassenkunden, die Nutzung von Geldautomaten anderer Banken weiter zu reduzieren.
Die über 650 Geldautomaten der Berliner Sparkasse finden Sie in allen PrivatkundenCentern und außerdem an vielen weiteren Standorten im Stadtgebiet. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel "Immer mit Bargeld versorgt".
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Berliner Sparkasse auch Testsieger bei der Baufinanzierungsberatung
Getestet wurde die Qualität der persönlichen Beratung und der überreichten Finanzierungsvorschläge bei bundesweit 15 Filialenbanken. Das Ergebnis lesen Sie hier.
Bankentest
Die Berliner Sparkasse berät am besten
Die Berliner Sparkasse hat bei einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) den ersten Platz für die beste Beratung bei Filialbanken belegt. Nach den Tests des DISQ zeige die Berliner Sparkasse „die beste Leistung sowohl bei der persönlichen Beratung als auch bei den Beratungsunterlagen“. Die Bank biete die beste Bedarfsanalyse und punkte mit freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern.“
Im vergangenen Jahr war die Berliner Sparkasse noch auf dem siebten Platz gelandet. Die Deutsche Bank belegte den zweiten Platz, gefolgt von der Berliner Volksbank. Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv untersuchte das DISQ die Beratungsqualität von insgesamt 14 regional und überregionalen Filialbanken zu den Themen Altersvorsorge, Anlageberatung, Baufinanzierung und Ratenkredit.
Das ausführliche Testergebnis lesen Sie beim Deutschen Institut für Servicequalität.
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10 Jahre Euro-Bargeld
Gedenkmünze zum Jubiläum
Münzsammler aufgepasst: Anlässlich des 10. Jahrestages der Einführung des Euro geben alle Mitgliedsstaaten der Euro-Zone die 2-Euro-Gedenkmünze "10 Jahre Euro-Bargeld" heraus.
"Die nationale Seite der Münze unterscheidet sich in den einzelnen Euro-Mitgliedstaaten nur durch den Namen und die Schreibweise des Ausgabelandes sowie die nationalen Münzzeichen", erklärte das Bundesministerium der Finanzen.
Die Bildseite ziert ein Motiv des österreichischen Künstlers Helmut Andexlinger, ein Münzdesigner und Graveur der "Münze Österreich AG". Das Motiv, das den Euro als Währung mit weltweiter Bedeutung symbolisiert, wurde von EU-Bürgern und -Bürgerinnen bei einer Internet-Abstimmung als Sieger aus fünf Vorschlägen gewählt.
Die Wertseite der Gedenkmünze, die Randschrift und die technischen Parameter entsprechen denen der "normalen" 2-Euro-Umlaufmünze, die man aus dem Alltag kennt. Der Münzrand der deutschen 2-Euro-Gedenkmünze trägt in vertiefter Prägung unverändert die Inschrift Einigkeit und Recht und Freiheit" sowie einen stilisierten Bundesadler.
Die Münze gibt es ab 5. Januar an allen Kassenstandorten der Berliner Sparkasse.
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Weihnachtswunsch-Gewinnspiel
Diese Wünsche haben gewonnen!
Wünsche werden wahr: Die fünf Gewinner des großen Weihnachtswunsch-Gewinnspiels der Berliner Sparkasse dürfen sich über Geldpreise von insgesamt 10.000 Euro freuen. Die Wünsche wurden von den Teilnehmern in Form eines Fotos und eines Textes eingereicht und der Online-Community zum Voting bereit gestellt.
Die meisten Stimmen gingen an den Wunsch des Users "Mister Schtief": Sein Wunsch "Der Kältebus braucht Unterstützung" überzeugte mehr als 6.000 Internetnutzer und landete damit auf Platz Eins. Das Preisgeld von 5.000 Euro spendete der selbstlose Gewinner komplett an den Kältebus der Berliner Stadtmission, um Obdachlosen zu helfen.
Auf Platz Zwei (3.000 Euro) wurde mit 5.166 Stimmen der Wunsch von "Christina" gevotet: ein Grabstein für ihren verstorbenen Sohn. Über den dritten Platz (1.000 Euro) freute sich "Moon-He", deren Wunsch 2563 Stimmen erhielt: Finanzielle Unterstützung einer Kastrationskampagne im Tierheim "Rifugio I Fratelli Minori" in Olbia/Sardinien. Je 500 Euro gingen an "Jana" (Platz Vier) und "Carsten" (Platz Fünf), die sich beide Geld für Tierschutz-Aktionen gewünscht hatten.
Insgesamt wurden 1.004 Wünsche bei der Aktion "Die schönsten Weihnachtswünsche" eingereicht. Bei dem Gewinnspiel zum Sparkassen-Privatkredit gaben 57.429 Teilnehmer ihre Stimme ab, um die beliebtesten Wünsche zu voten.
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Auch Sozialleistungen pfändbar
Neue Pfändungsschutzregeln beachten
Achtung bei Pfändungen: Seit dem 1.1.2012 sind auch Sozialleistungen auf dem Girokonto pfändbar. Schutz vor Pfändung oder Verrechnung gibt es nur noch auf einem so genannten Pfändungsschutz-Konto (P-Konto). Wer sein bestehendes Girokonto nicht in ein P-Konto umwandeln lässt, geht das Risiko ein, dass seine Geldeingänge (gleich welcher Art) an den Gläubiger gezahlt werden.
Jeder hat das Recht, sein bestehendes Girokonto in ein P-Konto umstellen zu lassen. Pro Person ist nur ein Pfändungsschutzkonto zulässig. P-Konten können nur als Einzelkonten geführt werden. Auf einem Pfändungsschutzkonto ist ein Betrag in Höhe von 1.028,89 Euro im Monat automatisch geschützt. Auch bei einer Pfändung kann die Bank somit Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften ausführen.
Bei Unterhaltsverplichtungen besteht die Möglichkeit, sich von geeigneten Stellen (z.B. anerkannten Schuldnerberatungsstellen, Familienkassen) höhere Sockelbeträge bescheinigen zu lassen. Bescheinigt werden können außerdem immer wiederkehrende Sozialleistungen zum Ausgleich eines Mehraufwandes, der durch einen Gesundheitsschaden entsteht, Kindergeld und andere Sozialleistungen für Kinder sowie bestimmte einmalige Sozialleistungen, z.B. für Klassenfahrten oder Erstausstattung.
Kostenlose Beratungen bietet bespielsweise die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt KV Spandau e.V. an, in Notfällen auch kurzfristig, Tel. 362 83 866, E-Mail: verwaltung@awo-spandau-sib.de.
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Rechtsschutzversicherungen
ÖRAG ist am günstigsten
Die mit der Berliner Sparkasse kooperierende ÖRAG ist vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) mit dem ersten Platz bei einem großen Rechtsschutzvergleich ausgezeichnet worden. Die ÖRAG bietet im Vergleich zu den anderen getesteten Versicherern die besten Tarife und konnte mit den günstigsten Prämien ohne Selbstbeteiligung punkten. Das DISQ lobte vor allem auch die sehr günstigen Singletarife. So ist die ÖRAG im Vergleich der Top10-Rechtsschutzanbieter Preis-Leistungs-Sieger.
Infos zum Thema Rechtsschutzversicherung in allen PrivatkundenCentern der Berliner Sparkasse und online unter www.berliner-sparkasse.de/rechtsschutz.
Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag "Holen Sie sich Ihr gutes Recht".
Eine Übersicht zum kompletten Versicherungsangebot der Berliner Sparkasse finden Sie hier in unserer Bilderstrecke.
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So funktioniert's
Wie das Planspiel Börse funktioniert und was Spielteilnehmer erlebt haben, erfahren Sie in unserem Beitrag "Im Bann der Kurse".
Planspiel Börse 2011
"DieSekte+1" ist Sieger!
Die Gewinner des Planspiel Börse 2011 stehen fest: Mit einem Depotwert von 60.889,66 Euro sicherte sich das Team vom Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium in Spandau den ersten Platz in Berlin. Bundesweit bedeutete dieses Ergebnis Platz 15. Auf Rang zwei und drei in Berlin folgten die "Die Börsen-Piraten" vom OSZ Recht in Charlottenburg (60.087,50 Euro) und das Team "Three and a half man" vom OSZ IMT in Britz (56.286,77 Euro). Insgesamt waren diesmal 425 Teams mit 1474 Teilnehmern von 56 Berliner Schulen dabei.
Die Deutschland-Sieger von Europas größtem Börsenlernspiel erzielten mit ihrer Strategie einen Depotgesamtwert in Höhe von 65.791 Euro: „aimbotter“ aus Obernbreit bei Würzburg nutzten die stark schwankenden Börsenkurse des vierten Quartals zu ihrem Vorteil. Die drei Schüler ließen rund 40.000 Schülerteams europaweit hinter sich.
Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) zeigt sich beeindruckt vom Sieg der Schüler: „Wer es schafft, in Zeiten unruhiger Finanzmärkte und volatiler Börsenkurse seinen Depotwert um über 30 Prozent zu steigern, verdient Respekt. Denn es erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit den Unternehmenswerten, Branchenentwicklungen und dem aktuellen Wirtschaftsgeschehen.“
Das Planspiel Börse vermittelt Wirtschaftswissen, sensibilisiert für Finanzthemen und will die Jugendlichen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Geld erziehen. Jüngst hat die Deutsche Unesco-Kommission das Planspiel Börse als Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet.
Mehr Infos finden Interessierte auf den Internetseiten der Berliner Sparkasse.
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Stiftung Berliner Sparkasse
Startgeld für Joblinge
Die Berufsbildungsinitiative "Joblinge" ist das erste Projekt, das die Stiftung Berliner Sparkasse mit 10.000 Euro fördert. "Joblinge" hilft jungen Menschen mit schwierigen Startbedingungen, sich in der beruflichen Praxis zu beweisen. Die Jugendlichen erhalten die Chance, sich in einer sechsmonatigen Vorbereitungszeit für einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu qualifizieren. Dabei werden Sie von Mentoren aus der Wirtschaft unterstützt, unter anderem auch von der Landesbank Berlin/Berliner Sparkasse.
Mit der Stiftung Berliner Sparkasse fördert die Berliner Sparkasse das Gemeinwohl. Die Bildung und die Förderung der Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen ist der Stiftung dabei ein Hauptanliegen. "Wir unterstützen Berliner Bürger und Einrichtungen, die sich in besonderer Weise für unsere Stadt einsetzen", sagt Patrick Tessmann, Vorstandsmitglied der Stiftung Berliner Sparkasse. Die Stiftung steht ausdrücklich auch Zustiftungen Dritter offen. "Damit greifen wir den Wunsch vieler Kunden auf, die keine Erben haben und ihr Vermögen für das Gemeinwohl einsetzen wollen", so Patrick Tessmann.
Infos: www.berliner-sparkasse.de/stiftung
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Neue Regelungen zur Altersvorsorge
• Ab 2012 sinkt der Garantiezins für Rentenversicherungen von 2,25 auf 1,75 Prozent. • Gleichzeitig steigt das Alter für den frühestmöglichen Rentenbeginn von 60 auf 62 Jahre. • Wer bereits eine Versicherung abgeschlossen hat, ist hiervon nicht betroffen.
Individuelle Altersvorsorgeberatungen zu Rürup, Riester und Co. können Sie in allen Finanz- und VermögensanlageCentern der Berliner Sparkasse vereinbaren.
Einen Überblick über alle Vorsorgeangebote der Berliner Sparkasse finden Sie auf hier.
Umfrage zum Vorsorgeverhalten
Berliner sparen zu wenig für das Alter
Ein Drittel der Berliner spart nicht fürs Alter, und wenn die Hauptstädter etwas zurücklegen, dann tendenziell weniger als im Vorjahr. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Umfrage zum Vorsorgeverhalten der Berliner, die das Institut info GmbH im Auftrag der Berliner Sparkasse durchgeführt hat.
Insbesondere jüngere Befragte gehören zu einer Risikogruppe. Sie sorgen seltener vor, wenden geringere Beträge auf und schätzen ihr Wissen auf diesem Gebiet vergleichsweise am schlechtesten ein. Dabei sind sich die 18- bis 29-Jährigen der Vorsorgelücke sehr wohl bewusst. 37 Prozent meinen, sie würden eher nicht oder gar nicht ausreichend vorsorgen. "Dabei könnten gerade die Jüngeren ihre Altersbezüge mit geringen Sparbeträgen deutlich steigern, da der Anlagehorizont sehr lang ist", sagt Gerhard Puhlmann, Leiter Private Kunden der Berliner Sparkasse.
Die Hälfte der Berliner meint, eher oder völlig ausreichend für das Alter vorzusorgen. Drei Viertel haben irgendeine Form der privaten Altersvorsorge getroffen. Die Lebensversicherung rangiert mit 42 Prozent an erster Stelle, gefolgt von der Betriebsrente (37 Prozent) und der Riester-Rente (34 Prozent).
Ihr Wissen schätzen knapp 40 Prozent der Umfrageteilnehmer als gut oder sehr gut ein, ebenso viele meinen, es sei mittelmäßig. 20 Prozent fühlen sich weniger gut informiert oder orientierungslos.
Dennoch sparen 32 Prozent der Befragten nichts – das sind vier Prozent mehr als im Vorjahr. Diese Zahl empfindet Gerhard Puhlmann als alarmierend: "Gerade vor dem Hintergrund des sinkenden Rentenniveaus und des steigenden Rentenalters ist die private Vorsorge unabdingbar, um im Alter den Lebensstandard zu sichern." 36 Prozent der Berliner legen zwischen 25 und 100 Euro zurück und werden damit die Rentenlücke nicht schließen können. Immerhin 32 Prozent sparen mehr als 100 Euro.
Einen Anreiz, mehr zu sparen, sehen 55 Prozent bei einem weiteren Sinken des Rentenniveaus. Knapp die Hälfte der Befragten würde mehr vorsorgen, wenn die staatliche Förderung steigt.
Die info GmbH hatte im August 2011 zum fünften Mal im Auftrag der Berliner Sparkasse rund 1.000 Berliner zu ihrem Vorsorgeverhalten befragt.
Lohnt sich eine Rentenversicherung noch? Lesen Sie dazu unser Experteninterview.
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