Hinter den Kulissen: Das Making-of

Die große Werbekampagne: So ist sie entstanden

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Diese fünf Berliner verliehen der aktuellen Kampagne der Berliner Sparkasse ihr Gesicht. Klicken Sie sich hinein und sehen Sie, welche Menschen hinter der Werbung stehen – und jeden Tag all ihre Sinne einsetzen, um Ihr Vermögen zu optimieren. Sehen Sie auch unseren neuen V-Blog zum Thema, und erleben Sie zwei unserer Kampagnen-Models persönlich. Hier geht's zum Film.

 
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  • Diese fünf Berliner verliehen der aktuellen Kampagne der Berliner Sparkasse ihr Gesicht. Klicken Sie sich hinein und sehen Sie, welche Menschen hinter der Werbung stehen – und jeden Tag all ihre Sinne einsetzen, um Ihr Vermögen zu optimieren.


    Sehen Sie auch unseren neuen V-Blog zum Thema, und erleben Sie zwei unserer Kampagnen-Models persönlich. Hier geht's zum Film.


  • Christian Tyws leiht Kunden sein Ohr

    „Wir haben ein Ohr für Ihre Ziele“ – nach diesem Motto arbeitet Christian Tyws im VermögenanlageCenter in Steglitz als Kundenbetreuer. In der Maske verrät er, warum er beim Casting für die Werbekampagne sofort mitgemacht hat: "Ich bin erst seit ein paar Monaten als Berater für Vermögensanlagen tätig. Es ist für mich ein anderer Weg, mit Kunden ins Gespräch zu kommen."


  • Wie sämtliche Sinne in der Beratung eingesetzt werden

    An einen Beratungstermin kann sich Tyws besonders gut erinnern: „Im Gespräch erwähnte ein Kunde, dass sein Sohn aus erster Ehe im Ausland wohnt", erzählt er beim Shooting. "Da der Kunde wegen beruflicher Veränderungen mit größeren Kapitaleingängen zu rechnen hatte und auch ein Immobilienkauf anstand, machte ich ihn auf eventuelle Probleme bei der Erbabwicklung aufmerksam und lud ihn zur Infoveranstaltung über ausländisches Erbrecht ein." Der Kunde sei über diese Art von Kundenservice begeistert gewesen, erinnert sich Tyws.


  • Was er am liebsten hört

    Was er gar nicht hören kann und was er am liebsten hört, erzählt er ebenfalls bereitwillig in einer Pause zwischen den Aufnahmen: "Ich kann keine Kunden mehr hören, die aufgrund ihres Alters der Meinung sind, dass für sie eine Vermögensstrukturierung nicht wichtig sei." Und am liebsten hört der Familienvater das Lachen seiner Kinder. Auch über das Ergebnis des Fotoshootings hatte Tyws allen Grund zur Freude.


  • Ohr und Gesicht in bestes Licht gesetzt.

    Denn so sieht das Endergebnis aus.


  • Nicht auf den Mund gefallen: Natascha Förster

    Aus Neugierde hat Natascha Förster, Mitarbeiterin im Vertriebsbereich Nord, am Casting zur Werbekampagne teilgenommen. "Eigentlich hatte ich mich gar nicht getraut hinzugehen. Ein Kollege hat mich dann letztendlich überzeugt mit ihm mitzukommen", berichtet sie in der Maske.


  • Motto: „Wir haben die Antworten auf Ihre Fragen“

    Im Sommer dieses Jahres hat Natascha Förster ihre Ausbildung beendet. Viele Geschichten könne sie daher noch nicht erzählen, was für sie persönlich hinter dem Motto "Beratung mit allen Sinnen" steckt. Aber: "Mir gefällt es besonders, mich im Gespräch an die Kundenbedürfnisse heranzutasten und im Anschluss eine Lösung anzubieten, die alle Seiten zufriedenstellt.


  • Was können Sie überhaupt nicht schmecken und was am liebsten?

    Auch auf die Fragen, was ihr überhaupt nicht schmeckt und was sie am liebsten isst, hat sie sofort eine Antwort parat: "Am liebsten mag ich Süßes und Saures schmeckt mir gar nicht." Fürs Foto hieß es dann aber "Kurz still sein und lächeln!"


  • Der Mund im Mittelpunkt

    Und so sieht das dann aus.


  • Patrick Redlich hat ein Händchen fürs Vermögen

    In der Maske beweist Patrick Redlich, Kundenbetreuer bei der Berliner Sparkasse in Prenzlauer Berg, dass er nicht nur ein Händchen für originelle Krawatten-Motive hat. Auch auf die Frage, was ihn zur Teilnahme am Casting bewogen hat, weiß er im Handumdrehen eine Antwort: "Ich möchte meinen Kunden zeigen, dass ich immer und überall für Sie da bin." Es mache ihn froh, wenn zum Beispiel eine 70-jährige Kundin ihrem Enkel stolz berichtet kann: 'Sieh mal, da ist mein Kundenberater mit dem Händchen fürs Vermögen.'


  • Was haben Sie am liebsten in der Hand und was gar nicht gerne?

    "Am liebsten fühle ich an einem schönen farbenfrohen Herbsttag meinen Fleece-Pullover, gemütlich draußen auf der Terrasse sitzend, verbunden mit einem schönen Rotwein Shiraz und einem tollen Buch in der Hand", sagt er. Und was mag er nicht?


  • Was haben Sie ungern in der Hand?

    "Was ich nicht mag: Wenn immer mehr Arbeit 'auf meinen Händen' abgeladen wird und mir die Zeit durch die Finger rinnt."


  • Geht Kunden bei der Vermögensplanung zur Hand: Patrick Redlich

    Für die Fotoaufnahmen blieb indes genügend Zeit, bis das richtige Foto gefunden war.


  • Ein Näschen für Ihre Finanzen: Tanja Bartel

    War hier das Motto "Augen zu und durch"? Mitnichten. Tanja Bartel betreut Kunden in Spandau. Beim Casting hat sie gern teilgenommen: "Ich habe Spaß an Wettbewerben und der Frage: 'Kann ich es schaffen oder nicht?"


  • Den richtigen Riecher für eine gute Beratung

    Was für sie eine gute Beratung ausmacht: "Ich frage Kunden immer zuerst nach ihren Zielen und Wünschen. Nur dann kann ich individuelle Angebote unterbreiten, die zu den persönlichen Vorstellungen passen."


  • Was können Sie gar nicht riechen und was besonders gerne?

    "Überhaupt nicht riechen kann ich Auspuff-Gase oder wenn ein LKW mit frischem Teer vor mir herfährt. Sehr gerne mag ich den Geruch von Duftkerzen, zum Beispiel mit Vanille- oder Erdbeer-Aroma."


  • Zu wem die Nase gehört

    "Dufte" war dann auch das Endergebnis. Kein Wunder, hatte sich der Hair-Stylist doch für die sanft fallende Lockenpracht mächtig ins Zeug gelegt.


  • Tanja Bartel in natura

    Und so sieht Tanja Bartel aus, wenn Sie Ihnen im PrivatkundenCenter gegenüber steht.


  • Den Blick für Ihre Zukunft: Peggy Morbach

    Peggy Morbach, Kundenberaterin bei der Berliner Sparkasse in Britz war schlicht neugierig, was sie beim Casting erwartet. "Des Weiteren habe ich auch Spaß, mich fotografieren zu lassen." Der Spaß war ihr in der Tat bei den Aufnahmen anzusehen.



  • Alles fürs Auge

    Doch damit das Auge ins rechte Licht gerückt wird, musste fleißig an allen Ecken und Enden gezogen, gezuppelt und gearbeitet werden. Sitzt die Bluse? Stimmt das Licht? In solchen Pausen erinnert sich Peggy Morbach an eine persönliche Situation mit einer Kundin: "Eine Kundin war bei mir und bat um die Eröffnung eines Sparkontos. Auf die Frage, was der Hintergrund ihrer Anlage ist, antwortete Sie mir, für Ihren Todesfall. Ich bot ihr daraufhin die Sterbegeldversicherung an, die Ihren Tod absichert und damit auch die Hinterbliebenen. "

    Peggy Morbach erklärte ihr, dass sie so die Möglichkeit hat, ihr Erspartes selbst auszugeben und sich das Leben so ein Stück schöner machen könne. "Die Kundin war daraufhin sehr glücklich und froh, dass ihr Nachlass geregelt ist und sie selbst somit die Möglichkeit hat, auch ohne größere Einschränkungen weiterhin Spaß am Leben zu haben."


  • Was sehen Sie besonders gern und was eher nicht?

    "Was kann ich überhaupt nicht sehen? Im dienstlichen Bereich, wenn Kunden einfach "übersehen" werden und im privaten "ekliges Novemberwetter", sagt sie und fügt gleich hinzu, was sie gerne sieht: "Im dienstlichen Bereich, freundliche und zufriedene Kunden, die dann auch immer wieder gern zu mir kommen. Im privaten Bereich, Sonnenaufgang, weißen Sandstrand und Meer ohne Horizont."


  • Augen auf die Kunden

    Auch das Endergebnis konnte sich sehen lassen. Doch im wahren Leben sieht Peggy Morbach so aus:


  • Ein Shooting, das in Erinnerung bleibt

    Ein komisches Gefühl sei es schon, sich auf diesen vielen Plakaten in Berlin zu sehen. Wie Peggy Morbach ohne Lichteffekte aussieht, können Kunden selbst herausfinden, und zum Beispiel bei der Berliner Sparkasse in Britz einen Termin vereinbaren.

    Mehr zum Finanzkonzept finden Sie in unserem Artikel Beratung mit allen Sinnen.

    Sehen Sie auch unseren neuen V-Blog zum Thema, und erleben Sie zwei unserer Kampagnen-Models persönlich. Hier geht's zum Film.

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