Sicher und gut informiert:
So legen die Deutschen an
Beste Beratung
Beste Beratung hat bei der Berliner Sparkasse Tradition. Mit dem Sparkassen-Finanzkonzept erhalten Sie eine individuell ausgearbeitete Lösung für Ihre Finanz- und Vermögensplanung. Von der Analyse bis zu einer nachhaltigen Gesamtlösung – immer orientiert an Ihren persönlichen Zielen und Wünschen.
Informationen gibt es in allen Privatkunden- und VermögensanlageCentern der Berliner Sparkasse und auf den Webseiten des Unternehmens.
Die Berliner Sparkasse setzte sich im CityContest 2010 des Magazins Focus Money "mit konstant hoher Beratungsqualität und viel Engagement" als Beste Bank in Berlin durch.
Weitere Infos zum CityContest 2010 finden Sie auf der Website der Berliner Sparkasse.
Wenn die Deutschen heute an Bank- und Geldgeschäfte denken, dann setzen sie auf Sicherheit und Stabilität, und die verbinden sie ganz eindeutig mit den Sparkassen. Geht es um Ansehen, Vertrauenswürdigkeit und Beratungskompetenz einzelner Finanzdienstleister, liegen die Sparkassen in allen Kategorien nicht nur klar an erster Stelle. Sie haben ihr Renommee und die Treue ihrer Kunden während der Krise zusätzlich festigen können. Das hat die repräsentative Studie "Vermögensbarometer 2009" des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) ergeben.
Dass die Berliner Sparkasse das Vertrauen der Kunden verdient, beweist nicht zuletzt der CityContest 2010, bei dem das Magazin Focus Money mit dem Beratungsunternehmen Nielsen&Partner fünf Banken in Berlin getestet hat. Mit "konstant hoher Beratungsqualität und viel Engagement" hatte die Berliner Sparkasse ganz klar die Nase vorn und setzte sich als "Beste Bank in Berlin" souverän durch. Solche Qualitätssiegel unabhängiger Tester sind ein großer Ansporn, doch noch wichtiger ist dem Unternehmen, wie Kunden das selbst bewerten. BerlinerAkzente hat zum Beispiel das Ehepaar Sibylle und Walter Hasenmüller aus Frohnau gefragt, was beide an der Berliner Sparkasse schätzen: Ihre Antworten lesen Sie hier.
Renditechancen rücken in den Hintergrund
Bei ihren Anlagen und der Vermögensbildung ist den Deutschen die Sicherheit ihres Ersparten mittlerweile am wichtigsten. Laut Vermögensbarometer des DSGV sehen das 95 Prozent der Verbraucher so, was einem deutlichen Plus im Vergleich zur Vorjahresstudie entspricht. Wegen dieser Sicherheitsorientierung ist das Interesse der Sparer an Fest- und Termingeldanlagen besonders hoch. Auch Immobilien gelten als relativ krisensicher und sind aus Sicht der Bürger interessanter geworden. Dagegen spielen die Renditechancen bei der Entscheidung für eine Anlage immer seltener eine Rolle: Nur noch 62 Prozent der Deutschen finden diesen Aspekt wichtig.
Worauf Anleger Wert legen
Dagegen achten die Anleger der Studie zufolge stark auf die Verfügbarkeit des Kapitals (87 Prozent), die individuelle Lebens- und Familienplanung (85 Prozent) sowie die Erfahrung mit dem Produkt, die Absicherung von Angehörigen im Todesfall und die Flexibilität (jeweils 80 Prozent).
Die Mehrheit denkt an die Altersvorsorge
Mittlerweile sind fast alle Befragten überzeugt, dass die staatliche Absicherung im Alter nicht mehr ausreicht, sondern nur eine Basisversorgung darstellt. Deshalb sieht die Mehrheit der Verbraucher die Altersvorsorge auch als wichtiges Thema an. Rund 80 Prozent der Deutschen beschäftigen sich gedanklich mit der eigenen Absicherung - nur ein knappes Fünftel blendet dieses Thema bislang aus. Beliebt sind momentan vor allem die drei "Klassiker" des kurzfristigen Sparens: das Sparbuch (62 Prozent, plus sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr), Festgeld (38, plus acht) und Termingeld (18, plus vier). Auch private Rentenversicherungen (plus fünf Prozent), Riester-Verträge sowie die verschiedenen Varianten der betrieblichen Altersvorsorge konnten zulegen - genau wie Eigenheime (plus zwei) und vermietete Immobilien (plus drei), die ebenfalls als überwiegend solide und risikoarme Investments gelten.
Berliner sind zuversichtlich
Beim Blick auf ihre eigenen finanziellen Verhältnisse ist die Mehrheit der Verbraucher weiter zuversichtlich. 48 Prozent beschreiben ihre Situation als "gut" oder besser, das sind zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Weitere 40 Prozent beschreiben ihre Lage mit "es geht". 23 Prozent der Deutschen sind zudem optimistisch: Sie gehen davon aus, dass sich ihre persönlichen Finanzumstände in den kommenden zwei Jahren verbessern werden. Dabei ist die junge Generation am zuversichtlichsten: Während 46 Prozent der unter 35-Jährigen mit einer Verbesserung rechnen, sind es bei den über 35-Jährigen nur 14 Prozent und bei den Älteren (60plus) sogar nur sechs Prozent. Im Regionalvergleich sind die Verbraucher in Berlin (31 Prozent) Baden-Württemberg (28 Prozent) und Rheinland-Pfalz (27 Prozent) am zuversichtlichsten.
16 Prozent geben mehr aus
Beim Konsumverhalten sind in Berlin laut Studie besonders große Schwankungen festzustellen. 16 Prozent der Befragten in der Hauptstadt erklärten demnach, ihren Konsum im vergangenen Jahr gesteigert zu haben - ein so hoher Wert wurde in keiner anderen Umfrageregion erreicht. Gleichzeitig gaben 38 Prozent der Berliner an, in diesem Zeitraum weniger ausgegeben zu haben - auch das ein Rekordwert. Insgesamt haben somit 54 Prozent der Hauptstädter ihr Ausgabeverhalten innerhalb eines Jahres nach oben oder unten verändert.
Angesichts von fast 50 Millionen Kunden sind die Sparkassen und ihre Verbundpartner in der Sparkassen-Finanzgruppe bei der Vermögensbildung die wichtigsten Partner der Deutschen. Für das Vermögensbarometer 2009 wurden mehr als 2.000 Bundesbürger befragt - insbesondere zu ihrem Sparverhalten und zu ihren Anlage- und Vorsorgeentscheidungen.
Zuletzt aktualisiert: 22.06.2010