Finanz-Tipp der Woche:
Schutz vor Datenklau
Wenn es um das eigene Geld geht, ist Sicherheit im Internet natürlich besonders wichtig. Dabei gilt es verschiedene Betrugsarten zu unterscheiden.
Beim Phishing werden E-Mails verschickt, die auf gefälschte Bankseiten im Internet verweisen. Dort sollen dann persönliche Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN und TAN eingegeben werden, Am einfachsten schützen Sie sich, wenn Sie generell nicht auf E-Mails fremder Herkunft reagieren. Die Berliner Sparkasse wird Sie niemals (zum Beispiel per E-Mail oder Telefon) auffordern, sensible Kundendaten im Internet einzugeben.
Als Trojaner bezeichnet man Software, die vom Benutzer unbemerkt im Hintergrund arbeitet. Auch diese trojanischen Pferde fängt man sich meist durch einen Anhang in einer E-Mail ein. Öffnen Sie keinen Anhang, dessen Herkunft Sie nicht zweifelsfrei zuordnen können.
Zusätzliche Sicherheit bietet Ihnen die iTAN. Das System fordert Sie auf, nur eine bestimmte TAN aus Ihrer Liste einzugeben. Noch moderner und mobiler sichern Sie Ihre Transaktionen mit der kostenlosen smsTAN ab. Dabei wird eine TAN, die auch nur für einen bestimmten Auftrag und für kurze Zeit gültig ist, auf das Mobiltelefon gesendet.
Weitere Informationen zum Thema "Mehr Sicherheit im Internet" erhalten Sie auf der Internetseite der Berliner Sparkasse.
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