Die aktuelle Werbekampagne der Berliner Sparkasse entlarvt falsche Versprechungen.
Sie fallen auf, sie informieren, sie bringen zum Lachen – die Kampagnen der Berliner Sparkasse sorgen regelmäßig für Gesprächsstoff in der Stadt. Auch für Das Girokonto hängen wir uns wieder weit raus, aber wir sind uns auch sicher: Das neue Konto ist ein faires Angebot, das hält, was es verspricht.
Ohne Haken und Ösen
„Keine bösen Überraschungen“ – das ist die zentrale Botschaft und das Versprechen, mit dem die Berliner Sparkasse überall in der Stadt Flagge zeigt. Ohne Mindestgeldeingang, ohne Kleingedrucktes, keine Haken und Ösen – Das Girokonto braucht keine hinter Sternchen und Mini-Ziffern verborgenen Einschränkungen, wie sie bei den Angeboten anderer Banken sehr zum Ärger der Kunden oft üblich sind.
Kampagne mit Schmunzelfaktor
Diesen Unmut haben die Kampagnenmacher humorvoll aufgegriffen. Neben dem Schmunzelfaktor schwingt in ihren Motiven aber auch immer die Warnung mit, sich nicht von vollmundigen Versprechungen blenden zu lassen. „Zimmer mit Meerblick“ wirbt ein Plakat zum Beispiel verheißungsvoll, und nur, wer genau hinsieht, erkennt, dass dieses Versprechen „nur für Nummer 23“ gilt.
Ziel erst in 13 Kilometern
Andere Motive offenbaren, dass das weithin sichtbar angekündigte „ZIEL“ eigentlich erst in 13 Kilometern erreicht ist und das „FREIBIER“ tatsächlich erst übermorgen fließt. Kein Spaß? Richtig. Schmunzeln Sie trotzdem ein wenig – und dann nehmen Sie uns beim Wort.
Das Girokonto für faire 2 Euro
Alles zu den neuen Girokonten der Berliner Sparkasse lesen Sie in unserem Special: "Dürfen wir vorstellen: Das Girokonto"
Beratung mit allen Sinnen: So entstand die Kampagne
Auch die letzte Kampagne des vergangenen Jahres war spektakulär. Fünf echte Berater der Berliner Sparkasse gaben der Werbung ihr Gesicht. Blicken Sie hinter die Kulissen der "Beratung mit allen Sinnen"-Kampagne – in unserer Bilderstrecke "Wem gehört diese Nase?"
Zuletzt aktualisiert: 04.08.2010