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Mehr Transparenz für Mieter, Käufer und Eigentümer

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Heizkosten sparen ist bei guter Dämmung ein Leichtes.

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Der Energieausweis macht transparent, was der Vermieter an Haus und Dach modernisiert hat.

Weitere Infos


Qualitative Aussteller von Energieausweisen finden Sie über die Datenbank der Deutschen Energieagentur www.dena-energieausweis.de

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Die Berliner Sparkasse informiert über Fördermöglichkeiten wie Solaranlagen.

Bei steigenden Energiepreisen werden energieeffiziente Gebäude immer attraktiver. Der Energieausweis dokumentiert die energetische Qualität von Gebäuden und gibt konkrete Modernisierungstipps, um Energie einzusparen.

Wer braucht den Energieausweis?

Mit dem Energieausweis können Mieter und Käufer noch vor Vertragsabschluss abschätzen, welche Energiekosten in etwa auf sie zukommen. Eigentümern hilft der Energieausweis beim Einstieg in die energetische Modernisierung.

„Bei Vermietung, Verkauf und Verpachtung von Häusern und Wohnungen muss seit dem 1. Januar 2009 für alle Gebäude - unabhängig vom Baujahr - der Energieausweis vorgelegt werden“, betont Heinz H. Müller von der Berliner Sparkasse. Der Energieausweis schafft somit mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt - für Mieter, Käufer und Eigentümer.

Was steht im Energieausweis?

Der Energieausweis benennt entweder den jährlichen Energiebedarf oder den jährlichen Energieverbrauch in Kilowattstunden je Quadratmeter. Zusätzlich wird grafisch dargestellt, wie die Energieeffizienz zwischen sehr guten und schlechten Gebäuden einzuordnen ist.

Die im Energieausweis genannten Werte sind so umgerechnet, dass ein Vergleich der Gebäude untereinander möglich ist. Die Werte dürfen daher nicht als tatsächliche Bedarfs- und Verbrauchswerte missverstanden werden. Der Energieausweis soll außerdem Maßnahmen empfehlen, die den Energieverbrauch des Gebäudes senken können.

Was kostet der Energieausweis?

Je nach Aufwand und Art des Gebäudes kostet der Ausweis zwischen 300 bis 1.000 Euro. Er ist zehn Jahre gültig. Wer einen Energieausweis beantragt, sollte auf die Qualifikation des Ausstellers achten. denn nur Fachleute wie Architekten, Ingenieure und qualifizierte Handwerker garantieren die gewünschte Qualtität. Aussteller können über die Datenbank der Deutschen Energieagentur abgerufen werden.

Bis zu 50 Prozent weniger Energieverbrauch

"Gerade für Eigentümer, die ihre Immobilie modernisieren wollen, gibt der Energieausweis nützliche Tipps, wie der Energieverbrauch reduziert werden kann", sagt Heinz Helmut Müller. Bei Altbauten ist oft viel zu tun, etwa eine solide Wärmedämmung, Isolierglasfenster mit Wärmeschutzverglasung, moderne Heizung oder gar Solaranlagen. So kann der häusliche Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Zur Finanzierung können in der Regel Fördermittel in Anspruch genommen werden.

Infos zu günstigen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten gibt es in den ImmobilienCentern der Berliner Sparkasse und direkt auf den Internetseiten der Berliner Sparkasse sowie unter Telefon (030) 869 869 06.

Lesen Sie dazu auch unseren Artikel "Steigende Energiekosten - nein danke!".


Zuletzt aktualisiert: 28.12.2011 · Fotos: colourbox.com (4)