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AnkerklauseAhoi in der Hauptstadt

Beim Betreten der Ankerklause begrüßt einen dank Fischernetzen, Klimpervorhängen, Seesternen und Minifischen an den Wänden sofort jene maritime Atmosphäre, die irgendwie ein wenig an die berühmt-berüchtigten Hafenkneipen in Hamburg erinnert. Schuld ist natürlich die Lage am Wasser, direkt am Landwehrkanal.

Das Interieur und die Speisen (z.B. das "Ahoi-Frühstück") sind jedoch auch irgendwie so überhaupt nicht Berlin, dass man sich in der Tat in Küstennähe wähnen mag. Die Ankerklause wird von einem bunt gemischten Publikum aufgesucht - gerade auch tagsüber.

Ihre eigentliche Feuerprobe besteht die sympathisch leicht heruntergerockte Ankerklause jedoch beim Donnerstagsclub: Dann wird die überaus beliebte Jukebox mit Kultstatus vom Stromnetz getrennt, tanzt eine wild gewordene Meute, die den kleinen Laden fast zum Platzen bringt, ekstatisch zu den Platten unterschiedlichster DJ's, deren stilistische Bandbreite von Easy Listening, Garage-Beat und Schlager über 80ies Pop bis hin zu HipHop reicht.

Eintritt: Nur Do., variabel, gering

Türpolitik: "Hallo, komm an Bord"

Getränkepreise: Softdrinks ab 1,50 Euro, Bier ab 1,80 Euro, Longdrinks ab 4 Euro

Ankerklause
Kottbusser Damm 104, 12047 Berlin (Im Stadtplan anzeigen)

Öffnungszeiten: Täglich ab 10 Uhr, abends open end

Verkehrsanbindung: U-Bhf. Schönleinstraße (U 8)
Mehr Informationen finden Sie auf der Seite: Ankerklause



 


Zuletzt aktualisiert: 01/11/11

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